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Der republikanische Senator Chris Buttars verliert seinen Vorsitz in zwei Justizausschüssen, weil er in einem Interview Homosexuelle als "größte Bedrohung" der Welt bezeichnet hatte.

Das hat die republikanische Senatsfraktion aus Utah beschlossen. Senator Howard Stephenson erklärte daraufhin in seiner eigenen Radiosendung, Buttars hätte den Posten nicht wegen dem Inhalt seiner Aussagen verloren, sondern weil er zuvor von der Fraktion angewiesen worden war, nicht mehr über Homo-Fragen zu reden. Diese würden die Debatte gegenwärtig zu sehr erhitzen, so Stephenson.

Buttars hatte in dem Interview Homosexualität als "Perversion" bezeichnet und Schwulen und Lesben jegliche Moral abgesprochen (queer.de berichtete).

Dem demokratischen Senator Scott McCoy, dem einzig offen schwulen Abgeordnetne in Utah, geht die Entscheidung der republikanischen Fraktion nicht weit genug. Er erklärte, republikanische Senatoren hätten sich privat bei ihm entschuldigt, stünden aber öffentlich weiter hinter Buttars: "Er hat ein Ladung Mist über eine ganze Klasse von Leuten – der auch ich angehöre – gesagt. Und das ist ein Problem für mich", so McCoy. (dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 24.02.2009, 17:04h
  • Das geschieht dem "Grumpy Old Man" ganz recht! Vielleicht sollte man in Utah als nächsten Schritt die Möglichkeit eines Impeachment-Verfahrens geprüft werden, damit dieses Subjekt endlich aus der Öffentlichkeit verschwindet!
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#2 HannibalEhemaliges Profil
#3 nino89
#4 VolumeProProfil
  • 24.02.2009, 20:33hMönchengladbach
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Erstens gibt es nicht die Möglichkeit einen Senator seines Amtes zu entheben.

    Zweitens wollen wir Senator Buttars nicht als Subjekt bezeichen, sonst würden wir uns moralisch und sittlich auf die gleiche Stufe stellen, auf der er sich befindet.
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#5 jochenProfil
  • 24.02.2009, 22:15hmünchen
  • gut so!

    allerdings haben die republikaner den senator NICHT wegen dem INHALT seiner völlig blöden aussagen über schwule und lesben entlassen, sondern wg. angeblicher verstösse gegen internen abmachungen..... ... heisst es.
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#6 gerdAnonym
#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 Tim_ChrisProfil
  • 25.02.2009, 09:11hBremen
  • Antwort auf #7 von FoXXXyness
  • Wenn, dann hoffe ich, es war eine Figur, die regelmäßig in die Fresse bekommen hat.

    Wunderbar, dass dieser Senator seinen Vorsitz verloren hat. Zum kotzen ist allerdings, dass dieser Idiot seinen Posten angeblich und laut öffentlichen Statements NICHT wegen des Inhalts seiner menschen verachtenden Aussage verloren hat. Bei diesem öffentlichen Schleimgeschiss geht mir die Galle über: "Senator Scott McCoy, [...] erklärte, republikanische Senatoren hätten sich privat bei ihm entschuldigt, stünden aber öffentlich weiter hinter Buttars", womit die Hasstiraden dieses Buttars regelrecht legalisiert werden.
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#9 Mirror