https://queer.de/?10131
- 16. März 2009 1 Min.
Paul Donahoe, der wegen eines Auftritts auf einer schwulen Pornowebsite aus dem Nationalteam geworfen wurde, hat ein Ringkampf-Turnier gewonnen.
Donahoe hat in der Eastern Wrestling League das Turnier der Ringkämpfer unter 57 Kilogramm in Ypsilanti (US-Bundesstaat Michigan) für sich entschieden. Er hat damit alle der letzten 31 Kämpfe gewonnen und geht als Erstplatzierter in das USA-weite Turnier der National Collegiate Athletic Association, der Sportorganisation der amerikanischen Universitäten, in St. Louis.
Der fesche Sportler wurde vergangenes Jahr aus seiner Heimatuniversität in Nebraska und aus der Nationalmannschaft geworfen, weil von ihm ein Wichsvideo auf der schwule Pornowebsite Freshman.tv aufgetaucht war. Er stellte sich darin unter dem Namen "Nash" vor (queer.de berichtete). Sein Teamkollege Kenny Jordan musste aus demselben Grund gehen. Während Jordan sich vom Sport zurückgezogen hat, wurde Donahoe von der Edinboro University im Nordwesten des US-Staates Pennsylvania engagiert. Der Chef der Sportfakultät erklärte, jeder könne Fehler machen und Donahoe verdiene eine zweite Chance. (dk)















der etwas trainiert ist empfehlen kann.Anders als beim Boxen geht es da freundschaftlicher und sportlich fairer zu.Da wachsen sportliche Freundschaften, die über das regelmässige miteinander kämpfen hinausgehen.Und..manchmal
manchmal....
Immerhin hat er es geschafft,dazu meinen Glückwunsch.Schade das man auf amerikanischen
Unis da so prüde ist.Bei uns dürfte es da nicht so
problematisch sein ,wenn man sich einen Teil seines
Studiums mit solch "körperlicher" Arbeit finanziert.
Im Ernst,doch nichts gegen zu sagen oder?
Der eine schreibt Pornos die nächste macht Telefonsex manche gehen vieleicht auf Gelegenheitsstrich, weil vieleicht das Bafög nicht reicht.Aber hier,in Westeuropa,was würde hier so jemandem passieren ?