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Kein Porno. Nicht brav. Nur Kunst

  • 28. Juli 2025
Auf ArousArt erhältlich: Ölgemäde "Altar" von David Jester

Mit ArousArt gibt es jetzt einen neuen Online-Marktplatz für zeitgenössische erotische Kunst, der auch queeren Künstler*innen einen zensurfreien Raum bieten will.

Gegründet in Berlin, wurde die Plattform entwickelt, um die Bildsprache des Mainstream-Erotizismus herauszufordern. In einer digitalen Kultur, die von performativem Content und leeren Ästhetiken überflutet ist, bietet ArousArt etwas Seltenes: erotische Kunst, die mutig, emotional und kompromisslos menschlich ist.

"Erotik ist keine Ware. Sie ist eine Sprache – der Präsenz, der Kraft, des Spiels. ArousArt ist da, um sicherzustellen, dass diese Sprache nicht verloren geht – und durch Kunst auf schöne Weise gesprochen wird", sagt Gründerin Alyona Povarova.

ArousArt versteht sich auch als "Plattform für queere Sichtbarkeit und kreative Freiheit". Viele queere Künstler*innen wurden auf gängigen Kunstplattformen oder in sozialen Medien ausgeschlossen, zensiert oder unsichtbar gemacht, so so Povarova. "ArousArt setzt dem etwas entgegen: einen sicheren, zensurfreien Raum mit Sichtbarkeit ohne Kompromisse."

Zu den Künstler*innen, die ihre Werke auf der neuen Plattform. anbieten, gehören u.a. Francesco Brunetti, Militsa Clifford (Kroshkina), José Del Palo, David Jester, Tarja Laine, Joana Lucas und pskl. (cw/pm)


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