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  • 21. April 2009 20 1 Min.

Eine türkischstämmige Hausfrau hatte vergangenes Jahr im nordrhein-westfälischen Kamen ihren 23-jährigen schwulen Nachbarn offenbar aus Schwulenhass mit dem Gehstock ihres Mannes krankenhausreif geprügelt. Deshalb wurde die 48-Jährige jetzt zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt.

Wie "Der Westen" berichtet, ereignete sich die Tat am 8. Januar 2008 im Flur des Mehrfamilienhauses. Die Frau attackierte den Nachbarn plötzlich und ohne Vorwarnung. Erst Minuten später schritt eine andere Nachbarin ein und zog den verletzten Mann in ihre Wohnung.

Das Amtsgericht Kamen sprach die Frau der Körperverletzung schuldig. Als Motiv nannten die Richter, dass die 48-Jährige die Homosexualität des Mannes nicht ertragen konnte. Dieser lebt in seiner Wohnung mit seinem Lebenspartner zusammen. Die Täterin muss neben ihrer Bewährungsstrafe ihrem Opfer 500 Euro überweisen und 250 Euro an eine gemeinnützige Homo-Gruppe spenden.

Während des Verfahrens zeigte sich die Frau uneinsichtig. Sie wehrte sich wiederholt mit den Worten "Alles Lüge". Ihr Opfer bezichtigte sie stattdessen, Probleme mit ihrer türkischen Herkunft zu haben. (dk)

#1 Inferno
  • 21.04.2009, 12:21hBerlin
  • Die Reflexe unserer türkischen Mitbürger sitzen ja.

    Immer wenn sie Gewalt gegen Deutsche, auch gegen Schwule, ausüben, waren die natürlich vorher alle rechtsextremistisch, rassistisch und ausländerfeindlich. In Berlin gabe es den Fall, das ein arabischer Schüler einen Lehrer ins Krankenhaus geprügelt hat, sein Vater war ganz Stolt auf seinen Sohn und behauptete danach, der Lehrer sei ein Rassist und hätte angefangen.

    Genauso wie hier, ich gratuliere. Soetwas nennt man dann natürlich "Krampf gegen Rechts".

    Aber da wir hier bei Queer.de sind, müssen wir natürlich festhalten, dass die Frau ganz sicher vom Papst udn der CDU phöse phöse indoktriniert wurde.

    Is doch logisch!

    :-))
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#2 Inferno
  • 21.04.2009, 12:23hBerlin
  • Es ist mir übrigens ein Rätsel, wieso der Schwule sich nicht gewehrt hat. Sattdessen musste sich der 23 Jährige von einer Nachbaarin retten lassen, wie peinlich.

    Schwule bleiben wohl immer Opfer.

    Aber war vielleicht besser so, hätte er sich gewehrt, wäre er als Rassistennazi vor die Kameras und Gerichte gezehrt worden.

    Also liebe Schwule, wehrt euch nicht gegen Migranten, lasst euch lieber Verprügeln, so erspart ihr euch das Gefängnis!
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#3 AxelBerlinAnonym