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Bevor es Instagram gab, gab es Warhol

Bild: The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Taschen Verlag
  • 08. März 2024

Ein neuer Bildband aus dem Taschen Verlag, der in Zusammenarbeit mit der Andy Warhol Foundation entstand, enthält über 150 Polaroid-Fotos des schwulen Künstlers.

Andy Warhol war besessen von der Polaroid-Technik. Von den späten 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1987 trug er praktisch auf Schritt und Tritt eine Polaroidkamera bei sich, mit der er eine gigantische Sammlung an Sofortbildern von Freund*innen, Liebhabern, Mäzenen, Prominenten, Szenegrößen und Partybekanntschaften anhäufte. Und natürlich von sich selbst, dem Fixstern, um den all diese Satelliten kreisten.

Das "visuelle Tagebuch" Warhols zeigt ihn als Chronisten und inoffiziellen Hoffotografen der New Yorker In-Crowd und Partypeople. Porträts von Berühmtheiten wie Mick Jagger, Alfred Hitchcock, Jack Nicholson, Yves Saint Laurent, Pelé und Debbie Harry sind ebenso zu sehen wie Fotos seiner Entourage und einige Stillleben. Das im Buch abgebildete Polaroid von Keith Haring und seinem Partner Juan Dubose entstand 1983.

Andy Warhols Polaroidbilder, oft spontan und ungeschönt, dokumentieren seine Ära, wie Instagram die unsrige verewigt, und lassen die Welt der Factory und des legendären "Studio 54" wiederauferstehen. Der gebundene Bildband mit 192 Seiten ist aktuell für 16,14 Euro bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich. (cw/pm)

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