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Einzelkommentar zu:
EU: Homophobie ist ein Problem in Europa


#31 Theisentheis
  • 02.04.2009, 15:50h
  • Antwort auf #28 von stephan
  • Ich kann an deinen Kommentaren auch nichts "platt und polemisch" finden. An anderen aber schon. Als Beispiel sei auf Katrins Kommentar verwiesen (#10 glaub ich).

    Ich stimme dir zu, in dem was du schreibst. Ich wollte mit meinem Kommentar vor allem eins: ein wenig provozieren und ein wenig mehr differenzieren.

    Ich sehe natürlich auch dringenden Handlungsbedarf. Vor allem bei den massiven Angriffen kirchlicher Vertreter auf deutschem Boden. Nicht, dass ich das, was der Papst im Vatikan oder andere im Ausland treiben guthieße. Aber ich sehe da weniger Spielraum für die Politik (-->Diplomatie ect.).
    Wenn sich aber der Bischof von Fulda in Deutschland auf eine solche Weise zu Wort meldet, dann würde ich mir schon klare Schritte aus Politik UND! Gesellschaft wünschen. Hier passiert viel zu wenig. Es ist immer wieder traurig zu sehen, wie wenig von den bei Queer.de berichteten Skandalen z.b. bei tagesschau.de oder anderswo auftauchen. Das mediale Interesse an diesen Verbrechen ist fast gleich null.

    "Wenn man die Kirchen und alle Religionsgemeinschaf ten in ihrer Macht beschnitte und endlich hart durchgriffe"
    -->Das ist ja richtig, aber....Wie war ich erstaunt, als sich Angela Merkel in der Sache der Piusbruderschaft und der Leugnung des Holocaust gegen den Papst zu Wort meldete. Aber um wie viel mehr musste ich staunen, als sie aus allen möglichen Richtungen dafür Kritik einfahren musste. Ja, was glaubt ihr, was los wäre, wenn sie in der "Homo"-Frage einem deutschen Bischof übers Maul fahren würde. Das ist unser Problem. Nicht allein der Bischof, nicht allein die Religion. Und auch nicht nur die Religiösen. Mehr wollt ich nicht mit meinem ersten Kommentar gemeint haben.
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