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Eine Welt jenseits der heteronormativen Geschlechterordnung

Bild: Matthias Baus
  • 03. März 2025

In Stuttgart präsentiert die Junge Oper im Nord (JOiN) mit "The Fairy-Queen" eine queere Musiktheaterproduktion ab 14 Jahren nach Henry Purcell über Liebe, Flirt und Nähe.

Wer sind diese Wesen im Wald? Woher kommen sie und warum sind sie so gut drauf? Mit "The Fairy-Queen", einer freien Bearbeitung von Shakespeares Sommernachtstraum, schuf Henry Purcell ein für die damalige Zeit aufwändiges und spektakuläres Werk über das Miteinander von Menschen und Elfenwesen. Der Wald aus der barocken Vorlage wird an der Jungen Oper zum queeren Ort voller Fragen über Liebe und Flirt in allen Facetten.

Die Regisseurin Olivia Hyunsin Kim schickt mit ihrem Team eine Gruppe junger Menschen an diesen Ort und lässt sie erforschen, wie wir uns sowohl freundschaftlich als auch amourös im gegenseitigen Einverständnis begegnen können und wie wir jenseits einer heteronormativen Geschlechterordnung zusammenleben können. In der Ankündigung heißt es: "Eine farbenfrohe Feier der Maskierung, des Begehrens und manchmal auch des Liebeskummers – doch es gibt ein Happy End, an dem alle alle heiraten dürfen."

Die Neuproduktion feierte Ende Februar 2025 Premiere. Weitere Aufführungen gibt es am 4., 5., 7. und 9. März. Keith Bernard Stonum und Martin Mutschler, die im Herbst 2023 die Leitung der Jungen Oper übernommen haben, wollen die Stuttgarter Bühne zu einem Open und Safe Space für ein diverses Publikum und auch Künstler*innen machen. (cw/pm)


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