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Schwule Sau in Wien

Bild: Lorenz Seidler

Schwule Sau in Wien: Ein gewöhnungsbedürftiges temporäres Mahnmal für die homo- und transsexuellen Opfer des Nationalsozialismus ist noch bis 10. November 2013 in Wien zu bewundern.

"Schwule Sau" nennt Jakob Lena Knebl ihre Installation auf dem Morzinplatz. Am ehemaligen Standort der Wiener Gestapo-Zentrale macht sich die queere Performance-Künstlerin - gefördert von der Kampagne "Kunst im öffentlichen Raum" (KÖR) - selbst halbnackt zur Projektionsfläche. Bewusst verwendet Knbel dabei abwertende Bezeichungen, um sie sich "in einem künstlerischen Prozess anzueignen und ihnen dadurch die verletzende Schlagkraft zu nehmen".

Entsprechend ist die "schwule Sau" auch von hinten zu bewundern:


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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 philAnonym
  • 03.09.2013, 10:50h
  • Naja, es ist zumindest SEHR auffallend. Somit wirkt es ja... zumindest irgendwie
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#3 SmileyEhemaliges Profil
  • 03.09.2013, 11:47h
  • Die bildende Kunst will sich mir nicht. Schon länger. Wird auch nicht besser. So tendenzmäßig.
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