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Die schwule Lust

Die schwule Lust: Die Offenheit für sexuelle Begegnungen, die Magie des erotischen Augenblicks und die Bejahung der eigenen Lust sind Themen, die den Berliner Künstler Wilfried Laule seit Jahrzehnten bewegen. Sein Bildband "Lust" (Amazon-Affiliate-Link ) vereint Pastelle und Kohlezeichnungen aus den Jahren 1989 bis 2012.

Das Buch, ein Querschnitt durch sein künstlerisches Schaffenswerk, entstand als Katalog zu einer Ausstellung im Amberger Kunstverein A.K.T. Da erotische Kunst in den letzten Jahren immer mehr aus der Öffentlichkeit verschwindet, ist der Band mit 48 Abbildungen auch ein Dokument erotischer (schwuler) Kunst einer relativ libertären Zeit, die im Begriff ist zu verschwinden:







Mehr Arbeiten gibt es auf der Homepage von Wilfried Laule zu sehen. (cw)

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#1 FinnAnonym
  • 25.12.2013, 14:57h
  • Ein toller Überblick über 23 Jahre seines Schaffens...
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#2 YannickAnonym
  • 25.12.2013, 15:00h
  • "Da erotische Kunst in den letzten Jahren immer mehr aus der Öffentlichkeit verschwindet"

    Ja, leider ist der konservative Rollback in vollem Gange...

    Und wir sind auch ein wenig selbst schuld daran, weil wir zu wenig dagegen unternehmen...
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#3 Carsten ACAnonym
  • 25.12.2013, 15:36h
  • @Yannick:
    Ja, das merkt man nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag. Nur mal eines von vielen Beispielen:
    in den 90ern sah man nicht täglich, aber durchaus öfters schwule Paare händchenhaltend durch meine Heimatstadt Aachen gehen. Das wurde dann im Laufe der letzten 10 Jahre immer weniger und mittlerweile sehe ich das leider gar nicht mehr.

    Und so gibt es hunderte weitere Beispiele...

    Schlimm! Wo soll das noch hinführen?!
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