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Kommentare zu:
Berlin: Homo-Paar wegen Kuss attackiert


#1 XRayXProfil
  • 08.06.2009, 12:20hNürnberg / Ansbach
  • So aus reiner Fairness müsste hier jetzt auch mit 2000 Mann und Frau Demonstiert werden. aber dann Ist wahrscheinlich großalarm für die Polizei...
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#2 XDAAnonym
#3 TobiasAnonym
  • 08.06.2009, 12:49h
  • Unsere CSD´s Müssen Agressiver werden, damit meine ich nicht gewalttätig sondern müssen uns so vertreten dass man uns ernst nimmt.
    das wir schulen und lesben und zur wehrsetzen gegen homophobie.
    nur mit Buntenwagen und lauter music ist es nicht gehtaen. Wir Müssen spontahn mit megaphonen und transparenten vorm bundesttag stehen und laut sein unsere wut signalisiren.
    Die politiger müssen respeckt haben..
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#4 RoyAnonym
  • 08.06.2009, 12:59h
  • Türkische Dönerbuden in Kreuzberg sind genrell sehr homophob. Überwiegend von Muslimen bewohnte Stadtteile sollte man als Schwuler unbedingt meiden!
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#5 DragonWarrior
  • 08.06.2009, 13:07h
  • Antwort auf #4 von Roy
  • was für eine blödsinnige verallgemeinerung ist das denn???

    ich bin nun wahrlich oft genug in kreuzberg unterwegs gewesen und hab mir in manch einer dönerbude ne falaffel gegönnt... seltsamerweise hab ich da nie stress gehabt...
    (okay, ich seh vielleicht auch nicht unbedingt aus wie jemand den man ärgern sollte...)

    und wir sollten gar keine stadtteile meiden und uns reflexmäßig in die opferhaltung begeben, sondern besser lernen uns zu wehren, uns zu helfen und das ganze dann auch entsprechend im politischen raum immer deutlicher vortragen.

    dabei ist eine "alle dönerbrater sind hommophob" argumentation nun wirklich nicht... schließlich gibts auch freundliche italienische eisdielen!!
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#6 ZockwockAnonym
  • 08.06.2009, 13:09h
  • Und aus lauter Political Correctness wird natürlich der Migrationshintergrund des Imbissbudenbesitzers nicht erwähnt. Schließlich gibt es da auch keine signifikanten Zusammenhänge bei anderen Fällen. Und man möchte natürlich auch keiner Minderheit zu Nahe treten und vielleicht ein Feindbild aufbauen.
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#7 oliAnonym
#8 ZockwockAnonym
#9 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 14:01h
  • Komisch. Wieder ein Imbisbudenbesitzer. Wieder in Berlin. Und dann wegen einer leichten Verletzung an der Hand gleich nen schwere Körperverletzung draus zu machen, naja, egal..

    Ich kenne derlei nun garnicht, obwohl ich doch in der pösen Provinz lebe???

    Und das ganze nun wieder auf den Migrantenanteil Kreuzbergs abzuschieben halte ich für gewagt. Bei uns leben auch viele Menschen aus anderen Staaten. Und ich kenne derlei garnicht.

    Ne große Demo wäre eine Idee...
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#10 AxelBerlinAnonym
  • 08.06.2009, 14:32h
  • Antwort auf #9 von gaybocholt
  • "Und dann wegen einer leichten Verletzung an der Hand gleich nen schwere Körperverletzung draus zu machen, naja, egal"

    an solchen äußerung erkennt man, dass leute wie der schreiber nicht zu uns gehören. auf welcher seite steht der typ? er nutzt das forum nur für seine politische agitationen. da geht es vordergründig ein wenig um schwule aber hintergründig um subversives handeln gegen den staat mittels hergebrachter alter "werkzeuge" und taktiken.
    lächerlich. nach 20 jahren können es einige noch nicht fassen, dass es ein ende hat.
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#11 eisschleckerAnonym
#12 XRayXProfil
  • 08.06.2009, 14:48hNürnberg / Ansbach
  • Also ich bin dafür da auch einen Kiss Inn zu starten. Und wennd ie gleiche masse wieder kommt dann wird da denke ich auch nichts passieren.
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#13 Zenon
  • 08.06.2009, 15:07h
  • Ich wette, dass im Gegensatz zum Kiss-In vor Dolce Fredo in Schöneberg hier keine Aktion stattfindet. Warum? Weil die Schwulen viel zu sehr Schiss haben in Kreuzberg für ihre Interessen zu kämpfen. Zumindest nicht auf offener Straße. Oder im Schutze des alternativen CSD. Wenn doch: Ich bin dabei!
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#14 XRayXProfil
#15 Zenon
#16 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 16:30h
  • Antwort auf #6 von Zockwock
  • Was hat den jetzt die pc damit zu tun?

    ausserdem schreibt doch die polizei selber:

    "....In welcher Straße die Auseinandersetzung stattfand, wollte die Polizei nicht verraten, „damit der Besitzer des Imbisses nicht identifiziert werden kann“. Nach einem ähnlichen Vorfall vor einem Eisladen am Nollendorfplatz....."

    Kannste in dem bericht im tagesspitzel nachlesen.
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#17 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 16:32h
  • Antwort auf #5 von DragonWarrior
  • eben drum, genau das ist es doch. kaum passiert mal wieder was in kreuzberg oder einem anderen, wohl gemerkt, (west)berliner stadtteil, schon ist der rassismus wieder vorne dran.

    Mich würde mal interessieren, wie die situation in stadtteilen wie Marzahn-Hellersdorf aussieht, wo es überdurchschnittlich viele Nazis gibt.
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#18 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 16:36h
  • Antwort auf #10 von AxelBerlin
  • Sorry, aber die selbe bemerkung hatte bereits XDA an #2 gemacht. Wieso Du dich nun ausgerechnet auf ihn einschießt bleibt mir ein rätsel.

    Dein restlicher text ist auch so etwas von weit hergeholt, da fragt man sich wirklich, welcher art du bist, denn was hat das geschehene mit "vor 20 jahren" zu tun?

    P.S.: Wieso sollte er nicht zu uns gehören? Weil er eine andere Sicht der Dinge hat und eine andere Meinung vertritt?

    Du agierst ja schon fast wie wiefelspütz!
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#19 gaybocholtEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 16:52h
  • Ach schätzchen AB, diese Reaktion war klar. Im übrigen habe ich damit nur das widerholt, was weiter vorne bereits XDA geschrieben hatte.
    Mir war aber vollkommen klar, das du nur gegen mich schießt.

    Was der Rest deiner ausführungen mit allem anderen zu tun hat weiss ich zwar nicht, aber sicher glaubste auch den dünnschiss von deinem busenfreund fred, den dieser auf seinem eigenen blog und bei "gayromeowatch" hinterlassen hat.

    was will ich denn auch anderes von einem antideutschen erwarten?

    Kannste mich mal bei gr besuchen? könnten wir vielleicht mal über deine ausführungen diskutieren.
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#20 AxelBerlinAnonym
#21 boerdy_hh
  • 08.06.2009, 17:01h
  • naja.... die Stange (oder was auch immer der Typ zum zuhauen verwendet hat) gilt als Waffe... und damit ist das automatisch eine "schwere Körperverletzung".

    Dieses Delikt ist ein "relatives Antragsdelikt" und muss von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden... hätte er keine "Waffe" benutzt wäre es ein Antragsdelikt und keine "schwere Körperverletzung".

    Unabhängig davon sollte sich der Betreiber des Ladens fragen ob er wirklich in der Stadt und nicht in der anatolischen Provinz besser aufgehoben wäre: da dürfte er dann den ganzen Tag Hammel totschlagen.
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#22 JanBLNProfil
#23 JanBLNProfil
#24 AxelBerlinAnonym
  • 08.06.2009, 17:11h
  • Antwort auf #22 von JanBLN
  • egal, schwere oder gefährliche körperverletzung.
    der imbißbesitzer hat den beiden homosexuellen, wenn sie sich küssen, kein haar zu krümmen.
    in deutschland können sich männer auf der strasse so lange küssen, wie sie wollen.
    das sollten doch diese bussi-bussi-männer aus dem orient wissen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 gaybocholtEhemaliges Profil
#26 JanBLNProfil
#27 ZenDragonessProfil
  • 08.06.2009, 17:38hBerlin
  • Ich finde es entsetzlich und bin sicher, daß sich in Erfahrung bringen läßt wo dieser Imbiß ist. Eine ähnliche oder auch deutlichere Aktion wie in Schöneberg halte ich für völlig angemessen.

    Und mich interessiert es einen Scheiß ob die Situation in Marzahn oder sonstwo in Ostberlin schlimmer ist.

    Dies ist Kreuzberg und das lassen wir uns sicher nicht von solchen Leuten wegnehmen, bzw. es liegt an uns solchen Leuten klarzumachen, daß ihre Haltung auf erbitterte Gegenwehr stößt.
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#28 AxelBerlinAnonym
#29 FrankAnonym
  • 08.06.2009, 20:12h
  • Nennt doch endlich die Schläger beim Namen - bei Nazi-Überfällen wird das doch zu Recht auch getan! Es ist ein islamischer Imbiss-Besitzer, der sich hier anmaßt, seinem mittelalterlichen Schwulenhass aus zu leben.

    Eine Gegend wegen des hohen Anteils islamischer Einwanderer meiden? JA, WO LEBEN WIR DENN SCHON WIEDER?

    Wehren wir uns lieber gegen den Schwulenhass der Moslems wie gegen den Hass von Rechtsaussen, verdammt noch mal!

    Das ist unser Land, unserer Stadt! Statt dessen wählen zu viele immer noch parteien wie die SPD, die Grünen oder gar die SED-Linke, die die verheerend falsche Einwanderungspolitik zu verantworten haben.
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#30 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 08.06.2009, 21:44h
  • Vielleicht gibt dieser Vorfall ja wieder einen Anlaß für ein Kiss-Inn? Bei der Eisdielenaktion nahmen ja sehr viele Menschen teil. Ob das erneut machbar sein wird?
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#31 EinfaltspinselProfil
  • 08.06.2009, 21:49hKaiserslautern
  • Antwort auf #24 von AxelBerlin
  • AxelBerlin: "in deutschland können sich männer auf der strasse so lange küssen, wie sie wollen."

    [ironie]Ich bin ganz böse empört, über deine homozentrische und gotteslästerliche Arroganz. Selbstverständlich geht das nicht, dass sich zwei ungläubige Homos auf offener Straße küssen. Denn das stellt eine Verletzung der Gefühle meiner islamischen Mitbürger dar, die ich nicht dulden kann. Homos an iranischen Baukränen - ja, aber selbtbewusste Schwule in Deutschland - nein! Wo kommen wir da noch hin - etwa zur Gleichberechtigung ... von Schwulen?[/ironie]
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#32 gaybocholterAnonym
  • 08.06.2009, 22:15h
  • www.neues-deutschland.de/serveImage.php?id=16049&type=origin
    al


    Athleten jeglicher sexuellen Präferenz treffen sich zu 4. Respect Gaymes in Berlin

    Erkut Ergiligür ist ein mutiger Mann. Der Fußballer des Berliner Traditionsvereins Türkiyemspor ließ sich sich vor zwei Jahren gemeinsam mit ein paar Mitspielern in einer Art Solidaritätsaktion für ein Schwulenmagazin oberkörperfrei ablichten. Das Foto mit Fußball in der Hand hing später als Werbeplakat für die Respect Gaymes 2008 und 2009 überall in Berlin. Diese Veranstaltung will den respektvollen Umgang mit homosexuellen Mitmenschen im Sport fördern. Ergiligür ist ein Beispiel dafür, dass hier noch viel Arbeit vor den Organisatoren liegt, denn der junge Berliner will 2010 nicht mehr mit seinem Körper für die Spiele werben. Die Anfeindungen aus seinem Umfeld waren zu groß.
    www.neues-deutschland.de/artikel/150025.sport-gegen-den-schw
    ulenhass.html
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#33 geronimo 1Anonym
  • 08.06.2009, 22:20h
  • Antwort auf #2 von XDA
  • Aber Kreuzberg würde ich generell wegen des hohen Migrantenanteils meiden ...

    Ist DAS der Weg ?

    Bezirke, Stadtteile mit hohem Migrantenanteil meiden?

    Und wenn ein ital. Pizzaladenbesitzer Leute attackiert, weil sie sich küssen, dann gehen ein paar Hundert aus der Community dort hin, und machen ein Kiss-In ?

    Wäre es nicht wichtiger, gegen die Homophobie der muslimischen Bevölkerung anzugehen ?

    Oder glaubt Ihr wirklich, das diese Leute euch später TOLERANT behandeln werden, wenn sie über genügend Macht in den Bezirken verfügen?

    Mit eurer Toleranz für Intoleranz züchtet ihr eure zukünftigen Schlächter selber.
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#34 Homophobie = (Ergebnis von) HeteronormativitätAnonym
  • 08.06.2009, 22:44h
  • Damit wir allmählich wieder auf den Boden der gesellschaftlichen Tatsachen zurückkehren, hier nur ein einziges empirisches Faktum, mit dem schon fast alles gesagt ist:

    Rund 50% der deutsch(!)stämmigen Jugendlichen im Alter von 14 und 18 Jahren bezeichnen es als abstoßend und eklig, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen!

    Homophobie ist ein gerade unter jungen Menschen ungeachtet ihrer Abstammung oder (verordneten) Religionszugehörigkeit massenhaft verbreitetes Problem, dessen Ursachen in erster Linie in der heteronormativen Erziehung, gezielten Desinformation und Nicht-Aufklärung und in den aggressiv heterosexistischen Massenmedien liegen. Dass letztgenannte Faktoren irgend etwas mit dem Islam oder mit den bösen Muslimen in dieser Gesellschaft zu tun haben, ist mir neu! Vielmehr sind sie ebenso das Ergebnis verfehlter deutscher (und in vielen Fällen explizit christlicher) Politik wie die soziale Ausgrenzung von jungen Menschen nichtdeutscher Abstammung durch unser perverses "dreigliedriges" Schulsystem, das Menschen qua Abstammung und sozialer Herkunft aufs gesellschaftliche Abstellgleis befördert.

    Diese Fakten sollte man zunächst einmal anerkennen, wenn man sich nicht für eine ernsthafte Diskussion über die politischen Konsequenzen von vorneherein disqualifizieren will. Die fundierteste Aufarbeitung der hier behandelten Problematik in Hinblick auf den Erziehungs- und Bildungsbereich, die ich bisher in Deutschland von politischer Seite gesehen habe, findet sich übrigens in folgendem Dokument, dessen Lektüre ich jedem hier nur dringend empfehlen kann:

    www.linksfraktion-berlin.de/uploads/media/antrag_sexuelle_vi
    elfalt.pdf
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#35 schwarzwaldbub
  • 08.06.2009, 22:52h
  • Die Aggression gegen Schwule in der Öffentlichkeit ist nicht neu, bleibt aber dennoch absolut skandalös.

    Wenn die Berliner Schwulen ihrer Empörung darüber Ausdruck verleihen können, wäre das nur angemessen.

    Seit einigen Monaten frage ich mich schon, ob man nicht eine Art Homophobieregister öffentlich auf dem Internet führen sollte – mit der Empfehlung, entsprechende Lokalitäten zu meiden und zu boykottieren.

    Abgesehen von der Anprangerung, würde privaten Wirtschaftsunternehmen, Politikern etc. vermutlich Schaden entstehen – das wäre doch grandios?

    Auf jeden Fall müssen wir uns wehren!!!
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#36 EinfaltspinselProfil
  • 08.06.2009, 23:14hKaiserslautern
  • Ich kann meinem Voredner mit dem knackigen Nicknamen "Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität" nur zustimmen. Es ist doch offensichtlich, dass es sich bei der antihomosexuellen Aggression von Jugendlichen, auch von muslimischen Jugendlichen, um ein hausgemachtes Problem, der intoleranten, repressiven, rassistischen, heteronormativen, anti-feminisitischen, antisemitischen, anti-sozialistischen, feudalen, deutschen Mehrheitsgesellschaft handelt. In der morgenländischen Kultur hat es NIE - ich betone NIE - anti-homosexuelle Tendenzen gegeben. Die irakischen Milizen, die Homos einsammeln und exekutieren sind genauso wie iranische Henker, alleine durch den deutschen Einfluss zu dieser teutonischen Verirrung gelangt.

    Mein Voredner ist absolut glaubhaft und kompetent, sein Verweis auf die Internetpräsenz der Linkspartei, lässt daran keinen Zweifel.
  • Antworten » | Direktlink »
#37 AxelBerlinAnonym
  • 09.06.2009, 00:08h
  • Antwort auf #36 von Einfaltspinsel
  • du bist kein einfaltspinsel, sondern ein sehr kluger mann. wenn ich einen hut tragen würde, würde ich den nun aus respekt ziehen und mich verbeugen. so aber bleibt nur die brille abzunehmen und eine virtuelle geste der ehrerbietung darzubringen.
    zutreffender kann man das typisch deutsche problem der homophopie nicht beschreiben.
    vortrefflich mein freund.
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#38 GlockeAnonym
  • 09.06.2009, 01:04h
  • Antwort auf #34 von Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität
  • Diese Fakten sollte man zunächst einmal anerkennen, wenn man sich nicht für eine ernsthafte Diskussion über die politischen Konsequenzen von vorneherein disqualifizieren will.

    Aha,Sascha wer also die von dir vorgegebenen "Fakten " nicht anerkennt,den disqualifizierst du für eine ernsthafte Diskussion. dh übersetzt ungefähr,wer nicht deiner Meinung ist und die von dir bevorzugten Statistiken Erhebungen oder sonstige Fakten produzierende Autorität anerkennt ist von vornherein kein Gesprächspartner.Müssen aber nicht gerade erst mal die sogenannten Fakten diskutiert werden
    zwecks Wahrheitsfindung wer welche Fakten schaffenden empirischen Erhebungen in Auftrag gegeben hat und zu welchem Zweck Zeitpunkt usw?Denn gerade mit empirischen Fakten
    ist äusserste Vorsicht geboten wenn sie als
    gesellschaftspolitische Statistik auftauchen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#39 GlockeAnonym
  • 09.06.2009, 01:05h
  • Antwort auf #34 von Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität
  • Diese Fakten sollte man zunächst einmal anerkennen, wenn man sich nicht für eine ernsthafte Diskussion über die politischen Konsequenzen von vorneherein disqualifizieren will.

    Aha,Sascha wer also die von dir vorgegebenen "Fakten " nicht anerkennt,den disqualifizierst du für eine ernsthafte Diskussion. dh übersetzt ungefähr,wer nicht deiner Meinung ist und die von dir bevorzugten Statistiken Erhebungen oder sonstige Fakten produzierende Autorität anerkennt ist von vornherein kein Gesprächspartner.Müssen aber nicht gerade erst mal die sogenannten Fakten diskutiert werden
    zwecks Wahrheitsfindung wer welche Fakten schaffenden empirischen Erhebungen in Auftrag gegeben hat und zu welchem Zweck Zeitpunkt usw?Denn gerade mit empirischen Fakten
    ist äusserste Vorsicht geboten wenn sie als
    gesellschaftspolitische Statistik auftauchen.
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#40 Homophobie = (Ergebnis von) HeteronormativitätAnonym
  • 09.06.2009, 02:10h
  • Antwort auf #36 von Einfaltspinsel
  • Bevor einige Leute hier endgültig in ihre bekannten Märchen aus 1001 Nacht abdriften : Bleiben wir doch bitte beim Thema und bei der deutschen Geschichte, die nicht nur voll von "hausgemachter Homophobie" bis hin zur Ermordung von Schwulen in Konzentrationslagern, einer nachfolgend fortgesetzten Kriminalisierung von Homosexuellen und einer bis heute nicht erfolgten Rehabilitierung bzw. Entschädigung der homosexuellen Opfer des Nazi-Unrechts ist, sondern in der gleichzeitig auch immer wieder rassistische Demagogen, oder genauer: Nazis, die Ursachen aller Probleme auf die bösen fremden Elemente abgeschoben haben. Es scheint mir, dass dieses Forum inzwischen zunehmend von Individuen unterwandert ist, die ihre Neuauflage entsprechender Gesinnungen wieder salonfähig machen wollen. Die in perverser Weise die allgemein wieder zunehmende Homophobie in diesem Lande missbrauchen, um ihren fremdenfeindlichen Schwachsinn in die Community hineinzutragen. Da sollte sich auch die Administration sehr ernsthaft überlegen, ob man dafür weiterhin eine Plattform bietet. Die ständige pauschale Verunglimpfung muslimischer Mitbürger aus der betreffenden Ecke hat schon lange nichts mehr mit Meinungsfreiheit mehr zu tun. Wehret den Anfängen!
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#41 gironimo 1Anonym
  • 09.06.2009, 07:07h
  • Antwort auf #34 von Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität
  • 50% der "deutsch" stämmigen Jugendlichen ?

    Mag sein.

    Aber sie pöbeln nicht oder schlagen gleich zu.

    Und Homophobie ist eben NICHT ungeachtet ihrer
    Abstammung oder GELEBTEN Religionszugehörigkeit. Aus DER leiten diese Jugendlichen nämlich ihr Recht her, homophob zu sein.Und in 2. Linie kommt dann direkt (wie Sie es so schön bezeichnen) die "heteronormative Erziehung".

    Und was Sie "soziale Ausgrenzung" nennen, ist die absolute Bildungs-Verweigung dieser Jungs.

    Was Ihren Link zur LINKEN betrifft, in diesem Salmon von pseudointellektuellem Geschwafel kommen die Worte Migrant,Migrationshintergrund,Islam nicht ein einziges mal vor.

    So kann man Probleme auch durch Nichterwähnung "unter den Tisch kehren".
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#42 AxelBerlinAnonym
#43 AxelBerlinAnonym
#44 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 10:48hberlin
  • Antwort auf #33 von geronimo 1
  • Vieleicht ein einwurf: kreuzberg ist groß!
    Es gibt zudem 2 kreuzberge mit völlig unterschiedlicher struktur: den kiz um bergmannstr/mehrigdamm, den an der ex-mauer (so36) und den nach friedrichshain hineinragenden.
    Alle mit einander zu vergleichen geht so nicht, ; da können schon strassenzüge von einer welt in die andere führen...

    zu # 28, unserem eduardv.schnitzler-verschnitt: ach , wollt ich wegen jeden lauen furz, den du hier loslässt antworten, käm ich nicht mehr zum denken...
    20zig jahre aufarbeitung zeigen bei dir die folgen: eingekreist von verfolgungsreflexen, wiederholt sich der argumentationsfaden...
    jott behüte das selbe bei mir!

    Zum thema!
    #5 DragonWarrior fasst zusammen was zusammen gehört: keine stadtteile meiden, überall präsenz zeigen! Keine opferhaltung abgeben... und das ganze dann auch entsprechend im politischen raum immer deutlicher vortragen.!

    Dem steht entgegen:
    #2 XDA... Aber Kreuzberg würde ich generell wegen des hohen Migrantenanteils meiden ...; #4roy...Überwiegend von Muslimen bewohnte Stadtteile sollte man als Schwuler unbedingt meiden!...; #12xrayx...Und wennd ie gleiche masse wieder kommt dann wird da denke ich auch nichts passieren... und zum schluß #13 zenon ...Ich wette, dass im Gegensatz zum Kiss-In vor Dolce Fredo in Schöneberg hier keine Aktion stattfindet. Warum? Weil die Schwulen viel zu sehr Schiss haben in Kreuzberg für ihre Interessen zu kämpfen. Zumindest nicht auf offener Straße. Oder im Schutze des alternativen CSD. Wenn doch: Ich bin dabei!

    Allen gemeinsam: wir befinden uns nicht auf unserem terrain, quasi im feindesland. Hier fehlen offensichtlich die konzepte aktiven gegenwehrens im denken wie im handeln. Was nicht bedeutet es wäre nich machbar, siehe demo zu ereignissen in der oranienstrasse, die ebenfalls spontan 3000 sympatisanten auf die strasse brachte. Hier vornehmlich linkes fußvolk und alternative, die trotz (!) multikultibashing (jaja AB!) an einer gemeinsamkeit festhalten: es gibt eine gegenwehr gegen übergriffe auf die menschenrechte egal aus welcher ecke sie dann auch kommen! Und das kommt auch bei den hardlinern , den von zugewanderten predigern indoktrinierten migranten an: grenzen setzen heisst nicht einschränkung, grenzen, bedeutet den gegenseitigen austausch an konflikten regeln und ihm inhalte geben! Selbst bei veranstaltungen wie dem alternativen csd gibt es gruppen jugendlicher, die durch die reihen "flanieren" und abfällig sich äussern! Und es gibt ebenso migranten, die eben diese leute abdrängen, aus der menge herausisolieren; eben weil dieser gegeseitige denkprozess angekommen ist. Für mich eine positive ansage in grauer zukunftsperspektive.
    Persöhnlich bin ich überzeugt, dass der "höhepunkt"der akzeptanz" überschritten ist, wir mittlerweile auf isoliertem terrain uns abplacken ohne in die konfliktzonen vorzudringen: unsere bestrebung der gesellschaftlichen gleichstellung wird von der mehrheit der restbevölkerung wenn, nur noch als randproblem wahrgenommen. Ansonsten überlässt man uns den staatlichen kontrollorganen zur regelung unserer konfliktsituationen. Gesetz & Polizei als emanzipationsersatz! Entsprechend auch die wahrnehmung eigener möglichkeiten: da wird demonstration nach dem gesichtpunkt der machbarkeit, des bevölkerungsanteiles, der zu erwartenden widerstände und der polizeipräsenz gewichtet. Aber wo kein wille auch kein weg! Sich auch in lagen und gegenden wiederzufinden und mit gegenwehr rechnen zu müssen, ist kein argument den schwanz einzuziehen. Also muss der standort der ereignisse auf den tisch, sprich ins internet. Und es müssen koalitionen gesucht werden , die es ermöglichen, nicht nur verärgerte homos auf die strasse zu bringen: es muß sichtbar werden : es gibt eine breitere front gegen homophobie, die in die gesellschaftlichen schichten einwirkt.


    zu#6 zockwock: was soll noch betont werden wenn schon in den headlines von einem irakstämmigen geschrieben wird...
    in fred'scher manier "ich bin ein nick, ein nick,ein nick..; ich bin ein migrant weil iraker...
    das ist doch nur die selbstversicherung für doofe! Entsrechend auch der PC zusammenhang; argumentationshilfen für infantile ...!

    zu#14xrayx... was sollte ein kommerzialisierter csd in kreuzberg an politischer aussage bewirken...?
    eben weil er keinen politischen inhalte mehr rüberbringt ist ja der kreuzberger csd ein versuch eines gegenentwurfes. Da werden dann von (!)einzeln sehr wohl selbstgemachte plakate mitgebracht, auf denen das homphobe religiöser fuzzis angeprangert wird; sehr zum unwillen der ordnungskräfte und teils der am strassenrand maulenden zugewanderten.
    Aber, sie erkennen: es gibt trotz ihrer zahlenmässigen präsenz eine andere meinungswelt , der sie sich stellen müssen; obs ihnen passt oder nicht! Darum geht es auch! Präsenz!

    in einem können wir uns alle gemeinsam wiederfinden, egal was sonst noch für parolen gedroschen werden: "egal, schwere oder gefährliche körperverletzung. der imbißbesitzer hat den beiden homosexuellen, wenn sie sich küssen, kein haar zu krümmen. in deutschland können (sollten.. sic!) sich männer auf der strasse so lange küssen, wie sie wollen."

    "Mit eurer Toleranz für Intoleranz züchtet ihr eure zukünftigen Schlächter selber."
    Der begriff toleranz ist hier völlig fehl interpretiert: es geht um (unsere) ängste! Angst die motivation, die zum stillhalten rät; angst die motivation für den ruf nach starkem staat; angst sich auf das terrain der "anderen" zu wagen, nicht nur forderungen plakativ einfordern, sondern sie , wenn nötig auch erkämpfen...!
    Stonewall 2009...?
    Also auf zur demo!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#45 Homophobie = (Ergebnis von) HeteronormativitätAnonym
  • 09.06.2009, 11:05h
  • Antwort auf #41 von gironimo 1
  • @gironimo 1: Hier gehen die persönlichen Erfahrungswerte offenbar sehr weit auseinander und sind auffälligerweise immer ganz besonders einseitig bei denen, die ihre Stimmungsmache gegen Muslime salonfähig machen wollen. Seit einiger Zeit höre und sehe ich gerade im öffentlichen Leben etwas genauer hin, wenn ich mich in der Nähe von Jugendlichen in der besagten Altersgruppe befinde und muss feststellen, dass man sich oftmals kaum fünf Minuten in deren Nähe aufhalten kann, ohne dass irgendeine schwulenfeindliche Bemerkung fällt (die sich übrigens in aller Regel nicht auf mich bezieht). Gleichzeitig handelte es sich bei meinen persönlichen Erfahrungen in den meisten Fällen NICHT um Jugendliche "mit Migrationshintergrund." Erst letzte Woche stand ich neben einer Gruppe offenbar türkischstämmiger junger Männer, von denen der eine über den anderen witzelte, dass er auf Schwänze stehe, dann aber durchaus ernstgemeint sagte: "Na ja, ist ja auch nichts dabei. Schließlich haben wir 2009..."

    Wie man sieht: Dumme und offensichtlich fremdenfeindlich motivierte Verallgemeinerungen und Parolen bringen uns bei der Lösung dieses gesamtgesellschaftlichen Problems, das eben auch als solches zu behandeln ist, keinen Schritt weiter! Statt die eine diskriminierte Gruppe gegen die andere aufzuhetzen, muss es vielmehr darum gehen, gemeinsam in Erziehung, Aufklärung, Bildung, insbesondere auch in den Massenmedien, JEDE Form der Xenophobie umfassend zu ächten! Der zitierte Aktionsplan von SPD und Linken in Berlin ist in dieser Hinsicht in seiner entwicklungspsychologischen und -soziologischen Fundierung und den politischen Schlussfolgerungen vorbildlich - und sollte als Mindestanforderung für alle politischen Akteure in diesem Bereich gelten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#46 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 11:26hberlin
  • Antwort auf #36 von Einfaltspinsel
  • stauneswert wie selbst im versuch einer satyre sich der kern der wahrheiten verbirgt: es ist tatsächlich ein "hausgemachtes Problem, der intoleranten, repressiven, rassistischen, heteronormativen, anti-feminisitischen , antisemitischen, anti-sozialistischen , feudalen..." strukturen in dem solche antihomosexuelle Aggression wächst und gedeiht!

    Es ist der antifeministische blick auf mannestum, der reflexartig dies gegen homoerotische eigenängste projeziert: wer am meisten angst um seine identität hat, schlägt am heftigsten um sich!
    Es ist die repressive erziehung in eine partriachalische männerwelt, die feudalen charakter hat: es herrscht der mann/patriach über den rest...! In einer solchen welt, kann natürlich ein sozialistischer denkansatz nicht vorhanden sein, weil der eben den absoluten widerspruch zur herrschaftsfrage darstellt... wirklich scharfblickend erkannt, einfaltspinsel!

    Es hat ebenso lange gedauert, bis der weltlich/westliche einfluß hier fuß fasste: gibts doch die schönsten gedichte zur männerliebe im arabisch/persichen sprachraum. Auch eine reihe von bildern wären der nachwelt ein hinweis auf die zeitweilig vorherrschende toleranz, wenns um "männerfreundschaften" ging.
    Im weiteren sinn natürlich auch die knabenliebe dort praktiziert und lyrisch gelobt... Schau mal nach afgahnistan bis in die heutigen zeiten ( abzüglich der der talibanzeiten). Es war das russich/kommunistische regime, das diese eigenheit zu unterdrücken suchte, danach metzelten die talibans. Aber schon die engländer brachten die gestze ein , die solches unter strafe setzen sollten. Insoweit gesehen auch ein imperialistisches phänomen... also aufnehmen in deine liste !

    Das irakische milizen homos "einsammeln und exekutieren" hat zwar auswirkungen auf unsere gemütslage, lässt aber auch den schluß zu: wir sind mal wieder zwischen die feuerlinien der verschiedenen interessen geraten. Sunniten den schiiten sodomie vorwerfen ( und umgekehrt!) um damit den mannesstolz, feudaler denkstrukltur anzupassen; schwule zwischen die linien geraten , weil der äussere feind in den gefängnissen gefangene vergewaltigt... ( ähnliches argument haben doch unsere jamaikanischen freunde: es waren die sklavenhalter die sklaven durch sklaven öffentlich mißbrauchten; was heute noch dem argument der homophobie dort als grundlage dient...)
    Was haben wir nun gelernt?
    Satyre ist immer auch ein instrumment der wahrheiten hinter dem vorgeblichen;
    deshalb sei dir mein dank ausgesprochen, konnt ich doch so noch mal meine sicht unterbringen
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#47 AxelberlinAnonym
  • 09.06.2009, 12:04h
  • Antwort auf #46 von stromboli
  • ach stromboli, das leben ist schön, wenn man an die antiken flötenstunden denkt, die so mancher schüchterne knabe von seinem lehrmeister erhalten hat. da waren die jungs noch musikalisch.
    das wort knabenliebe erinnert mich immer an die zeitschriften der zeugen jehovas, wo der wolf beim menschen liegt.
    ach und die gedichte im arabisch/persischen sprachraum, ja mich beflügeln sie auch und kalter schauer läuft mir über den rücken, wenn ich daran denke, dass die juden und christen die religiösen bücher verfälscht haben und möglicherweise die geschichte von lot in sodom eingefügt haben; die geschichte von der sich der islam heute nicht mehr trennen kann.
    ach ist das alles schön traurig.
    jetzt kannst du wieder ein wenig aus der satire lesen.
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#48 stromboliProfil
#49 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 12:25hberlin
  • Antwort auf #43 von AxelBerlin
  • 1. Strophe

    Auferstanden aus Ruinen
    Und der Zukunft zugewandt,
    Laß uns dir zum Guten dienen,
    Deutschland, einig Vaterland.
    Alte Not gilt es zu zwingen,
    Und wir zwingen sie vereint,
    Denn es muß uns doch gelingen,
    Daß die Sonne schön wie nie
    |: Über Deutschland scheint. :|

    2. Strophe

    Glück und Frieden sei beschieden
    Deutschland, unserm Vaterland.
    Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
    Reicht den Völkern eure Hand.
    Wenn wir brüderlich uns einen,
    Schlagen wir des Volkes Feind!
    Laßt das Licht des Friedens scheinen,
    Daß nie eine Mutter mehr
    |: Ihren Sohn beweint. :|

    3. Strophe

    Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
    Lernt und schafft wie nie zuvor,
    Und der eignen Kraft vertrauend,
    Steigt ein frei Geschlecht empor.
    Deutsche Jugend, bestes Streben
    Unsres Volks in dir vereint,
    Wirst du Deutschlands neues Leben,
    Und die Sonne schön wie nie
    |: Über Deutschland scheint. :|

    welch erhabener text!
    versuch mal den text mir der musik der derzeitigen einheitshymne zu singen.. Erstaunlich: bis auf minimale texänderungen im letzen satz |: Über Deutschland scheint. :| passt alle zusammen.
    schmalbrüstig hingegen die aktuelle: 3. Strophe:
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland!
    Danach laßt uns alle streben
    Brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Sind des Glückes Unterpfand;
    Blüh' im Glanze dieses Glückes,
    Blühe, deutsches Vaterland.

    Aber vieleicht ergänzt sich beides! Wächst zusammen was eigentlich zusammen gehören müsste...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#50 AxelBerlinAnonym
#51 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 12:39hberlin
  • Antwort auf #50 von AxelBerlin
  • ja, kaffee aus nationalen anbaugebieten versprechen mehr braunen sud... die brühe kennen wir doch zu genüge.
    Erinnert mich übrigens an den comix, asterix und der wahrsager... lesen aus innereien: wenn also gute ausscheidungen als material herhalten, gutes herauszulesen, bleibt trotzdem die erkenntnis: braunes häufchen!
    Insofern ist es egal, wo der haufen produziert wird!
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#52 AxelBerlinAnonym
  • 09.06.2009, 12:41h
  • Antwort auf #49 von stromboli
  • ich habe nie die idee als solche verworfen.
    die nationalhymne der ddr klingt unter den realen gegebenheiten wie die homoerotischen gedichte heute im arabisch/persischen sprachraum.
    warum entwickelst du vaterlandsloser geselle bei dieser hymne patriotische gefühle und wenn ich von schleswigholsteiner kartoffelerde rede, verspottest du mich.
    jedenfalls kann sich der tux bei diesem thread wieder einen runterholen.
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#53 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 12:54hberlin
  • Antwort auf #52 von AxelBerlin
  • ich entwickel keine patriotischen gefühle!
    Das ist die nationalistische interpretation von unschuldigen texten!
    Ich spüre dem sinn des textes nach, die nur am rande mit der nationlität verbunden ist; und dies bezogen auf den krieg und unsere schuld hieraus.
    Deshalb auch meine anmerkung zur letzten zeile... |: Über Deutschland scheint. :|

    Das man menschen frieden und wohlstand wünscht ist nicht ungewöhnlich, noch national(listisch) beschränkt ; zumindet bei mir!
    Wenn ich dich verspotte, dann, weil du den nationalistenten herauskehrst.. das macht den kleinen, aber feinen unterschied!
    Das du kartoffeln setzt, hat da mit deiner angehaucht braunen sinnesverwandschaften ( siehe trenker!) nichts zu tum; ausser das da auch in brauner masse gewerkelt wird... aber das war nur satyre!

    Tux?? lass ihm doch seinen spass! Onanie entspannt; probiers mal!
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#54 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 12:57hberlin
  • Antwort auf #52 von AxelBerlin
  • noch en nachtrag: mal eine kleine nachhilfestunde betreffs des zeitgenössichen umgangs mit "historischen " figuren:
    de.wikipedia.org/wiki/Luis_Trenker

    .. das ist wie mit dem jopi hesters... da klebts ranzig braun...
    aber wenn man sich solche als vorbilder nimmt, wer kann dann schon verhindern, dass der stallgeruch auf einem zurück fällt ..? ..Wie wärs denn mal mit altgewordenen sozalisten als vorbilder zum altwerden.. ach ja, die werden zuvor von der reaktion erschlagen... kleiner historischer witz am rande.
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#55 RonAnonym
  • 09.06.2009, 13:16h
  • Mein Gott ist das ein Geschwafel! Hier müssen sich mindestens ein Dutzend arbeitslose Akademiker rumtreiben - im Wettstreit wer ist der Klügste und wer benutzt die meisten Fremdwörter. Wie unsere Politiker.
  • Antworten » | Direktlink »
#56 stromboliProfil
#57 RonAnonym
#58 stromboliProfil
#59 RonAnonym
#60 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 14:21hberlin
  • Antwort auf #59 von Ron
  • auch meine meinung.."Also muss der standort der ereignisse auf den tisch, sprich ins internet." so ich in # 44.

    es ist aber keine spekulation, über die sichbaren selbstzweifel hier auszusagen, sondern ein notwendiger blick auf uns bestimmende hemmungen & ängste.
    diese unangenehme, weil nestbeschmutzerische arbeit, muß auch geleistet sein, selbst wenns rote punkte hagelt
    wenns einer geradliniger (akademischer)macht, sei ihm hier das feld überlassen!
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#61 EinfaltspinselProfil
  • 09.06.2009, 14:27hKaiserslautern
  • Antwort auf #57 von Ron
  • "Das soll ja auch so sein - mich nervt wie sich hier einige provilieren und das Thema verfehlen."

    Exakt. Das Thema: zwei homosexuelle Männer werden aufgrund ihrer sexuellen Identität auf offener Straße angegriffen. Das ist der Ausgangspunkt.

    Zuerst möchte ich deutlich sagen, dass ich keine Opfergruppen gegeneinander ausspielen will, sondern schlicht auf sehr leicht zu beobachtende Auffälligkeiten eingehen möchte.

    Bemerkenswert ist daran folgendes: 1. Hätte es sich um ein türkisches o. indisches Pärchen gehandelt und hätte der Vorfall im bösen von Nazis beherschten Ostdeutschland stattgefunden - wären alle ganz betroffen, die Straßen für den selbstherrlichen Aufstand der Anständigen und ihre Lichterketten gesperrt.

    2. Der (eventuelle!) Migrationshintergrund (meistens türkisch oder arabsich) wird nicht erwähnt.

    Eventuelle liegt in diesem Fall gar kein Migrationshintergrund vor. Doch sind diese Art Vorfälle nicht selten. Die Identität der Täter wird aus politisch-korrekten Motiven verschwiegen. Wenn überhaupt wird von "Südländern" gesprochen. Bei einem Angriff auf einen Schwarzen, selbst aus nicht-rassistischen Motiven, wird die deutsche Herkunft des Täters meistens thematisiert, worauf die Phrase folgt "Ob es sich um einen rassistisches Motiv handelt ist derzeit noch unklar.".

    Bei Angriffen auf Schwule wird allerdings nicht von Hassverbrechen gesprochen. Hier waren die Opfer entweder selbst schuld, weil sie zu selbstbewusst - also nicht wie Klemmschwestern auftraten - oder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren.

    Aber es gibt zweifelsohne, einen Zusammenhang zwischen gewaltbereiter Homophobie, offenem Sexismus und der islamischen Religion.

    Natürlich steht ein teil des heutigen Christentums Homosexuellen und Frauen noch immer verächtlich gegenüber. Doch ist das Christentum auch geprägt durch Humanismus und ist durch die Schule der Aufklärung gegangen. Es ist mir auch nach ausgiebiger Recherche nicht gelungen einen anerkannten, islamischen Gelehrten zu finden, der Homosexualität - um es mal milde zu formulieren - nicht negativ bewertet o. zumindest billigt.

    Aber es ist viel bequemer auf einem verknöcherten Papst herumzureiten, als die zerbrochenen Multikultiträume mitleidslos unter einem soziologischen Mikroskop zu sezieren.
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#62 RonAnonym
  • 09.06.2009, 15:14h
  • Antwort auf #61 von Einfaltspinsel
  • Migrationshintergrund?????

    Mir taten die Vietnamesen leid die am Wochenende abgeschoben wurden obwohl sie schon so lange hier in Deutschland lebten. Warum trifft es immer die Falschen. Die kleinen fleißigen Vietnamesen - am Wochenende habe ich dort immer meine Blumen bekommen. Im Gegensatz zu den deutschen Blumenläden - die hielten es nicht für nötig am Muttertag zu öffnen.
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#63 EinfaltspinselProfil
  • 09.06.2009, 15:23hKaiserslautern
  • Ron: "Das soll ja auch so sein - mich nervt wie sich hier einige provilieren und das Thema verfehlen."

    Jetzt bist du es aber, der das Thema verfehlt. Oder womöglich bewusst in eine unsachliche Richtung navigiert.
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#64 stromboliProfil
  • 09.06.2009, 15:35hberlin
  • Antwort auf #61 von Einfaltspinsel
  • mitleitslos sezieren... da hast du scheinbar deine brille vergessen; selbst beim versuch , durchs mikroskop zu blicken sollte man des sehens fähig sein; ansonsten dein hackebeil nicht mit dem skalpell verwechseln, herr wissenschaftler!

    Zuerst: es braucht keiner besonderen betonung des "migrantenhintergrundes", wenn in den nachrichten von einem irakstämmigen gesprochen/geschrieben wird.
    Es sei denn, man ist des lesens unfähig; oder aber man liest und versteht das gelesene nicht! Wie auch immer: doppelt gemoppelt macht den käs nicht geruchsfreier!
    Deshalb ist es relativ leicht die intention zu durchschauen, die dich treibt: da wird eine gedankenkonstruktion gestrickt um hahnebüschene weissheiten zu verbreiten: wenn denn eine türkisch/indisches päärchen im deutschen osten... und so fort.. ; wahrscheinlichkeitsherbeigerede, das nichts mit dem vorfallenden zu tun hat! Um die logik des leidenden deutschen homosexuellen zu formulieren, brauchts mehr an einsicht als die kurzsicht polemisierender vergleiche! Das wiederum ist das unanständige, weil auch verfälschende: anstatt sich wirklich auf die ursachen der homophobie zu konzentrieren, werden pseudofallbeispiele herbeigeredet, ohne sinn und verstand. Die tatsache das homopobie weniger resonanz in der bevölkerung hervorruft, hat andere gründe als herkunft und hintergrund: sie liegt in der grundsätzlichen haltung der gesamtbevölkerung begraben. Sie wird auch immer auftreten, egal ob dies nun im osten mit nazis oder im westen mit zugereisten passiert. Man merke: ich schreibe spreche mittlerweile von zugereisten! Leute, die nicht angekommen sind in unserer gesellschaft, selbst wenn diese gesellschaft teil des versagens der zugereisten ist! Da ist kultur austauschbar im wahrsten sinne des wortes.
    Deshalb: es gibt keinen aufstand selbstherrlicher anständiger; es gibt die betroffene erkenntnis: gerade wegen solchem geschwätz wie dem deinen, muß weiter zu unzulänglichen lichterketten zusammenkommen, was wenigstens noch ein restgewissen und anstand besitzt. Du hingegen lebst nach deinen beliebigen instinkten!
    Die zu bestätigen, brauchst du den nachweiss vom typischen täterbild, vom südländer ( setz es doch nicht in gänsefüßchen, sei wenigstes da mal ehrlich!), vom hasstäter.
    Woraus nun die hasstäterschaft resultiert, bleibst du uns allerdings hier antwortsmässig schuldig: hintergründe interessieren dich nur, wenns um die zuweisung geht, nicht um zusammenhänge. Wie sonst lässt sich folgendes erklären: " es gibt zweifelsohne, einen Zusammenhang zwischen gewaltbereiter Homophobie, offenem Sexismus und der islamischen Religion...; "Natürlich steht ein teil des heutigen Christentums Homosexuellen und Frauen noch immer verächtlich gegenüber. Doch ist das Christentum auch geprägt durch Humanismus und ist durch die Schule der Aufklärung gegangen."
    Das die aufklärung auch auf der reflektion islamischer grundsätze basiert, sich geschichtliche entwicklungen eben doch im austausch und nicht in der isolation wissenschaftlicher anordnungen erklären, ist dir wunderknabe entgangen; aber das passt auch nicht in dein enges weltbild.

    Das wir uns heute wieder mit den erstarkten religionen herumschlagen müssen, ist nicht verdienst des migranten! Selbst du könntes mit einem "brillenwechsel" diese erkenntnis dir anlesen... weshalb es egal bleibt ob papst, ob muezin und evangl. prediger..
    Bei der suche, nach fortschrittlichen islamisten denkern und philosophen der vergangenheit, die die abendländische kultur bereicherten, lass dich nicht entmutigen: es gibt sie! Suche und lerne daraus, anstatt uns hier mit dem selbstherrlichen aufstand der unverstandenen zu quälen.. sonst hol ich mein feuerzeug und zünd dich als lichtlein an.. satire!
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#65 RonAnonym
#66 du bist terroristAnonym
#67 AxelBerlinAnonym
  • 09.06.2009, 16:18h
  • Antwort auf #62 von Ron
  • da haben wir es wieder. du bist wohl auch einer von denen, die am liebsten in geschäften ohne personal auf der strasse und unversteuert kaufen.
    ich kenne blumenläden, die haben jeden sonntag geöffnet. hast auch wirklich blumen gekauft oder war das anderes kraut?
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#68 RonAnonym
#69 Kitzler
#70 ronAnonym
#71 AxelBerlinAnonym
#72 AxelBerlinAnonym
#73 BerlinerAnonym
  • 09.06.2009, 20:08h
  • In Kreuzberg tut man so etwas auch nicht, wenn einem seine Gesundheit lieb ist. Und wenn man weiß, welche Zustände in dem Stadtteil inzwischen herrschen. (Genaueres dazu schreibe ich lieber nicht, sonst wird auch dieser Kommentar nicht freigeschaltet.)
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#74 Kitzler
#75 Grosse FresseAnonym
#76 sajoAnonym
  • 09.06.2009, 20:37h
  • Antwort auf #61 von Einfaltspinsel
  • Das hast Du so wunderbar treffend formuliert. Genau so ist es !!!
    Und wenn dieser Sascha rumschwafelt, 50 % der deutschstämmigen Jungs seien schwulenfeindlich, dann haben die sich (wenn es so ist) wahrscheinlich insoweit schon an den Migrantennachwuchs angepasst, der vielerorts ja schon in der Mehrheit ist, um nicht aufzufallen und eventuell verprügelt zu werden, wenn sie sich nicht schwulenfeindlich geben. Ich bezweifle jedenfalls den Wahrheitsgehalt seiner angeblichen Beobachtungen.
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#77 AxelBerlinAnonym
#78 haEmetProfil
  • 09.06.2009, 23:42hBerlin
  • Nicht nur in Berlin, auch in London lösen küssende Männer den Zorn bestimmter Leute aus:

    Zunehmende Gewalt gegen Homosexuelle: Gefährliche Liebe

    Wenn zwei Männer sich küssen, mag das nicht jedem gefallen. Liebesäußerungen Andersfühlender zu respektieren, mindestens aber zu tolerieren, gehört zu den noch jungen Errungenschaften unserer aufgeklärten, freiheitlichen, westlichen Gesellschaft, die schneller als gedacht schon wieder bedroht werden.

    Heutzutage werden die Rechte von Homosexuellen in westlichen Gesellschaften aber nicht nur von Rechtsextremisten in Frage gestellt, sondern immer massiver von radikal-fundamentalistischen Islamisten, die die grausamen Menschenrechtsverletzungen in islamischen Despotenstaaten wie dem Iran oder den Palästinensergebieten auch hier etablieren möchten, um sich hier richtig wohl zu fühlen. Zwei Küsse machen Schlagzeilen - in England und in Berlin.

    Der ganze Artikel:

    www.fischer24.eu/index.php?site=artikel1&id1=3122
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#79 JörgAnonym
  • 10.06.2009, 02:05h
  • Antwort auf #2 von XDA
  • @XDA und die RTL-Kreuzberg-Klischees.

    Tatsächlich ist Kreuzberg ist insgesamt viel offener und liberaler als jede Menge migrantenfreie deutsche Städte, Stadtteile oder Regionen. An anderen Orten ist es wesentlich gefährlicher als hier. Würde das von Xenophoben ständig verbreitete Kreuzberg-Bild stimmen, dann fände GAYHANE, die lesbisch-schwule türk.-arab. Oriental-Night nämlich nicht in Kreuzberg SO 36 statt, sondern wahrscheinlich in Böblingen, Zehlendorf oder Neubrandenburg. Kreuzberg ist schon immer etwas weiter vorne gewesen. Und da ist es gut, dass rassistische Idioten und Hedgefondfreunde diesen Stadtteil für gefährlich halten. So kommen sie gar nicht erst hierher und meine Miete bleibt bezahlbar.
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#80 Peter 1Anonym
  • 10.06.2009, 07:00h
  • Ich finde niemand, wirklich gar niemand hat das Recht mich zu verletzen, leich oder schwer völlig unerheblich. Ich darf küssen und lieben wen ich will, wann und wo immer ich will. Ende!

    Jeder Bürger mit einem gesunden Rechtsempfinden sollte es so sehen, da sie es nicht tun sollte man Flagge zeigen, überall. Es gibt uns, wir bleiben und wir sind ein "guter" Teil einer multikulkturellen Gesellschaft.
    Peter
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#81 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 08:44hberlin
  • Antwort auf #73 von Berlin_
  • wieso sollte hier jemand etwas nicht freischalten? Was soll das geraune!
    Glaubst du, queer.de betreibt zensur? Und was so dramatisches wäre zu berichten , dass es der zensur anheim fallen müßte?
    Schreib doch von den zuständen , die du kennst; lass sie uns vergleichen!
    Dann wird man sehen was belegbar ist, und was ersponnen!
    Ansonsten überspannt mal nicht den bogen hier mit halbgarheiten und mutmaßungen...
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#82 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 09:53hberlin
  • Antwort auf #79 von Jörg
  • das mit der bezahlbarkeit war mir entgangen... schüren wir also noch etwas die angst unserer hegdefondbewegten:
    BLÖD:
    ... migranten planen enteignung schwuler penthousebesitzer; kreuzberger nächte sollen verkürzt werden! Wie aus gut unterrichteten Kreisen berichtet, plant die örtliche al keida zelle neukölln/kreuzberg einen Autokorso durch die mikrationsbesetzten Gebiete Berlins, mit dem Ziel der restvertreibung arischer homosexueller aus ihren Eigentumswohnungen über den Dächern von Berlin! Die Schutzgemeinde homosexueller Besitzender, vertreten durch ihre sprecher, Herrn A.B.Querbalken und Herrn Ich-bin-auch-kein-Hilfsscheriff-Spitzel-sondern-einer-der-sich-einen -Nick-zugelegt-hat-Ein-Nick-ein-Nick-verstehst du-Ein-Nick-ein-Nick-verstehst du-Hallo-verstanden-ich-bin... na ja .. wir wissen schon wer, erklärte den Ausnahmezustand und die Sperrung der betroffenen Areale für jedwegliches homosexuelles Begehren, sowie die errichtung einer permanenten lichterkette für chronisch unterprivilegierte und verfolgte.
    Begründet wurde es mit der vermutung, die migranten hätten sich in der vergangenheit als stasi-MA's gegen die freiheitliche grundordnung des Eigentums schuldig gemacht. Zudem hätten migranten, durch die nutzung allgemeiner nicks wie Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah, unter den deutschen homointelecktuellen verwirrung gestiftet. Dies recherchiert durch ich-bin... na ja .. wir wissen schon wer!
    BLÖD fordert deshalb klarstellung: darf eine person sich so oft multiplizieren, dass sie ihre eigene fußballmanschft gründet, oder sollten einfach die multiplen persönlichkeiten gegeneinander um den " Ich bin EIN mensch"-pokal spielen...
    bis das geklärt ist , sollen die migranten bitte dahin gehen woher sie gekommen...

    Rote punkte bitte auf mein parteikonto überweisen... jede hilfe und anerkennung ist willkommen! rotfront! Genossen..
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#83 Homophobie = (Ergebnis von) HeteronormativitätAnonym
  • 10.06.2009, 11:05h
  • Antwort auf #76 von sajo
  • Ganz genau, @Fred,

    Erziehung, Aufklärung, Bildung, Massenmedien - überhaupt alles in dieser Gesellschaft ist inzwischen von den bösen Muslimen unterwandert bzw. wird von diesen diktiert, und da hat der durchschnittliche "deutsche" Jugendliche überhaupt keine Chance mehr, frei und selbstbestimmt zu leben. Du hast noch vergessen zu erwähnen, dass nach der Propaganda deinesgleichen die bösen Muslime natürlich auch für den Untergang des deutschen Sozialstaates und und und... verantwortlich sind. Das alles hatten wir in der deutschen Geschichte schon einmal, und ich sage dazu: Nie wieder und wehret den Anfängen!

    Jeder klar denkende Mensch (gibt's die hier außer @stromboli noch?) sollte inzwischen erkannt haben, was du und deine braunen Gesinnungsgenossen hier abziehen, nämlich permanente, gezielte Hetze gegen islamische Mitbürgerinnen und Mitbürger zu betreiben! Dass man euch dafür unter dem Deckmantel einer völlig falsch verstandenen Meinungsfreiheit in einem demokratischen Forum weiterhin eine Plattform bietet, ist unbegreiflich und inakzeptabel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #76 springen »
#84 RoyAnonym
  • 10.06.2009, 11:15h
  • Jeder der eine andere Meinung hat als du und Islamische Homophobie kritisiert ist also ein Nazi?
  • Antworten » | Direktlink »
#85 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 11:25hberlin
  • Antwort auf #83 von Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität
  • ach , das ist das wesen der freiheit: auch solche dürfen sich äussern. Schlimm wirds nur, wenn diese bazillen auf fruchtbaren boden fallen...
    dann wuchert die phantasie der einfaltslosen: massen an zugewanderten, die uns unterwandern, religionen die uns verwirren, dunkelhäutig-andersartige, die blonden jünglingen den platz an der sonne streitig machen...
    und wenn die dann noch wählen... und was die dann wählen? Nix FDP-schwesterwelle, weil pfuipfui und schwuchtelig? Damit graben sie unseren aufsteigern das hedonistische wasser weg, auf dem die als fettaugen herumschwimmen.
    Den verweis auf geschichte versteht keiner, der so nahe an den selben braunen argumenten klebt; wer sieht schon seine eigene nasenspitze klar und deutlich... geschweige denn die inhaltliche gemeinsamkeit der sprache...
    die ham 20zig jahre noch nicht verarbeitet, wie sollten sie 84 jahre vergangenheit auch nur im ansatz verstehen wollen^^?
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#86 stromboliProfil
#87 ChristineAnonym
#88 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 11:55hberlin
  • Antwort auf #87 von Christine
  • ein dankenswerter einwurf!
    bezüglich der bewertung befürchte ich proteste: wir sind keine schwuchteln , geschweige denn weibische männer... siehe suchanzeigen: suche mann, keine tunten.
    Mir würde diese VIELFALT (!) der selbstwahrnehmung und darstellung ohnehin besser gefallen, war sie auch immer der direktere weg hin zu notwendigen klarstellungen. Was soll ich mit einer schwuppe, die sich in nichts von ihren heteromachonormierten widerpart unterscheidet, als durch den versuch besonders hetero aus zu sehen; was soll ich damit groß anfangen?
    Übrigen, hierzu auch betrachtungen aus italien , insbesondere napoli, wo ebenfalls dieses wechselspiel von einbindung in soziale rituale besteht( die tunten,transis kümmern sich z.b.um die kleinkinder wenn die restfamilie arbeiten muß... ) auch der beschriebene, manchmal zotige umgang miteinander wird dort in den quartieri popolari heute noch gepflegt...
    und jetzt mach ich mal mein make up wieder in ordnung..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #87 springen »
#89 sajoAnonym
  • 10.06.2009, 12:07h
  • Antwort auf #84 von Roy
  • So ist es Roy!
    Für diese linken Geiferer wie Sascha, Tux/Gaybocholt und Stromboli ist man rechtsradikal, wenn man - so wie ich - Türken, die sich hier benehmen wie Sau, nicht so toll findet! Aber von diesen Linken als Nazi bezeichnet zu werden, betrachte ich als Kompliment.
    Schön, dass auch noch andere, wie Einfaltspinsel und gironimo 1 (Kommentar 41) klar denken können.
    Und Sascha, hör auf zu heulen. Ich schreib, wann ich will und was ich will. Ich bedaure, dass Fred hier nicht mehr schreibt, aber ansonsten habe ich nichts mit ihm zu tun. Vielleicht geht das mal in Dein kleines Gehirn hinein!?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #84 springen »
#90 AxelBerlinAnonym
#91 gironimo1Anonym
  • 10.06.2009, 12:17h
  • Antwort auf #83 von Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität
  • @ Homophobie = (Ergebnis von) Heteronormativität..............

    Was "die bösen Muslime natürlich auch für den Untergang des deutschen Sozialstaates" betrifft:

    Der neue Migationsreport, der HEUTE von
    Staatsministerin Maria Böhmer vorgestellt wird.

    Die Fakten

    Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen (14–17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent). Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent).

    ARBEITSLOSIGKEIT

    2007 lag die Arbeitslosenquote in der Gesamtbevölkerung bei 10,1 Prozent. Bei Zuwanderern war sie doppelt so hoch: 20,3 Prozent.

    SOZIALHILFE

    21,1 Prozent der Ausländer sind auf „Mindestsicherungsleistungen“ (Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent. Jeder vierte Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht – in der Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent.

    BILDUNG

    Insgesamt 7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne Abschluss. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16 Prozent! Dennoch sieht Böhmer im Bereich Bildung Fortschritte: 2005 verließen noch 17,5 Prozent der Migranten die Schule ohne Abschluss. Böhmer zu BILD: „Gerade in Zeiten der Krise muss Integration durch Bildung unser Ziel sein. Wir haben vieles in Bewegung gesetzt.“

    Noch Fragen, Kienzle ???

    Wehret den Anfängen? Ja, das kann man in Bezug auf Ihren Satz

    "völlig falsch verstandenen Meinungsfreiheit"

    DICK unterstreichen.
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#92 AxelBerlinAnonym
#93 RoyAnonym
  • 10.06.2009, 12:32h
  • Antwort auf #89 von sajo
  • Wenn ich Kommentare von Sascha, Gaybocholt und anderen lese fällt mir immer folgendes ein:

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

    Ignazio Silone (1900 – 1978)
    Italienischer Sozialist
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#94 stromboliProfil
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#96 stromboliProfil
#97 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 13:15hberlin
  • Antwort auf #93 von Roy
  • wenn du schon zitate, dann auch immer im zusammenhang: "L'uomo che lotta per ciò che egli ritiene giusto, è libero."...
    dein zitat beruft sich auf die erkenntnis: "der faschista braucht ein neues gewand in dem er sich zu präsentieren sucht..."

    altbekannt auch in der antifa antifa disskussion...
    lass dir mal nachhilfe von @Ich-bin-auch-kein-Hilfsscheriff-Spitzel-sondern-einer-der-sich-einen -Nick-zugelegt-hat-Ein-Nick-ein-Nick-verstehst du-Ein-Nick-ein-Nick-verstehst du-Hallo-verstanden-ich-bin... na ja .. wir wissen schon wer, geben; der ist da besonders firm!

    Aber sicher... zitier du nur sozialisten, um dein eigenes fähnlein in den wind zu halten.. da flatterts wenigstens mal; ansonsten die üblichen argumente aus engen hohlräumen.. (kleines Gehirn ??)
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#98 stromboliProfil
  • 10.06.2009, 14:02hberlin
  • Antwort auf #93 von Roy
  • und um bei den zitaten zu bleiben:
    „...man sagt, daß die Linken es »besser als die Rechten verstehen, das Gute zu repräsentieren«. Die sei ein »Nachteil, den die Rechte niemals aufholen wird«. Himmel, welcher Propaganda ist sie da aufgesessen? Linke sind doch keine albernen Weltverbesserer. Sie wissen um die Barbarei, kennen asoziales Verhalten, halten sich keineswegs für davor gefeit. Aber sie ergründen die Ursachen und sehen diese weder in einem Gott noch in den Genen, sondern in der Organisation der Gesellschaft.
    Eine Wahrheit aber spricht : Nieder mit der höflichen Heuchelei, mit allen Regeln von Sitte und Anstand, mit Knigge und Rechtswissenschaft, die doch nur lügt und betrügt. Es geht darum, sich der Lage, in der man ist, klar zu werden. Danach kann man sie zu verändern suchen. Am schwierigsten fällt das denen, die sich ideologisch gut eingerichtet haben.“
    ich finde , dass passt irgendwie auf dich?!
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#99 Ex-KreuzbergerAnonym
  • 10.06.2009, 18:04h
  • Zumindest bei den Grünen-Wählern und Autonomen-Fans unter den Schwulen scheint es immer noch viele Leute zu geben, die viel Geld und deshalb auch Zeit haben, um sich von ihren Rechnern aus ebenso endlose wie sinnfreie Wortgefechte zu liefern. (Und nie vergessen, Mädels: Wenn man sich etwas ganz doll wünscht, dann kann es doch gar nicht anders sein.)
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#100 helene weigelAnonym
  • 10.06.2009, 20:40h
  • Antwort auf #93 von Roy
  • ja, ja.
    das ist schoneine weile am laufen.
    fing an mit
    milosevic=hitler
    verniedlichung der ns-diktatur,
    ging weiter mit
    saddam=hitler,
    verniedlichung der ns-verbrechen
    und dann
    ahmadi nedschad=hitler
    die perverseste verniedlichung
    im bund durch einen, der den holocaust
    provokativ in frage stellt.
    die krönung dieses treibens,
    der extra kreierte begriff
    der neuen antifaschictsn
    (von obama und clinton entsorgt
    auf die müllhalde der spin-geschichte):
    islamfaschismus.

    ich teile deine sorgen voll und ganz.
    neue nazis im antifaschistischen mäntelchen.
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#101 Ein Nick ein Nick ein Nick Hallo ? alias der FahnderAnonym
  • 10.06.2009, 20:43h
  • Antwort auf #97 von stromboli
  • Gott ,krieg dich wieder ein.Dein hysterisches Gekreische ist ja beängstigend und lächerlich.Du scheinst es als einziger nicht verstanden zu haben da es dich so in Rage bringt.Hallo ? (umgangssprachlicher Ausdruck) Wegen dir hab ich mir schon ein schlechtes Karma verschafft.Du solltest auch nach einen Abstellknopf bei dir suchen.Ich hab meinen gefunden (Zeitmangel und ehrlich gesagt hab ich eingesehen dass meine Zeit zu schade ist für dich und Sascha) auch wenn ich mich nun um den Spass bringe.
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#102 AxelBerlinAnonym
#105 stromboliProfil
#106 ABAnonym
#107 stromboliProfil
#108 ABAnonym
#109 sajoAnonym
  • 12.06.2009, 11:35h
  • Ach, Stromboli, wisch Dir mal den Schaum vom Mund!
    Glaubst Du etwa, Deine ellenlangen, pseudo-intellektuellen Beiträge sind besonders geistreich? Wer will denn so was lesen? Ich jedenfalls habe weder Zeit noch Lust dazu!
    Und wie kommst Du darauf, dass Fred mein Vorbild ist? Genauso wie Sascha liest Du aus den Kommentaren das heraus, was Du heraus lesen willst und greifst dann die Leute an. Bist zwar nicht ganz so schlimm wie er, aber nahe dran.
    Ich fand das vor allem amüsant, wie Fred den Linken hier im Forum, allen voran Tux, immer eins auf den Deckel gab. Kein Wunder seid Ihr allergisch gegen ihn!
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#110 Axel FAnonym

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