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Heißer Fotoband: "From the Heart of Berlin"
- 14. Mai 2024
Bild: Daniel HardersMännliche Körper abseits von Klischees, die Suche nach Identität und immer wieder die sich wandelnden Gesichter der Stadt Berlin – das sind die Themen, die sich durch das Werk von Daniel Harders ziehen.
Sein neuer Bildband "From the Heart of Berlin" enthält eine Auswahl von Bildern, die Anfang des Jahrtausends entstanden. Die Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen flüchtige Begegnungen und neue Freundschaften, die Nischen und Übergangsorte der Stadt und die verletzlichen, schüchternen, schönen Körper der Männer, die in ihnen nach neuen Perspektiven und Gefährten suchen.
"From the Heart of Berlin", nach "Reverse Intimacy" Harders' zweites Buch, ist die Vision eines jungen Künstlers, der mehr will als Oberflächen abbilden. Den Fotografien des Bandes wohnt gleichermaßen etwas Melancholisches inne wie eine ungeheure Sehnsucht nach Leben. Das vermeintlich Unvollkommene erscheint hier begehrenswert und schön. Vor allem aber zeigt sich Daniel Harders, Jahrgang 1975, mit seinem neuen Buch als feinfühliger Chronist Berlins der frühen 2000er Jahre. "Als ich 1998 zum ersten Mal nach Berlin kam, war ich sofort schockverliebt in diese Stadt", schreibt der Künstler im Nachwort. Von dieser Verliebtheit erzählen seine Bilder.
Der 128-seitige Bildband mit 82 Abbildungen ist im April 2024 bei Salzgeber erschienen und zum Preis von 39 Euro u.a. bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich. Einige Fotos aus dem Buch zeigen wir in der unten verlinkten Galerie. Alle Exemplare sind nummeriert und signiert.
Daniel Harders, 1975 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist seit 2002 als freier Fotograf in Berlin tätig. Von 2006 bis 2009 besuchte er die Ostkreuzschule für Fotografie, wo er bei Ute Mahler studierte und seinen Abschluss machte. Harders arbeitet analog und ist Mitbegründer des analogen Fotolabors PS15, in dem er seine Abzüge selbst entwickelt. Nach "Reverse Intimacy" ist "From the Heart of Berlin" sein zweites Buch. (mize/pm)
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