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- 03. Mai 2009 1 Min.
Religiöse Führer im Senegal haben in Reaktion auf die Haftentlassung von neun homosexuellen Männern (queer.de berichtete) die Gründung einer "Islamischen Front zur Verteidigung ethischer Werte" angekündigt.
Mehr als 20 islamische Vereinigungen und religiöse Führer hätten sich am vergangenen Mittwoch getroffen, um eine dauerhafte Struktur ins Leben zu rufen, teilte Bamar Gueye, Führer der Gruppe "Jamra", mit. Gueye verlas am Ausgang einer Moschee in der Hauptstadt Dakar eine Erklärung, in der von einer "gefährlichen Verschwörung gegen die religiösen Werte" die Rede war, welche die Legalisierung der Homosexualität zum Ziel habe. Offen rief der Geistliche dazu auf, Schwule zu töten. Der Prophet Mohammed habe ihm gesagt: "Wenn euch Leute unterkommen, die dabei sind, die Praktiken des Volkes Lot zu praktizieren, tötet sie."
Auch Mamadou Lamine Diop, ein populärer Imam eines Vororts von Dakar, forderte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur APA kurz darauf dazu auf, Schwule, die ihre Sexualität ausleben, umzubringen: "Das sind Leute, die es verdienen, (...) die Friedhofsstille zu teilen (...) dass sie ganz einfach eliminiert werden."
Der westafrikanische Staat hat 12,4 Millionen Einwohner, von denen 95 Prozent Muslime sind. Der Senegal ist einer der wenigen frankophonen Länder, die gegen Schwule vorgehen. Homosexualität ist offiziell verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. (cw)















Na jut,ich bin dafür dass religiöse Irre wie die,die ihre Religion auf diese Art ausleben und dabei erwischt werden in Umerziehungslager und Psychiatrien in Quarantäne kommen.Vieleicht wären zur Behandlung auch mal E schocks zu empfehlen wie es einige gerne mit uns machen würden.