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Solidarisch sitzen mit der queeren Community
Bild: Stadt Mainz / Pressestelle- 14. Dezember 2024
Im vergangenen Jahr kam es auf dem zentralen Tritonplatz in der Mainzer Innenstadt zu einem homofeindlichen Angriff – jetzt stehen dort zwei Regenbogenbänke.
Eingeweiht wurden die bunten Stadtmöbel am vergangenen Dienstag von Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger sowie Mitgliedern des Vorstandes des Vereins Schwuguntia.
Die Regenbogenbänke "stehen für Solidarität mit der LSBTIQ-Community", erklärte Steinkrüger. "Die Reaktionen auf den Regenbogenstreifen in der Fußgängerzone, die wir vor wenigen Monaten angebracht haben, haben uns gezeigt, dass Werte wie Akzeptanz und Offenheit von einer großen Mehrheit der Stadtgesellschaft geteilt werden", so die Grünen-Politikerin. "Wir haben aber auch gesehen, dass es wichtig bleibt, öffentlichkeitswirksam ein Zeichen für Vielfalt zu setzen. Die beiden Regenbogenbänke werden daher nicht das letzte Signal dieser Art in Mainz sein."
Bereits vor wenigen Wochen wurde im Mainzer Hartenbergpark eine Regenbogenbank aufgestellt. Der Mainzer Alexander Kiefer reagierte damit auf die Beschädigung des Regenbogen-Fußgängerstreifens im August. Allerdings wurde die Bank im Hartenbergpark auch bereits beschmiert. (cw)















