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  • 13. Mai 2004 2 1 Min.

Berlin Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, hat sich nach den gewalttätigen Ausschreitungen bei einem Homo-Festival in Krakau am letzten Wochenende an den polnischen Botschafter in Deutschland gewandt und ihm seine "Besorgnis über die aktuellen Vorfälle" mitgeteilt. "Bei dieser Gelegenheit habe ich die polnische Regierung aufgefordert, sich an die Entschließungen des Europäischen Parlamentes zur Gleichstellung von Schwulen und Lesben in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu halten und sich aktiv gegen die Diskriminierung und antihomosexuelle Gewalt in ihrem Land einzusetzen", so Beck in einer Pressemitteilung. Polen hat, wie auch Deutschland, bisher nicht die EU-Richtlinien zur Antidiskriminierung in nationale Regelungen umgesetzt. (nb)

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-w-

#1 RalfAnonym
  • 13.05.2004, 20:13h
  • Herr Beck hat's nötig, andere zu ermahnen. Seine Regierung weigert sich bis heute, ein Antidiskriminierungsgesetz durchzusetzen und die Richtlinie der EU zur Gleichstellung im Erwerbsleben zu vollziehen. - Erst mal die eigenen Hausaufgaben machen, Volker!
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#2 manniiAnonym
  • 13.05.2004, 22:08h
  • Jawohl Herr Beck,

    er vor der eigen Haustuere kehren.
    Rot Gruen ist zum Kaspereletheater geworden, keines der Wahlversprechen wurde eingehalten!!!
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