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- 24. Mai 2004 1 Min.
Rom Zum "Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel" hat der Papst am Montag Medienschaffende aufgefordert, ihre Verantwortung bei der Vermittlung von Werten zu erkennen. Zwar würden Ehe und Familie in den Medien oft positiv behandelt, während aber "Ehescheidung, Empfängnisverhütung, Abtreibung und Homosexualität nicht selten positive Unterstützung erfahren. Durch die Förderung weltanschaulicher Gründe, die der Ehe und Familie abträglich sind, schaden solche Darbietungen dem Gemeinwohl der Gesellschaft", so der Papst. "Verantwortungsbewusste Medienschaffende" sollten Mut beweisen, "den Forderungen nach Anpassung an die weltlichen Ideologien zu widerstehen", da "jeder Angriff auf den fundamentalen Wert der Familie ein Angriff auf das wahre Gut der Menschheit" sei. Bei einem Empfang amerikanischer Bischöfe am Wochenende hatte der Papst mehrfach gesagt, dass das Sakrament der Ehe nur einer Verbindung aus Mann und Frau offen stehe. Die Öffnung der Ehe in einzelnen Staaten der USA gilt auch als Gesprächsthema für den Besuch des US-Präsidenten George W. Bush beim Papst am 4. Juli. (nb)
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Soll mal einer sagen, die Kirche wäre voll von Scheinheiligen... - für einen mehr ist immer noch Platz!!