https://queer.de/?10097
- 06. März 2009 1 Min.
Ein Mann, der zwei Schwule mit 57 Messerstichen erstochen hat, aber wegen "Homo-Panik"-Verteidigung vom Vorwurf des Mordes freigesprochen wurde, erhält nun wegen Brandstiftung 20 Jahre Haft. Er hatte das Haus seiner Opfer angezündet.
Der 30-jährige Jacobo Piñeiro hatte ein schwules Paar in dessen Haus erstochen. Beim Gerichtsverfahren sagte er aus, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Geschworenen hielten ihn daraufhin für unschuldig (queer.de berichtete). Dieses Urteil führte in Spanien zu wütenden Protesten und Mahnwachen.
Auf freien Fuß wird Piñeiro nicht kommen: Ein Richter hat ihn nun wegen Brandstiftung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Piñeiro habe mit dem Brand auch das Leben anderer gefährdet, so das Gericht. Eine Verurteilung als Mörder hätte ein Urteil zwischen 35 und 40 Jahren eingebracht. (dk)















Pech für ihn.Hätte er deswegen in Deutschland
vor Gericht gestanden wäre er wahrscheinlich günstiger davon gekommen.
So gesehen ....