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  • 29. Juni 2009 19 1 Min.

Hotelerbin Paris Hilton soll Fußballstar Cristiano Ronaldo den Laufpass gegeben haben, weil ihr der 24-Jährige zu schwuchtelig ist, berichtet das amerikanische Boulevard-Magazin "National Enquirer".

"Sie mag einfach wilde Männer", erklärte eine Quelle dem Magazin. "Ihrer Meinung nach hat sich Ronaldo zu einer Memme entwickelt." Hilton sei es peinlich, sich mit einem Mann zu treffen, der "mit Blumen in den Haaren" herumläuft. Sie habe ihn in den letzten Wochen näher kennen gelernt und dabei bemerkt, dass er "gar nicht so attraktiv" sei.

Zuletzt wurde der portugiesische Fußballstar im britischen Homo-Magazin "Gay Times" zum "Sexiest Man Alive" gewählt (queer.de berichtete). Die britische Presse hatte Ronaldo zuvor als "weibisch" gehänselt, wenn er auf dem Spielfeld Gefühle zeigt (queer.de berichtete). Homo-Aktivisten hatten daraufhin kritisiert, dass die Presse Ronaldo verklausuliert als schwul verhöhne, weil er sich "unmännlich" verhalte.

Auf ihrer Twitter-Seite hat Hilton inzwischen erklärt, dass die Darstellung in der Boulevard-Presse falsch sei. Die 28-Jährige erklärte, dass nicht alle Zitate, die derzeit im Umlauf seien, von ihr stammten. Ronaldo selbst erklärte im Interview, er habe sich von Hilton getrennt, weil er zu beschäftigt sei. (cw)

#1 MännerfreundAnonym
  • 29.06.2009, 17:29h
  • Hätte mich auch gewundert, wenn die Dame *LOL* neuerdings Geschmack entwickelt haben sollte.
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#2 XDAAnonym
  • 29.06.2009, 18:31h
  • Ich würde auch nicht mit nem Kerl gehen, der gern Blumen im Haar trägt. Aber es findet sich sicher jemand für ihn.
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#3 Daniel
  • 29.06.2009, 19:51h
  • Wer sich hier lächerlich macht, ist u.a. die "Hetero-Presse", wenn sie Männern das Zeigen von Gefühlen absprechen will. Schwachsinn!

    Wer sich selbst keine Gefühlsregung mehr zugesteht, kann sich am besten schon einmal auf den Weg zur Gruft machen. Menschen haben Gefühle, ganz unabhängig vom Geschlecht. Diese "emotionale Intelligenz" ist eine wichtige Ergänzung der "rationalen Intelligenz." Wenn eines von beiden fehlt, ist der Mensch nicht komplett.

    Daniel
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