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Kommentare zu:
Muskelmänner: Mehr Sex, aber schwaches Immunsystem


#21 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 23.06.2009, 12:22h
  • Antwort auf #20 von jochen
  • Ja, das ist richtig. Aber ich habe jetzt doch gar nicht von Freundschaften geredet. Meine Freunde müssen keine Muskelmänner sein. Unter meinen Freunden sind keine Musselmarys zu finden.
    Es ging jetzt einfach um so etwas öberflächliches wie Marktwert auf dem Fleischmarkt der Eitelkeiten, der ist zwar nicht wirklich wichtig, aber irgendwo schon interessant zu wissen.
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#20 jochenProfil
#19 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 22.06.2009, 13:20h
  • Antwort auf #18 von jochen
  • Jein, vielleicht, nicht unbedingt.
    Ist wirklich so, habe ich erst jetzt wieder auf dem Stadtfest in Berlin erfahren. Immer, wenn ich mich neben eine Clique von Muskelmännern stellte, war ich für die Herren unsichtbar. Man wird wohl erst ab einem bestimmten Arm- und Brustumfang in den Club aufgenommen und da bin ich in einem Zwischenstadium. Ich muss da nicht unbedingt rein, ich bin ganz zufrieden mit mir, es fiel mir nur mal wieder auf, dass es wohl bei vielen Muskelcliquen sehr strikte Aufnahmekriterien gibt und was von ihnen als richtiger Muskelmann angesehen wird. Da gehöre ich nicht dazu.
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#18 jochenProfil
#17 jochenProfil
  • 21.06.2009, 13:35hmünchen
  • bei extrem- bzw. hochleistungssportlern kann es durch überanstrengung/übertraining und bei gleichzeitig zu wenigen erholungsphasen zu einer verminderten funktion des immunsystems führen.
    den rest geben dann eventuelle einnahmen von dopingmitteln , wie in diesem fall anabolika, dem körper und seiner abwehr.

    grundsätzlich aber ist eine gutausgebildete muskulatur und sport, gesund und gut für den körper und seine funktionen.
    die kunst dabei ist es , ganz individuell für sich und seinen körper das mass zu finden was gut für mich ist und wann es ins gegenteil vielleicht sogar umschlagen kann.
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#16 seb1983
#15 SuperMarioEhemaliges Profil
  • 20.06.2009, 01:53h
  • Ach herrje, ob ich deswegen jetzt auch ein geschwächtes Immunsystem habe? Obwohl, so 'ne richtige Muskelmuschi bin ich ja nun nicht, das merke ich auch daran, dass die Muskelmänner- und Muskelbärenfraktion mich noch immer "ein halbes Hähnchen" schimpft. Besonders viel Testosteron scheine ich ohnehin nicht zu haben, wenn ich am Telefon prinzipiell für eine Frau gehalten werde. Mehr Sex habe ich wegen ein paar kleinen Muckis auch nicht, also brauch ich mir vielleicht doch keine Sorgen machen?
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#14 Eine absurde MännlichkeitslogikAnonym
#13 seb1983
  • 19.06.2009, 22:09h
  • Antwort auf #12 von Männerfreund
  • Hab nie gesagt dass ich da mitmache, bei mir gabs immer ein paar Haare und oben drauf die Monobraue über den Augen, über die fehlende Pfirsichhaut hat sich auch noch keiner beschwert

    Die Fußballgene haben mich zwar scheinbar übersprungen aber ansonsten kann man beim Sport aufs Angenehmste das Training mit dem Spaß verbinden.
    Da kann man sich danach ganz unschwul und guten Gewissens das Steak und Bierchen gönnen
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#12 MännerfreundAnonym
#11 maaartinAnonym
#10 seb1983
  • 19.06.2009, 11:57h
  • Antwort auf #9 von Eine absurde Männlichkeitslogik
  • Ich würde es mal drauf ankommen lassen den Körperfettanteil in der Kölner Szene mit dem durchschnittlichen Körperfettanteil einer Frau zu vergleichen, das ist ein Kopf an Kopf Rennen glaube ich *g*

    Gebetsmühlenartig zu wiederholen dass nur oder meist schwule Männer gut aussehen erhöht den Wahrheitsgehalt der Aussage auch nicht

    Und übrigens: Ja die Szene hier ist tatsächlich recht bemitleidenswert, kommt sich dafür aber um so toller vor
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#9 Eine absurde MännlichkeitslogikAnonym
  • 19.06.2009, 11:35h
  • Antwort auf #8 von seb1983
  • Du scheinst in einer bemitleidenswerten "Szene" zu Hause zu sein... Du schlägst doch nicht etwa all die geilen Typen in die Flucht? Sorry, das war jetzt gemein...

    Dass man übrigens im Fitnessstudio auf einen deutlich höheren Anteil trainierter Jungs und Männer trifft als an anderen Orten, ist so überraschend nicht. Die wirklich geilen Typen, die ich da kennen gelernt habe, sind aber auch alle schwul.

    Alles andere (u.a. Körperfettanteil von Frauen) ist eine biologische Tatsache, die sich auch bei aller Liebe zur Gendertheorie nicht wegdiskutieren lässt.
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#8 seb1983
  • 19.06.2009, 10:33h
  • Antwort auf #5 von Eine absurde Männlichkeitslogik
  • Schön wärs, nur leider hab ich Muskeln nur bei mir im Fitnesstudio und Sportverein, in der Szene dagegen nur super dürr und bauchfrei oder ein paar kg zu viel.
    Mag sein dass es in Brasilien anders ist
    Und übrigens nicht von dir auf andere schließen, meine Elten haben sich für ihr Alter noch immer recht fitt gehalten, wenn auch inzwischen mit ruhigeren Sportarten
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#7 stromboliProfil
#6 RationalistAnonym
#5 Eine absurde MännlichkeitslogikAnonym
  • 18.06.2009, 21:59h
  • Antwort auf #3 von Victor
  • Wieso? Die sind ja dann selbst verantwortlich dafür.

    Außerdem soll es tatsächlich Jungs und Männer geben, die ohne solches Zeug zu einem geilen, muskulösen Body kommen. Ich spreche da aus Erfahrung.

    Und all die anderen positiven Gesundheitseffekte regelmäßigen Krafttrainings und Muskelaufbaus sollte man bei der im Artikel aufgemachten Rechnung bitte auch berücksichtigen, dessen Tenor in dieser Form schlichtweg unsinnig ist.

    PS @seb1983: Ach was, das erledigen die hageren oder ebenfalls mit einem Körperfettanteil von über 20% (siehe Frauen) gesegneten Gestalten. Muskelmänner bleiben in aller Regel unter sich.
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#4 seb1983
#3 Victor
  • 18.06.2009, 21:07h
  • Wenn diejenigen, die ihren Muskelaufbau mit Hilfe von anabolen Steroiden betreiben, nur nicht so mickrige Schwänze und Hoden hätten!

    "Beim Mann kann neben einer Gynäkomastie eine Hodenatrophie mit Einstellung der Spermienproduktion beobachtet werden ..." (Wikipedia)

    Hinzu kommt, dass bei der Zuführung von Testosteron, der Körper die Produktion diese männlichen Hormons herunterfährt oder sogar ganz einstellt ("... kommen künstlich hergestellte Steroide, die eine dem männlichen Sexualhormon Testosteron ähnliche Wirkung zeigen, zur Anwendung ..." Wikipedia).

    Muskeln und "nichts" in der Hose ... = Mogelpackung, das brauch' ich nicht wirklich.

    Victor
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#2 Eine absurde MännlichkeitslogikAnonym
#1 DerBastiAnonym
  • 18.06.2009, 09:52h
  • Bei dem Nebeneffekt Kalorienverbrauch vergessen die Forscher aber, dass in Mangelzeiten die Muskelmaenner den etwas schlaksigeren einfach einen Knueppel ueber den Kopf gezogen haben und dann deren Hoehle mit Nahrungsvorraeten und Frauen einfach uebernommen haben.
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