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Junge Kerle, die wirklich "nichts zu verbergen" haben

Bild: Phil Dlab / Salzgeber
  • 22. Dezember 2025

Phil Dlab gehört zu den ganz großen Stars der schwulen erotischen Fotografie. Unter dem Titel "Nothing to Hide" hat er auch für 2026 einen heißen Wandkalender veröffentlicht.

Natürlich, spontan, ungekünstelt – das ist der Stil von Phil Dlab. Der in der Slowakei geborene Fotograf wuchs in Kanada auf, lebt aber inzwischen wieder im Land seiner Geburt. Dessen junge Männer stehen im Mittelpunkt seiner Fotografie.

Dlabs Models sind athletisch, aber keine Poser; attraktiv, aber nahbar. Ihre Offenheit lädt uns dazu ein, nicht nur schöne Körper zu betrachten, sondern selbstbewusste Persönlichkeiten. Der farbige Poster-Kalender "Nothing to Hide – Young Men from Slovakia 2026" zeigt junge Männer, die wirklich "nichts zu verbergen" haben. Das oben gezeigte Februar-Porträt von Darius haben wir aus sogenannten Jugendschutzgründen unten beschnitten.

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Der neue Kalender im Format 30 x 42 cm ist bei Salzgeber erschienen und zum Preis von aktuell rund 30 Euro bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich.

Unter dem Titel "Nothing to Hide" hat Phil Dlab auch bereits drei Bildbände veröffentlicht (queer.de berichtete). Mit "Young Men in Nature 2026" gibt es einen weiteren Kalender des Fotografen für das kommende Jahr (queer.de berichtete).



Online-Medien wie queer.de unterliegen in vielen Ländern strengen Gesetzen zum Jugend- und Medien­schutz. Darstellungen von erigierten Penissen gelten in der Regel als explizit sexuelle Inhalte und werden deshalb als nicht jugendfrei eingestuft. Da Online-Inhalte oft frei zugänglich sind, sollen solche Regeln verhindern, dass Kinder und Jugendliche unbeabsichtigt mit stark sexualisierten Darstellungen konfrontiert werden.

Ein weiterer Grund ist, dass Medien zwischen künstlerischer oder sachlicher Nacktheit und eindeutig sexuellen Darstellungen unterscheiden. Während einfache Nacktheit in bestimmten Kontexten (z. B. Kunst oder Aufklärung) erlaubt sein kann, wird eine Erektion meist als klarer Hinweis auf sexuelle Handlung oder Erregung gewertet. Deshalb greifen hier strengere Vorschriften, etwa Altersbeschränkungen oder komplette Verbote auf frei zugänglichen Plattformen.

Zusätzlich spielen auch Richtlinien von Plattformen und Werbepartnern eine Rolle. Viele große Websites, soziale Netzwerke und Anbieter setzen eigene Regeln fest, die über gesetzliche Vorgaben hinausgehen, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen und rechtliche Risiken zu vermeiden. Dadurch werden explizite Inhalte wie erigierte Genitalien fast immer entfernt oder nur in speziell geschützten, altersverifizierten Bereichen zugelassen. (mize)

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