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Einzelkommentar zu:
Homo-Sex auf antiker Münze


#37 goddamnedliberalAnonym
  • 15.07.2009, 15:15h
  • Antwort auf #35 von Theisentheis
  • Danke für Deinen Beitrag....

    "Das einzige, was man aus diesem Massaker schließen kann, ist: ein Wagenlenker konnte mit Männern ficken und war trotzdem beliebt. Man könnte aber auch formulieren: der beste Wagenlenker war in der Bevölkerung unheimlich beliebt. Dass er Männer fickte spielte in Thessaloniki bisher überhaupt keine Rolle. Jetzt wird er von unliebsamen Goten im Dienste des Kaisers wegen einer solchen Affäre eingebuchtet...was fällt denen ein! Mehr ist interpretatorisch einfach nicht drin meines Erachtens."

    Mehr ist nicht drin. Aber das ist verdammt viel. Wenn man an die Jahrhunderte politischer sexueller Denunziation 'schwuler' Gegner bis in die Zeiten von Edgar G. Hoover bzw. General Kiesling denkt (auch auf der linken Seite sind Theweleits 'Männerfantasien' bzw. seine Unterstützung für den kontrafaktischen hist. Roman 'Die Wohlgesinnten' nicht frei davon).

    PS. Selbst ein unpolitischer Schlagersänger wie Rex Gildo musste ja ein Leben lang Versteck spielen...
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