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Maren Kroymann spielt den "kleinen Lord"

Bild: Radio Bremen / Niren Mahajan
  • 18. Dezember 2022, kein Kommentar

In der Sketch-Comedy-Sendung "Kroymann: Schöne Bescherung" knöpft sich Schauspielerin Maren Kroymann in diesem Jahr unter anderem Weihnachtsklassiker wie "Der kleine Lord" (1980) vor.

Wie erste Bilder aus der Sendung zeigen, ist der kleine Kerl inzwischen groß geworden... Außerdem besucht Kroymann (73) das Elfenhauptquartier mit ungeahntem Ausgang. Für Santa Klaus Jr. ist Weihnachten knallhartes Business. Und wenn Maria von Nazareth, Mutter von Jesus, heute die biblische Weihnachtsgeschichte aus ihrer Sicht erzählen würde, wie würde das dann wohl klingen?

Durch den Weihnachtsabend führt die lesbische Schauspielerin und Kabarettistin wieder mit Comedy-Spezialistin Annette Frier (48). In den unterschiedlichen Sketchen sind dieses Mal diese Kolleg*innen zu sehen: Mark Waschke (50), Diana Amft (47), Lea van Acken (23), Laura Osswald (40), Nina Kunzendorf (51), Sebastian Schwarz (38), Katharina Hirschberg (21), David Ali Rashed (20), Altine Emini (28), Matthias Weidenhöfer (37) und viele mehr.

"Kroymann" gehört zu den erfolgreichsten ARD-Comedy-Formaten und hat in den vergangenen Jahren viele Preise gewonnen, darunter 2020 und 2019 den Deutschen Fernsehpreis, den Bayerischen Fernsehpreis 2019, den Grimme-Preis 2019 und 2018 sowie die Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen 2018. Außerdem wurde Maren Kroymann 2019 für ihr Lebenswerk mit der Rose D'Or der European Broadcasting Union (EBU) geehrt.

Die neue Ausgabe ist ab 20. Dezember in der ARD-Mediathek abrufbar und am 22. Dezember um 23.20 Uhr im Ersten zu sehen.

2010 wurde Kroymann von der LAG Lesben in NRW der Augspurg-Heymann-Preis für ihr lesbenpolitisches Engagement verliehen. Im Februar 2021 unterschrieb sie die im SZ-Magazin veröffentlichte Initiative #ActOut. Die von Eva Meckbach, Karin Hanczewski und Godehard Giese initiierte Aktion fordert mehr Akzeptanz von queeren Schauspieler*innen. Im Oktober 2021 erhielt sie bei der Preisverleihung des Deutschen Comedypreises den Ehrenpreis. In ihrer Rede dazu verzichtete sie auf Dankesworte, stattdessen kritisierte sie den Umgang mit dem Fall Luke Mockridge sowie die anhaltende Diskriminierung von Frauen in der Branche. (cw/spot)


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