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Jede Vulva erzählt ihre eigene Geschichte
- 04. März 2024
Bild: AmorelieMit der Ausstellung "Vulva – Diversity through art" in Berlin möchte der Erotikversand Amorelie negativen, sexualisierten oder unvollständigen Vulva-Darstellungen entgegenwirken.
Für die Ausstellung zum internationalen Frauentag versammelt Amorelie die Aufnahmen unterschiedlicher Fotografinnen, die im Rahmen von Iva Saminas Vulva-Workshops entstanden sind. Ergänzt werden sie durch Skulpturen von Vulvarium.
Die Vielfalt wird durch die Auswahl verschiedener Vulven gewährleistet. So präsentiert die Ausstellung eine breite Palette großformatiger Fotografien, die die unterschiedlichen Formen, Größen, Hautfarben und Texturen der Vulva demonstrieren. Dabei symbolisieren die Fotografien nicht nur den einen Blick, sondern stammen von unterschiedlichen Fotografinnen mit eigenem Fokus und individueller Herangehensweise. Um jegliche ästhetische Verfremdung oder Verklärung zu vermeiden, werden die Vulven in ihrer Natürlichkeit präsentiert.
Zusätzlich zu den Fotografien sind einige Abdrücke verschiedener Vulven zu sehen, um die Einzigartigkeit und Verschiedenheit der Vulven zu unterstreichen
Die Ausstellung ist für ein breites Publikum konzipiert – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Alter und verfolgt einen edukativen Aspekt. Denn fest steht: Die Vulva verändert sich laufend, hat viele Funktionen und noch mehr Bezeichnungen. Jede Kultur geht anders mit ihr um: Sie wird verehrt, tabuisiert, geschmückt oder mit (falschen) Schönheitsidealen belegt.
Die Ausstellung kann vom 8. bis 10. März 2024 in der Torstraße 66 in Berlin besucht werden. Der Eintritt ist frei. (cw/pm)











