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Die schärfsten Kerle der Erwachsenenunterhaltung

Bild: Randy Blue / Salzgeber
  • 22. Dezember 2024

Ein weiterer Kalendertipp fürs neue Jahr kommt vom legendären schwulen Pornolabel Randy Blue.

Der farbige Posterkalender "Randy Blue 2025" zeigt zwölf der beliebtesten Stars des 2002 in Los Angeles gegründeten Studios, darunter Diego Sans, Sean Xavier, Roman Todd und Andrew Stark. Auf dem Juli-Motiv oben sind Jordan Starr und Paul Wagner zu sehen. Aus Jugendschutzgründen mussten wir das Bild leider unten etwas beschneiden.

"Randy Blue versammelt mal wieder die schärfsten und attraktivsten Kerle der Erwachsenenunterhaltung", heißt es in der Beschreibung des Kalenders. "Mach dich bereit für ein Jahr voller männlicher Schönheit und starte mit Randy Blue in eine neue Ära!"

Der Kalender "Randy Blue 2025" im Format 30 x 42 cm ist bei Salzgeber erschienen und aktuell zum Preis von 10,79 Euro bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich.



Pornografische Filme sind in der Bundesrepublik Deutschland seit 1975 nicht mehr grundsätzlich strafrechtlich verboten. Sie unterliegen jedoch bestimmten jugendschutzrechtlichen Bestimmungen, die zum Beispiel die Bewerbung und den Verkauf reglementieren. Nach der derzeitigen Rechtslage schreibt der § 15 (2) JuSchG vor, dass pornografische Filme genau so wie indizierte Filme zu behandeln sind. Strafrechtlich verboten ist dagegen die so genannte harte Pornografie, also Gewaltpornografie, Tierpornografie, Kinderpornografie und (seit 2008) Jugendpornografie.

Im Juni 2013 urteilte das Landgericht München I, dass Pornofilme in Deutschland nicht urheberrechtlich geschützt sind, wenn sie "lediglich sexuelle Vorgänge in primitiver Weise" zeigen und es daher "an einer persönlichen geistigen Schöpfung" fehlt. Eine US-amerikanische Porno-Produktionsfirma wollte vom Provider die IP-Adressen von zwei Nutzern, die zwei Filme heruntergeladen haben sollen. Andere Gerichte hatten in früheren Urteilen die erforderliche Schöpfungshöhe, auch bei Pornofilmen ohne sonstige Handlung bejaht. (mize)

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