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Kommentare zu:
Aufruhr in Stuttgart


#17 Harry1972Profil
  • 14.01.2014, 09:28hBad Oeynhausen
  • Ein bisschen Retro wirkt das Plakat schon.
    Die Drag Queen hat aber tolle Beine und guckt sehr entschlossen. Sie steht hier als Kriegerin gegen Homophobie, eine Galionsfigur der schwul-lesbischen Community.
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#16 Hugo1970Anonym
  • 13.01.2014, 20:12h
  • Normal, ist, was einem selbst gut tut und gefällt.

    Aber die zwei hinten im Bild sind doch schnucklich oder?
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#15 sperlingAnonym
#14 spätzchenAnonym
  • 13.01.2014, 17:00h
  • Wer macht Aufruhr? Wer ist "wir"? Wie genau soll dieser Aufruhr aussehen? Auf der Grundlage welches Programmes? Das sind Fragen, die beantwortet werden müssten, wenn dieses Motto inhaltlich Sinn machen soll.

    @sperling: Sei froh, dass du aus der Ferne bewundern und zujubeln kannst. Die Realität vor Ort, einschließlich Verbrüderung mit einem CDU-Oberbürgermeister und Unterbindung jeder klaren politischen Positionierung gegen Schwarz-Gelb, sah und sieht ein klein wenig anders aus!
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#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
#12 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 13.01.2014, 14:31h
  • @reiserobby: Stimmt, aber alles hat seine Zeit. Manches gehört eben, ehrenvoll, ins Museum, daß man es nicht vergißt. Und das schwarze Pailettenkleid, das geht gar nicht.
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#11 sperlingAnonym
  • 13.01.2014, 14:11h
  • PS: ich halte das CSD-team stuttgart immer noch für das beste in deutschland. hut ab für eure tolle arbeit, dank der euer CSD im gegensatz zu vielen anderen nie aufgehört hat, politisch zu bleiben! auch den slogan finde ich gelungen.
    dieses plakat bleibt aber - leider auch grafisch - hinter den möglichkeiten zurück.
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#10 sperlingAnonym
  • 13.01.2014, 14:06h
  • der slogan heißt "wir machen aufruhr!" und nicht "wir machen eine repräsentative soziologische dokumentation".
    ob allerdings die drag queen heute noch das geeignete symbol ist, um alternatives leben darzustellen und wirklich auf dessen existenz hinzuweisen, das frage ich mich inzwischen auch. wo werden auf dem csd wirklich REALE alternative lebensmodelle sichtbar und nicht nur diese, mit verlaub, doch etwas altbacken wirkenden symbol-provokationen, die doch nur bühnenfiguren sind?
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#9 Gegen KlischeesAnonym
  • 13.01.2014, 13:42h
  • @Reiserobby,
    Waren bei Stonewall nicht auch Bikerlesben im Vordergrund? Die sieht man auf dem Plakat auch nicht. Aber Transen sind immer dabei

    Meinetwegen sollte man die beiden Pärchen im Hintergrund in den Vordergrund bringen und die Klischees in den Hintergrund. Die meisten Schwulen und Lesben sind keine Transen und Bilerlesben. Die Zeiten ändern sich.
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#8 GeromeAnonym
  • 13.01.2014, 13:29h
  • Schwule und Lesben sind auf den CSD`s häufiger als Drag Queens.
    Warum tut man auf dem Plakat eine Drag Queen in den Vordergrund anstatt die Schwulen und Lesben?
    Das erinnert an Mainstream Medien, die zeigen auch vorwiegend Drags.
    Warum muss in Medien immer nur die Weiblichkeit betont werden? Bei Cover von Zeitungen werden Frauen gezeigt und bei CSD Artikel Drags. Wo sind die hübschen Männer, die ohne Drag und Leder die Mehrzahl auf CSD`s ausmachen?
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#7 aufruhrAnonym
#6 GrundsatzfrageAnonym
  • 13.01.2014, 11:33h
  • Motto und Erklärung dazu sind, wie immer, als Ergebnis einer möglichst breiten Debatte innerhalb der Community zu politischen Forderungen und Programmatik sowie einer demokratischen Abstimmung darüber zustandegekommen. Als entscheidende Voraussetzung für eine möglichst breite Politisierung und durchsetzungsfähige Organisierung der Community. Oder? [Betrifft nicht nur oder vorrangig Stuttgart, siehe "Grundsatz..."]
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#5 Anti Homo GesetzAnonym
  • 13.01.2014, 11:27h
  • Die Paare im Hintergrund verhalten sich allerdings gerade nicht "normal". Oder wie viele Schwule, die - ohne notwendigerweise Stereotype und Klischees erfüllen zu müssen - im öffentlichen Raum Zärtlichkeiten austauschen, seht ihr durchschnittlich pro Tag? Woche?
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#4 TorsoAnonym
  • 13.01.2014, 11:25h
  • Genau! Es waren Transen die mutig waren und die gehören in den Vordergrund. Stonewall hat nichts mit den konservativ langweiligen kinderadoptionswilligen Nutznießern zu schaffen, die jetzt dafür Sorgen wollen das Transen bei den Rechten, die sie erkämpft haben, hinten runter fallen. Schäm dich dafür wenigstens!
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#3 GiorgioAnonym
  • 13.01.2014, 11:21h
  • @FOX-News

    Ich denke, Du hast da etwas elementar falsch verstanden.

    Zum einen finde ich es desaströs, von jemand aus den eigenen Reihen so einen menschenverachtenden Kommentar zu lesen, zum anderen ist es nicht Ziel, sich anzupassen, sondern Akzeptanz für alle zu erreichen.

    Was Du als "Normal" erachtest, interessiert keinen Menschen. Mit welcher Begründung ist den die "Transe", um Deine Wortwahl aufzugreifen, "abnormal" (logischer Gegensatz zu "normal")?
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#2 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 13.01.2014, 11:10h
  • @Fox-Sowieso. Es sind "aufgepimpte Transen", denen wir den Aufruhr von 1969 zu verdanken haben, und oftmals sind es gerade die "normalen" Lesben und Schwulen, die sich bis heute nicht trauen, mutig zu ihrer Identität zu stehen.
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#1 FOX-NewsAnonym
  • 13.01.2014, 10:03h
  • Ich glaube indem man die "aufgepimpte" Transe in den Vordergrund stellt, schürt man die Vorurteile. Gut finde ich die "normalen" Paare im Hintergrund, aber diese hätte in den Vordergrund gestellt werden müssen, nicht die Transe. Klar gehört sie dazu, dennoch ist der normale Alltag von Schwulen, Lesben, Transsexuellen usw. nicht PARTY sondern ein "normales" Leben.
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