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Fotografie, die zum Nachdenken anregt

Mario Cravo Neto, Odé, 1989 © Mario Cravo Neto
  • 06. Juni 2026

Unter dem Titel "Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other" feiert die neunte Triennale der Photographie Arbeiten internationaler Fotograf*innen quer durch Hamburg.

Das am Donnerstag eröffnete Festival unter der künstlerischen Leitung von Mark Sealy umfasst insgesamt elf Ausstellungen in acht renommierten Museen und Kunstinstitutionen der Hansestadt.

Bis zum 22. September 2026 feiert die Triennale die Bedeutung der Fotografie in unserer Zeit und zeigt, dass sie mehr kann als bloß beobachten: Fotografie kann Menschen verbinden und zum Nachdenken über Gerechtigkeit, Verantwortung und Menschlichkeit anregen.

"Das Festival möchte ein breites Spektrum fotografischer Stimmen sichtbar machen – etablierte wie aufstrebende, beachtete wie übersehene -, die vorherrschende Narrative herausfordern, vergessene Perspektiven zurückholen und Brücken über soziale und kulturelle Bruchlinien hinweg schlagen", heißt es in der Ankündigung. Auch viele queere Werke sind in den Ausstellungen zu sehen.

An der neunten Triennale der Photographie beteiligen sich die Deichtorhallen Hamburg mit der Halle für aktuelle Kunst, dem PHOXXI – Haus der Photographie Temporär, der Sammlung F.C. Gundlach und der Sammlung Falckenberg; das Bucerius Kunst Forum; die Hamburger Kunsthalle; das Kunsthaus Hamburg; der Kunstverein in Hamburg; das MARKK – Museum am Rothenbaum. Kulturen und Künste der Welt; das Museum der Arbeit sowie das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. (cw)


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