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Junge Männer, die wirklich "nichts zu verbergen" haben

  • 14. Oktober 2024
Bild: Phil Dlab / Salzgeber

Phil Dlab gehört zu den ganz großen Stars der schwulen erotischen Fotografie. Unter dem Titel "Nothing to Hide" hat er auch für 2025 einen Kalender veröffentlicht.

Natürlich, spontan, ungekünstelt – das ist der Stil von Phil Dlab. Der in der Slowakei geborene Fotograf wuchs in Kanada auf, lebt aber inzwischen wieder im Land seiner Geburt. Dessen junge Männer stehen im Mittelpunkt seiner Fotografie.

Dlabs Models sind athletisch, aber keine Poser; attraktiv, aber nahbar. Ihre Offenheit lädt uns dazu ein, nicht nur schöne Körper zu betrachten, sondern selbstbewusste Persönlichkeiten. Der farbige Poster-Kalender "Nothing to Hide – Young Men from Slovakia 2025" zeigt junge Männer, die wirklich "nichts zu verbergen" haben. Unter dem Titel "Nothing to Hide" hat Phil Dlab auch bereits drei Bildbände veröffentlicht (queer.de berichtete).

Der neue Kalender im Format 30 x 42 cm ist bei Salzgeber erschienen und zum Preis von aktuell 21,62 Euro bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich. Im Original-Produkt gibt natürlich keine roten Punkte...



Phil Dlab wurde in der Slowakei geboren, wuchs aber in Kanada auf. 2010 folgte er seinem langgehegten Traum, nach Europa überzusiedeln, und zog ins Land seiner Geburt. Im Sommer 2018 fing er an, wie er selbst sagt "Freunde und Freunde von Freunden" zu fotografieren. So wurde aus einer privaten Berufung ein Beruf. 2019 ging bodytorium.com an den Start, wo Dlab seither der Schönheit der "Young Men from Slovakia" ein Denkmal setzt. Sein im Herbst 2020 erschienener Bildband "Nothing to Hide" war ein so großer Erfolg, dass Dlab im Herbst 2022 mit "Nothing to Hide 2" nachlegt.

"Seit mehr als drei Jahren fotografiere ich Männerakte, zwei davon während der Covid-19-Pandemie", erzählt Dlab. "Ich hoffe wirklich, dass wir das Schlimmste überstanden haben und dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht noch weiter außer Kontrolle gerät, als bereits geschehen. Es war nicht gerade leicht, zuversichtlich und gesellig zu sein, besonders während der Lockdowns, als in der Slowakei nur die elementarsten Versorgungseinrichtungen und solche, die keinen zwischenmenschlichen Kontakt erforderten, geöffnet bleiben durften." (mize)

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