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Hengste ohne Tabus, Schönheit ohne Grenzen

Bild: Lucas Entertainment / Salzgeber
  • 23. Dezember 2025

Ein weiterer Kalendertipp fürs neue Jahr kommt vom legendären schwulen Filmstudio Lucas Entertainment.

In dem sexy Wandkalender "Lucas Men International 2026" zeigen sich Top-Darsteller des bekannten Pornolabels nicht nur unverhüllt, sondern einsatzbereit mit prallen Geräten. Das oben gezeigte Februarmotiv mit Alle Marin haben wir aus Jugendschutzgründen etwas beschneiden müssen...

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Lucas Entertainment, 1998 von Adult-Legende Michael Lucas in New York gegründet, ist eines der größten schwulen Pornostudios der Welt. Es ist bekannt für aufwändige Filme mit großem Budget und behauptet, dass seine Produktion "La Dolce Vita" von 2006 der teuerste Gay-Porno ist, der jemals gedreht wurde.

Der komplett farbige Kalender "Lucas Men International 2026" im Format 30x42 cm ist bei Salzgeber erschienen und aktuell zum Preis von 21,82 € bei amazon.de (Amazon-Affiliate-Link ) erhältlich.



Homoerotische Kalender haben in Teilen der schwulen Community eine Bedeutung als Ausdruck von Ästhetik, Identität und Sichtbarkeit. Sie zeigen oft männliche Körper in künstlerisch oder stilisiert inszenierten Fotografien und können dabei sowohl erotische als auch kulturelle Funktionen erfüllen. Für manche dienen solche Kalender als Form der Selbstrepräsentation und als Möglichkeit, queere Körperlichkeit positiv und selbstbewusst darzustellen, während sie zugleich auch als Sammlerstücke, Kunstobjekte oder Spendenprodukte innerhalb der Community verbreitet sind.

Im schwulen Kontext wird der Begriff "Hengste" umgangssprachlich und oft informell verwendet, um besonders maskulin wirkende, selbstbewusste oder körperlich dominante Männer zu beschreiben. Das Wort ist dabei eine Metapher aus der Tierwelt und betont Stärke, Sexualität und eine gewisse "Ungezähmtheit". In Dating- oder Community-Zusammenhängen kann es sowohl spielerisch als auch bewundernd gemeint sein, ohne dass es eine feste oder eindeutig definierte Bedeutung hat.

Gleichzeitig kann der Begriff je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen werden. Manche nutzen "Hengste" positiv als Ausdruck von Attraktivität oder sexueller Anziehung, während andere ihn kritisch sehen, weil er stereotype Vorstellungen von Männlichkeit verstärken kann. In der schwulen Szene ist Sprache oft stark kontextabhängig, weshalb Begriffe wie dieser eher als lockere Beschreibung denn als klar definierte Kategorie verstanden werden. (mize)

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