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- 04. Juni 2009 1 Min.
Auf der spanischen Kanaren-Insel Gran Canaria hat die Polizei zwei Sexshop-Besitzer und den Betreiber einer Gay-Sauna vorübergehend festgenommen. Den Männern wird vorgeworfen, an ihre Kunden die Sexdroge Poppers verkauft zu haben.
Insgesamt 119 Fläschchen mit den Inhaltsstoffen Amylnitrit, Butylnitrit und Isobutylnitrit wurden in zwei Sex-Shops in Las Palmas und im Shopping-Center Nilo in Playa del Ingles sowie in einer schwulen Sauna im Yumbo-Center sichergestellt. Dies berichtet das Internetportal islacanaria.net.
Die drei vorübergehend festgenommenen Männer – zwei Spanier und ein britischer Staatsbürger – müssen nun mit einem Gerichtsverfahren rechnen. Der Verkauf von Poppers verstößt in Spanien – ebenso wie in Deutschland – gegen das Arzneimittelgesetz. (cw)
Links zum Thema:
» Lesetipp: Poppers - Das Handbuch zur schwulen Sexdroge
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Das mit dem Poppers ist eine Grauzone. Der Verkauf illegal, der Besitz legal, und der Konsum kaum nachweißbar.
Für mcih ist das ein Schlag ins Dunkel, einfahc mal was uinternommen um die Leute daran zu erinnern, dass es nicht legal ist.