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Einzelkommentar zu:
2.000 protestieren gegen Dolce Freddo


#7 pupsAnonym
  • 09.05.2009, 22:45h
  • Antwort auf #3 von The Rising
  • @Mr. Nieder mit der wachsenden Homophobie und Gesellschafts-Hetennormierung: Nichts gegen deinen allgemeinen Aufschrei, den du sonst hier immer veranstaltest und der durchaus berechtigt ist, aber deine eigene Diskriminierung und dein deutlicher Sarkasmus bezüglich des Bildes gegenüber Tunten oder Klischeeschwuchteln und dazu deine Abwertung dieser Aktion gegenüber, ist einfach unangemessen.

    Zitat Fredo Savaris aus Spiegel Online und dem von dir verlinkten Bericht: ""Das sind alles Kleinigkeiten gewesen" sagt er. "Ich habe nichts gemacht. Das ist ein Missverständnis." ... Er habe nichts gegen die homosexuelle Szene, aber wenn direkt vor seinem Laden herumgeknutscht werde, störe dies auch manchen Kunden.""

    Es sind Kleinigkeiten gewesen, Menschen die sich Küssen als schwule Säue zu titulieren oder ein Missverständnis sie mit Ohrfeigen zu traktieren? Hätte es ihn auch gestört wenn sich Heten vor seinem Laden geknutscht hätten?
    Sonst bist du doch der erste, der bei so etwas sofort "Homophobie" brüllt.

    2000 Menschen, denen angesichts der zunehmenden Gewalt und Homophobie der Kragen geplatzt ist und die sich in so kurzer Zeit für eine solche doch relativ spontane Aktion zusammen gefunden haben, um damit ein friedliches, aber unmissverständliches Zeichen zu setzen ist etwas wunderbares. Noch wunderbarer wäre es natürlich, wenn es keine einmalige Aktion bliebe, sondern das Zeichen auch zukünftig und in mindestens gleicher Stärke bei anderen Gegebenheiten, die es sicher geben wird, gesetzt würde.
    Bei der letzten Aktion gegen Homophobie waren es 500 Menschen, heute 2000. Ich hoffe das nächste Mal auf eine mindestens ebensolche Zahl. Denn nur dann wird man uns auch irgendwann ernst nehmen und nur dann wird sich auch endlich mal etwas ändern.
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