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Barbie Breakout und Baldiga-Doku ausgezeichnet
Bild: Christopher Klettermayer / Deutsche AIDS-Stiftung- 21. März 2025
Im Rahmen der Eröffnung des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses in Wien hat die Deutsche AIDS-Stiftung am Donnerstag ihren renommierten Medienpreis HIV/Aids verliehen.
Prämiert wurden für die Jahre 2023 und 2024 eine Podcast-Serie, eine Reportage und ein Kino-Dokumentarfilm. Erstmals wurde zudem der HIV-Botschafter*innen-Preis verliehen:
● Niklas Eckert, Sarah Fischbacher, Meret Reh, Judith Rubatscher und Phillip Syvarth wurden für den Podcast "I Will Survive – Der Kampf gegen die AIDS-Krise" ausgezeichnet (BR Podcast, Bayern 2, Erstsendung am 6. Mai 2024).
● Josef Wirnshofer erhielt den Medienpreis für seine Reportage "Herr Herbst und das Glück" (erschienen in der "Süddeutschen Zeitung", Buch Zwei, 17. Mai 2023).
● Markus Stein (Regie) und Ringo Rösener (Buch) wurden für ihren Dokumentarfilm "Baldiga – Entsichertes Herz" ausgezeichnet (Deutschland 2024, Kinostart: 28. November 2024).
● Für ihre herausragende Kommunikation zu HIV und ihre konstante, aktivistische Arbeit erhielt "Drag Race Germany"-Moderatorin Barbie Breakout zudem den neuen HIV-Botschafter*innen-Preis. Schauspielerin und Moderatorin Annabelle Mandeng hielt die Laudatio.
Der Preis der Deutschen AIDS-Stiftung ist der einzige Medienpreis zum Thema HIV/Aids im deutschsprachigen Raum. Er wird seit 38 Jahren vergeben. Das Preisgeld von insgesamt 18.000 Euro stellt als Förderer der Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa).
Eine unabhängige Jury aus Mediziner*innen, Journalist*innen und Aids-Aktivist*innen wählt die Preisträger*innen aus. Seit 1987 hat die Deutsche AIDS-Stiftung 92 Medienschaffende aus Print, Hörfunk, TV und Online-Medien sowie Künstler*innen ausgezeichnet. (cw/ots)

















