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"Ich zeige Jungs, die tun, was Jungs eben so tun, nur eben nackt"

Bild: Phil Dlab / Salzgeber
  • 29. Mai 2024

Phil Dlabs Fotobuch-Reihe "Nothing to Hide – Young Men from Slovakia" geht in die nächste Runde: Jetzt ist der neue Band "Nothing to Hide 3" erschienen.

Nach dem Erfolg der ersten beiden Bände setzt der in der Slowakei geborene und in Kanada aufgewachsene Fotograf zum dritten Mal den jungen Männern aus dem Land seiner Geburt ein Denkmal. Das Konzept bringt er wie folgt auf den Punkt: "Ich zeige Jungs, die tun, was Jungs eben so tun, nur eben nackt."

"Nothing to Hide 3" zeigt junge Männer, die Athletik, Energie und Selbstvertrauen verkörpern und im Einklang mit sich selbst und der sie umgebenden Natur sind. Egal ob Akte oder Porträts, in Farbe oder in Schwarz-Weiß, Phil Dlabs Fotografien fangen die Kraft und Authentizität junger Männer ein, die wirklich nichts zu verbergen haben.

Der 160 Seiten starke Bildband ist zum Preis von 49 Euro u.a. bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich. Eine Auswahl der Porträts aus dem neuen Buch zeigen wir in der unten verlinkten Galerie.

Phil Dlab wurde in der Slowakei geboren, wuchs aber in Kanada auf. 2010 folgte er seinem langgehegten Traum, nach Europa überzusiedeln, und zog ins Land seiner Geburt. Im Sommer 2018 fing er an, wie er selbst sagt "Freunde und Freunde von Freunden" zu fotografieren. So wurde aus einer privaten Berufung ein Beruf. 2019 ging bodytorium.com an den Start, wo Dlab seither der Schönheit der "Young Men from Slovakia" ein Denkmal setzt. Sein im Herbst 2020 erschienener Bildband "Nothing to Hide" war ein so großer Erfolg, dass Dlab im Herbst 2022 mit "Nothing to Hide 2" nachlegt.

"Ich bin ziemlich sicher, dass ich während der Arbeit am ersten Buch geistig nicht so erschöpft war wie heute, unter dem Eindruck scheinbar unablässig aufeinanderfolgender Wellen medizinischer Notfallmaßnahmen und ganz aktuell des Kriegs in der Ukraine", erzählt Dlab. "Seit mehr als drei Jahren fotografiere ich Männerakte, zwei davon während der Covid-19-Pandemie. Ich hoffe wirklich, dass wir das Schlimmste überstanden haben und dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht noch weiter außer Kontrolle gerät, als bereits geschehen." (mize)

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