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Kommentare zu:
Uganda will Schwule aus Fußball verdrängen


#1 Absurde LogikAnonym
  • 07.07.2009, 13:32h
  • Na, Gratulation! Dann sind sie ja bald so "weit", wie wir schon lange, denn Schwule im Profi-Fußball hat es bei uns noch nie gegeben!
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#3 seb1983
  • 07.07.2009, 14:14h
  • Wenigstens ist eine Entwicklung absehbar, von der Dritten Welt arbeitet man sich fleißig vor in eine vierte oder fünfte...
    Bei uns gibts immerhin zarte Versuche der Probleme im Fußball Herr zu werden, Zwanziger sei Dank, muss wohl diese westlich-dekadente Schwäche sein die man uns gerne vorwirft, Uganda greift noch hart durch...
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#4 SaumagenAnonym
  • 07.07.2009, 14:58h
  • Antwort auf #3 von seb1983
  • Uganda ist halt Commonwealth.
    Aber auch andere Mütter haben Studenten geboren,
    aus denen für sich und andere was geworden ist.
    Zum Beispiel George MONBIOT.

    Anthropogeographie:

    "..In Großbritannien wurden in den letzten 300 Jahren die von fast allen anderen entwickelten Ländern durchlebten Revolutionen und Reformen durch Überweisungen aus dem Ausland abgewendet.
    Die sozialen Unruhen, die vielleicht unsere Politik verändert hätten, wurden stattdessen an unsere Kolonien und widerwilligen Handelspartner ausgelagert. Die Aufstände in Irland, Indien, China, der Karibik, Ägypgten, Südafrika, Malaia, Kenia, Iran und anderen von uns unterworfenen Gebieten waren der Preis für den politischen Frieden in Großbritannien. Nach der Entkolonialisierung wurde unsere Plünderung anderer Nationen von den Banken aufrechterhalten.
    Wir verloren unsere Kolonien, aber die Plünderei ist mit anderen Mitteln fortgeführt worden. Wie Joseph Stiglitz in Die Schatten der Globalisierung aufzeigt, machte es die vom IWF auferzwungene Liberalisierung der asiatischen Kapitalmärkte möglich, dass Händler im globalen Norden Hunderte Milliarden US-Dollar erbeuteten und damit die Finanzkrise in Asien 1997-98 auslösten. Ärmere Nationen wurden darüber hinaus drangsaliert, um eine Reihe von erstaunlich einseitigen Abkommen und Verpflichtungen einzugehen, wie beispielsweise handelsbezogene Investitionsmaßnahmen, bilaterale Investitionsvereinbarungen und die wirtschaftlichen Partnerschaftsabkommen der EU. Falls Sie sich jemals gefragt haben, wie ein kleines, dicht besiedeltes Land, das sehr wenig produziert, seine Existenz sichert, dann rate ich Ihnen dringend, sich mit diesen
    asymmetrischen Abmachungen genauer zu befassen..."

    www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=7833&lg=de

    Ist Dir schon mal der Gedanken gekommen, dass herrschende Ansichten, die Ansichten der Herrschenden sind ?
    Was genau studierst Du ?
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#5 LorenProfil
  • 07.07.2009, 18:49hGreifswald
  • Wenn man täglich Queer-Newsletter/Politik
    liest, fühlt man sich zuweilen recht unwohl.
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#6 Victor
#7 arcibaldAnonym
  • 07.07.2009, 22:13h
  • Dann also aus und raus, so einfach ist das!!!

    Wer interntional mitspielen will akzeptiert entweder die Grundregeln der internationalen Gesellschaft oder bleibt Provinz!
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#8 LorenProfil
#9 HannibalEhemaliges Profil
  • 08.07.2009, 06:57h
  • Primitive Länder, primitive Maßnahmen!
    Dass die da überhaupt Zeit für Fußball haben, wundert mich. Die sollen lieber arbeiten gehen und Geld verdienen, damit sie was zu fressen haben, anstatt harmlose Homos zu dissen.
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