https://queer.de/b?5187
Hetero Tochter schockt lesbische Mütter
Bild: Cult Film / BR / ORF- 13. Februar 2026
Auf diesen Film sind wir sehr gespannt: Das Erste zeigt im März zur Primetime die Komödie "So haben wir dich nicht erzogen" über eine Regenbogenfamilie.
Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl) glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig (Alina Schaller), das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr bisheriges Leben lang als "politisch korrektes" Musterkind verhalten. Bis kürzlich. Denn die beiden Mütter wissen nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile Familie auf den Kopf stellt: ein Mann. Derartiges hat es bei Hedwig in ihrem bisherigen Liebesleben nicht gegeben.
Als Hedwig ihren Andreas (Julian Pichler) vorstellt und sich herausstellt, dass die beiden heiraten wollen, ist das Gefühlschaos perfekt. Gut, dass Edgar (Thomas Mraz) der beste Freund der Familie, herbeieilt, um die Wogen zu glätten. Schlecht, dass dann auch Andreas' Eltern, Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), aus Tirol anreisen und ihre Sicht auf die Dinge darlegen – und sogar der benachbarte Kneipenwirt Toni (Wolfgang Böck) seinen Senf dazu gibt.
Die BR/ORF-Koproduktion "So haben wir dich nicht erzogen" wird am Mittwoch, den 18. März 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Bereits eine Woche zuvor kann der Film in der ARD-Mediathek gestreamt werden. Eine ausführliche Besprechung folgt. (cw/pm)
Mehr zum Thema:
» Mehr TV-Tipps zu LGBTI-Themen täglich auf queer.de

















