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https://queer.de/?10097
  • 06. März 2009 11 1 Min.

Ein Mann, der zwei Schwule mit 57 Messerstichen erstochen hat, aber wegen "Homo-Panik"-Verteidigung vom Vorwurf des Mordes freigesprochen wurde, erhält nun wegen Brandstiftung 20 Jahre Haft. Er hatte das Haus seiner Opfer angezündet.

Der 30-jährige Jacobo Piñeiro hatte ein schwules Paar in dessen Haus erstochen. Beim Gerichtsverfahren sagte er aus, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Geschworenen hielten ihn daraufhin für unschuldig (queer.de berichtete). Dieses Urteil führte in Spanien zu wütenden Protesten und Mahnwachen.

Auf freien Fuß wird Piñeiro nicht kommen: Ein Richter hat ihn nun wegen Brandstiftung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Piñeiro habe mit dem Brand auch das Leben anderer gefährdet, so das Gericht. Eine Verurteilung als Mörder hätte ein Urteil zwischen 35 und 40 Jahren eingebracht. (dk)

-w-

#1 Mirror
  • 06.03.2009, 22:37h
  • Hat er jetzt das Haus auch in Panik angezündet ?

    Pech für ihn.Hätte er deswegen in Deutschland
    vor Gericht gestanden wäre er wahrscheinlich günstiger davon gekommen.
    So gesehen ....
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#2 XDAAnonym
  • 06.03.2009, 22:42h

  • Und in österreich müßte er 33000 Euro zahlen.
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#3 TotoAnonym
  • 07.03.2009, 07:20h
  • Antwort auf #2 von XDA


  • Es ist unfassbar wie die Gerichte entscheiden.
    Wie Mirror schon sagte, hat der Mann das Haus in Panik angezündet?
    Vorsätzlicher kann Mann nicht mehr handeln und gleich zwei Personen in „Panik“ zu erstechen ist halte ich für sehr unwahrscheinlich und dann sind da noch die 57 Messerstiche.
    Wenn ich 57mal zusteche, dann doch wohl eher nur weil blanker Hass in mir brodelt und nicht aus Notwehr. Aus Notwehr sticht Mann vielleicht 2,3 oder viermal zu, aber nicht 57mal.

    Dieses Urteil ist der blanke Hohn!

    Toto

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