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Einzelkommentar zu:
Berlin veröffentlicht Broschüre über Homophobie und Migration


#6 GeorgAnonym
  • 15.04.2009, 13:16h
  • Die jungen schwulenfeindlichen Araber und Türken werden wohl kaum diese Broschüre lesen. Denn diejenigen, die Schwule zusammenschlagen, gehören überwiegend zur Unterschicht, die kaum die deutsche Sprache beherrschen. Diese Leute verstehen nur eine Sprache: Der Staat muss Stärke zeigen!

    Wenn der Staat keine Stärke zeigt, macht er sich in den Augen der jungen Migranten nur lächerlich.

    Die Situation in Berlin wird immer schlimmer. Inzwischen reicht es, wenn zwei Männer (die gar nicht unbedingt schwul sein müssen) nachts am Nollendorfplatz in die U-Bahn einsteigen, um sich als "Schwule" beschimpfen lassen zu müssen.

    Gegen Schwulenfeindlichkeit hilft nur eins: Null Toleranz!

    Es ist 5 Minuten vor Zwölf. Inzwischen hat jedes zweite Kind, das in Berlin geboren wird, einen Migrationshintergrund. Dies bedeutet, dass diese Leute in 18 - 20 Jahren wählen können und ganz sicher zum größten Teil islamisch-fundamentalistische Parteien wählen werden.

    Dann wird es mit lustigen schwulen Stadtfesten und CSDs in Berlin vorbei sein...

    Wir haben jahrzehntelang für die Rechte von Schwulen und Lesben gekämpft und uns auch tatsächlich eine offene, tolerante Gesellschaft geschaffen. Es kann nicht sein, dass uns dies von zugewanderten Unterschicht-Ausländern wieder kaputt gemacht wird!
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