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Ein queeres Dorf in den Kärntner Bergen

Bild: Karlheinz Fessl
  • 12. April 2025

Mit "QUEERinthia" feierte am Donnerstag am Stadttheater Klagenfurt ein außergewöhnliches Theaterstück seine Uraufführung.

Das Stück widmet sich den unerzählten queeren Geschichten Kärntens, berichtet von Schmerz und Hoffnung. Zwischen Fiktion und Dokumentarischem wird nicht nur die Unterdrückung geschildert, sondern auch ein Spektrum der Vielfalt der Region entworfen.

Weit oben in den Karawanken verbirgt sich ein Dorf, von dem bisher noch niemand gehört hat. Selbst die Wandernden, die jede Kurve der Gebirge zu kennen meinen, würden nie erahnen, dass zwischen den steilen Bergspitzen der Karawanken eine versteckte, isolierte Gemeinde lebt: QUEERinthia. Die Legende besagt, dass sie sich vor langer Zeit dort ansiedelte, um frei und selbstbestimmt zu leben – eine queere, alpine Utopie.

Dieses Jahr hat die Gemeinde beschlossen ihr Coming-out zu feiern. Sie will sich den Menschen aus dem Tal vorstellen, um ihnen die Vielfalt zurückzubringen, die sie zu verlieren drohen. Dazu wird ein großes Dorffest veranstaltet. Ist das Tal bereit?

Ausgehend von dieser Fiktion erzählt "QUEERinthia" die Biografien von sechs Menschen aus Kärnten. Begleitet von dokumentarischen Filmaufnahmen und Musik erfahren wir von Zugezogenen, Weggezogenen und Heimkehrenden über das queere Leben in Kärnten.

Das Stück von Noam Brusilovsky in Zusammenarbeit mit Lotta Beckers wird noch bis zum 23. Mai 2025 am Stadttheater Klagenfurt aufgeführt. Mehr Eindrücke gibt die unten verlinkte Bildergalerie. (cw/pm)

Galerie:
QUEERinthia
10 Bilder

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