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- 07. April 2009 1 Min.
Zwei schwule Männer sind am Sonntag von fünf Jugendlichen offenbar aus Homphobie angegriffen worden.
Ein 42-Jähriger befand sich gegen 12 Uhr mit seinem 38-jährigen Freund in einem Schnellrestaurant in der Kantstraße, als fünf junge Täter die beiden mit schwulenfeindlichen Parolen beleidigten, berichtet die Polizei. Als sich der Jüngere dagegen wehrte, schlugen und traten die Unbekannten ihre Opfer. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße. Der 42-Jährige erlitt Schwellungen, Schürfwunden und Hämatome im Gesicht, sein jüngerer Freund erlitt Prellungen und Schürfwunden am Oberarm.
Der Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.
In letzter Zeit kam es in Berlin wiederholt zu Übergriffen auf Schwule, die einen offenbar homophoben Hintergrund haben. Sie wurden meist von jungen Tätern ausgeführt. Die Landesregierung hat daher bereits vor einem Monat ein 26-Punkte-Papier beschlossen, mit dem gegen die Ursachen von Homophobie vorgegangen werden soll (queer.de berichtete). (pm/dk)















Aber damit konnte ja nun wirklich niemand rechnen, dass diese homophoben "Jugendlichen" die Plakate einfach so ignorieren.
Schnell, wir brauchen mehr verlogene und ergebnislose Dialüge gegen Homophobie und noch vielmehr YXZ_Punkte Pläne des Senates.