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Der Republikaner Judd Gregg will doch nicht US-Wirtschaftsminister werden. Homo-Gruppen hatten zuvor die Ernennung des Homo-Gegners kritisiert.

US-Präsident Barack Obama hatte den 61-Jährigen für das Amt des "Commerce Secretary" nominiert, um ein möglichst überparteiliches Kabinett aufzubauen. Gregg hatte aber als US-Senator auch regelmäßig gegen Homo-Rechte gestimmt. Ein schwuler Aktivist hatte nach der Ernennung erklärt, Obama besitze nicht die Größe eines John F. Kennedy, der sich 1961 weigerte, Feinde von Rechten für Schwarze in sein Kabinett aufzunehmen (queer.de berichtete).

Gregg nannte "unüberwindbare Konflikte" beim neuen US-Konjunkturpaket als Grund für den Rückzug. Derzeit gibt es Streit zwischen den Demokraten und den oppositionellen Republikanern über den Weg aus der Wirtschaftskrise. Beobachter erklärten, Obamas Ziel einer überparteilichen Präsidentschaft sei nun voraussichtlich gescheitert. (dk)



#1 alexander
  • 13.02.2009, 13:38h
  • jetzt muss der arme J.F. kennedy herhalten. dass gregg es nicht verantworten kann diesen job zu übernehmen ? der juddy war damals 13 jahre alt !!!!!
    die typisch konservative verhaltensweise, grosse fresse, nichts dahinter, funktioniert ja auch global !
    war klug von obama gedacht, einen jener vertreter , die das wirtschftschaos mit verursacht haben, als wirtschaftsminister zu berufen.
    nur der feige hund hat kein fünckchen ehrgeiz, klappt ja auch so viel besser und man verbrennt sich nicht den schwanz !

    war aber immer ein probates mittel politiker mit verve und weitblick zu fall zu bringen, denn die konservativen haben ja das geld ! und das wollen sie ja auch behalten !
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#2 archi
  • 14.02.2009, 14:45h
  • Dann soll er’s halt lassen! Dem Kerl ist wohl bewusst geworden, dass er auf seine Pfründe als Senator verzichten und sich stattdessen aktiv und konstruktiv mit den Problemen der Zeit auseinandersetzen müsste.
    Dann aber auch noch Kennedy zu bemühen… da war doch mal was mit frag nicht was dein Land für dich, sondern du für dieses tun kannst…. Soviel zum hehren Anspruch der Amis…

    Immerhin, Obama bemüht sich und sucht kompetente Leute, über Parteigrenzen hinweg.
    Nur hier hat man scheinbar gar nix begriffen. Der oberlooser Wirtschaftsminister haut endlich in den Sack und wird ersetzt durch Herrn von und zu von gar nichts Ahnung habend.
    Hauptsache das Parteien-Quorum wird bedient!!! Die Frage, ob über Parteigrenzen hinweg vielleicht irgendwo einer mit etwas wirtschaftlichem Sachverstand ist, stand nicht mal im Raum.
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