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Einzelkommentar zu:
Homo-Rechte: Schlagabtausch zwischen SPD und FDP


#4 ViewerAnonym
  • 06.07.2009, 17:16h
  • Antwort auf #3 von Katrin
  • "Im Streit über eine Änderung des[verfassungswidrigen] Wahlrechts hat die SPD einen Bruch der Regierungskoalition wenige Monate vor der Bundestagswahl ausgeschlossen. Die SPD werde am Freitag im Bundestag die von ihr geforderte Reform nicht im Alleingang mit der Opposition durchsetzen, sagte Generalsekretär Hubertus Heil am Montag: "Weil wir vertragstreu sind, werden wir da im Bundestag nicht zustimmen können." (sz)

    So, so.. ja, ja..

    Friedrich Ebert(SPD) trat zwar für den Erhalt der Monarchie ein, aber die Abdankung Kaiser Wilhelms II. hielt er für erforderlich, weil ihn das Volk für schuld an der Misere hielt: »Wenn der Kaiser nicht abdankt, dann ist die soziale Revolution unvermeidlich. Ich aber will sie nicht, ja, ich hasse sie wie die Sünde.« In diesem Mann sah Prinz Max die letzte Chance, die inzwischen ausgebrochenen Aufstände zu ersticken: In einem revolutionären Akt erklärte er Wilhelm II. am 9. November 1918 für abgesetzt, trat selbst zurück und ernannte Friedrich Ebert zu seinem Nachfolger.

    Das ist mir alles zu Blöde. Ich geh ins Kino.

    www.youtube.com/watch?v=bXZ9VOCetJI
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