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So queer ist die Kunst der Gen Z
Laurence Philomène, Paint Me Like One of Your Pre Raphaelite Boy-Girls, 2019, aus der Serie "Puberty" © Laurence Philomène, 2026- 01. Juni 2026
Eine Generation, unzählige Perspektiven: Das Fotografie Forum Frankfurt präsentiert die internationale Gruppenausstellung "Gen Z: Shaping a New Gaze" erstmals in Deutschland.
Zu sehen sind Werke von über 40 Fotograf*innen aus 25 Ländern, die mehrheitlich der Generation Z angehören und zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie erzählen von Erfahrungen einer Generation, die durch digitale Welten, gesellschaftliche Umbrüchen und globale Krisen geprägt ist – und zu Queerness keine Berührungsängste zeigt.
Mit unterschiedlichen Bildsprachen setzen sich die jungen Künstler* innen mit Aspekten von Identität, Zugehörigkeit, Körper und Gender auseinander. Im Mittelpunkt steht die Intersektionalität und wie sich dieses Zusammenspiel verschiedener Identitäten auf gelebte Erfahrungen auswirken. In vier Themenbereichen eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Lebensrealitäten, Sorgen und Sehnsüchte junger Menschen, die kreativ reflektieren, hinterfragen und neue Selbstverständnisse entwickeln.
Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August 2026 im Fotografie Forum Frankfurt (Braubachstraße 30-32, Frankfurt am Main) zu sehen. (cw/pm)










