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Zwölf schwule Hengste für 2026

Bild: Raging Stallion / Salzgeber
  • 14. Dezember 2025

Mit "The Men of Raging Stallion 2026" hat Salzgeber auch für das kommende Jahr einen supersexy Kalender für Liebhaber echter Kerle veröffentlicht.

Raging Stallion (auf Deutsch "tobender (Deck-)Hengst") ist ein Filmstudio mit Sitz in San Francisco und einer der weltweit größten Produzenten schwuler Erwachsenen-Unterhaltung. Mit seinem jahrzehntelangen Fachwissen kennt das Unternehmen nicht nur ganz hervorragend die Männervorlieben in der Szene, sondern hat auch einen unglaublichen Stall von Hengsten angehäuft.

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Die stattlichsten und beliebtesten Darsteller hat Raging Stallion für den neuen Kalender ausgewählt, für jeden Monat einen anderen. Der nicht jugendfreie Posterkalender im Format 30x42 cm (wir mussten das Aufmacherbild mit dem sehr gutbestückten Sean Xavier leider beschneiden) ist zum Preis von aktuell 19,99 Euro bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich.



Im schwulen Kontext wird der Begriff "Hengste" umgangssprachlich und oft informell verwendet, um besonders maskulin wirkende, selbstbewusste oder körperlich dominante Männer zu beschreiben. Das Wort ist dabei eine Metapher aus der Tierwelt und betont Stärke, Sexualität und eine gewisse "Ungezähmtheit". In Dating- oder Community-Zusammenhängen kann es sowohl spielerisch als auch bewundernd gemeint sein, ohne dass es eine feste oder eindeutig definierte Bedeutung hat.

Gleichzeitig kann der Begriff je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen werden. Manche nutzen "Hengste" positiv als Ausdruck von Attraktivität oder sexueller Anziehung, während andere ihn kritisch sehen, weil er stereotype Vorstellungen von Männlichkeit verstärken kann. In der schwulen Szene ist Sprache oft stark kontextabhängig, weshalb Begriffe wie dieser eher als lockere Beschreibung denn als klar definierte Kategorie verstanden werden.

Homoerotische Kalender haben in Teilen der schwulen Community eine Bedeutung als Ausdruck von Ästhetik, Identität und Sichtbarkeit. Sie zeigen oft männliche Körper in künstlerisch oder stilisiert inszenierten Fotografien und können dabei sowohl erotische als auch kulturelle Funktionen erfüllen. Für manche dienen solche Kalender als Form der Selbstrepräsentation und als Möglichkeit, queere Körperlichkeit positiv und selbstbewusst darzustellen, während sie zugleich auch als Sammlerstücke, Kunstobjekte oder Spendenprodukte innerhalb der Community verbreitet sind. (mize)

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