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Kommentare zu:
Amsterdam: CSD-Organisator verprügelt


#1 anonymusAnonym
  • 26.07.2009, 18:26h
  • "Ich kann noch immer nicht begreifen, dass mir das passiert ist. In meiner Stadt? In meinem Land?", zeigte sich der CSD-Organisator gegenüber dem "Telegraaf" erschüttert. "

    In welchem rosaroten Wolkenkuckucksheim wohnt denn der Herr?

    "In den vergangenen Jahren hat es in Amsterdam mehrfach Angriffe auf Schwule durch Jugendliche gegeben. Unter anderem wurde vor einigen Jahren - ebenfalls am Rembrandtplein – ein schwules Model am traditionellen Königinnen-Tag vom Laufsteg gezerrt und verprügelt"

    Steht sogar noch im Artikel!

    SPÄTESTENS seit Teo Van Goghs Ermordung haben sich die Dinge in Holland geändert - und sooo tolerant und weltoffen sind die nun auch nicht - ich wurde wegen meines Deutschseins beim Königinnentag doof angebrummt und "ermahnt" mich lieber als Engländer oder Skandinavier auszugeben - ich müsse eben "die Vergangenheit" bedenken"....
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#2 BeatrixAnonym
#3 anonymusAnonym
#4 ArendAnonym
#5 Zenon
  • 27.07.2009, 14:22h
  • Hugo Braakhuis hat den Schuss nicht gehört, wenn er sagt, die Emanzipation der Schwulen habe noch einen langen Weg vor sich. Hugo, es ist vorbei mit der Emanzipation, jetzt geht es um die Verteidigung der erkämpften Freiheiten. Aufrüstung und Selbstverteidigung sind das Gebot der Stunde.
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#6 Welt ohne WaffenAnonym
#8 jochenProfil
  • 27.07.2009, 14:52hmünchen
  • ist der schon vor jahren angekündigte "rollback" (also die gegenbewegung auf die homosexuellenemanzipation) jetzt da?
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#9 FloAnonym
  • 27.07.2009, 15:35h
  • "Die Jungen sahen wie Marokkaner aus, 18 oder 19 Jahre alt", beschrieb sie Braakhuis. "Aber es war auch ein blonder Typ dabei."

    Auf arte war mal eine Reportage, dass es gerade in Amsterdam große Probleme mit homophoben Migranten gibt, die selbst vor Gewalt nicht zurückschrecken. Und da scheinen die sich sogar mit niedriger gebildeten einheimischen Schichten zu vermischen.

    Man muss jedem (egal ob Migrant oder nicht) klar machen, dass Gewalt und Homophobie nicht geduldet werden und diese auch entsprechend sanktionieren...
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#10 LorenProfil
#11 stimmtAnonym
#12 Pro Selbstvert.Anonym
#13 HWAnonym
  • 27.07.2009, 16:54h
  • @ flo

    Die mischen sich nicht. Die wachsen ganz normal in den für sie zugewiesenen Zonen der Abgehängten
    gemeinsam chancenlos auf.

    @ loren

    Die Populistischsten aus dieser Schachtel peitschen aktuell verschärft so auf:

    info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_Hartz-IV-Foto-3.jpg.jp
    g


    Das erinnert an die Kampagne mit dem "Mallorca-Horst" oder wie er hieß, rot-grün ließ sich damals von diesem bad-role-model der Springerpresse HartzIV ebnen.

    An ihren models sollt ihr sie erkennen !

    Egal wie, man wird zunehmend zum Klassenhass aufpeitschen und die Fraktionen der unteren Schichten gegeneinander aufhetzten.

    Sichtbar schwache, nach Zahl, Rasse, Hautfarbe,
    oder sexueller Orienterung bekommen immer einen Teil von Krisenaggressionen ab.

    Der angezündete Obdachlose ist ja nur eine Art
    HartzIVler, dem man in die Finger bekommen kann. So wie der Farbige oder das schwule Paar,
    oder der Schwule allein, wenn erkennbar.

    Die Bankrott-Verzögerer in den USA müssen allein diese Woche Papiere im Wert von 250 Mrd. $ an den Mann bringen.

    Die Krise kommt erst.
    Das sedierende Gewäsch aus Talzone erreicht, Licht am Ende des Tunnel, Verbraucheroptimismus, etc., soll nur
    schwarz/gelb absichern.

    Ich wähle DIE LINKE gegen das etablieren von
    Aggressionszonen.

    Am Rande. Krisenvorbereitung II

    Auch grüne Politkasper kommen zur Vernunft:
    In der Debatte um das Abkommen zur Weitergabe von Bankdaten europäischer Kunden an die USA gerät nun auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso unter Druck.

    Der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, forderte Barroso auf, die EU-Volksvertreter in das Vorhaben einzubinden oder die Pläne sofort zu stoppen. „Sonst wird es einen Riesen-Putsch im Parlament geben.

    Barroso spielt mit dem Feuer“, sagte Cohn-Bendit der „Berliner Zeitung“. Er ergänzte: „Es wird immer klarer, dass Barroso das Parlament nicht ernst nimmt.“ Die EU-Außenminister wollen heute die Kommission zu Verhandlungen über ein Abkommen ermächtigen, das US-Terrorfahndern den dauerhaften Zugriff auf Daten des Finanzdienstleisters Swift sichert.

    Vorher faselten sie, DIE LINKE sei mit ihrer Kritik von Demokratiedefiziten im Europa-Komplex nationalistisch(!).

    Denk- und lesefaule Maulhelden.
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#14 alexander
  • 27.07.2009, 18:35h
  • # 13. HW
    tja, der kampf des prekariats ist gewünscht, das bindet die konservativen kräfte, die dann von ängstlichen gartenzwergbürgern unterstützt werden !
    es geht schon lange nicht mehr um bildungsnotstand, den hatten wir auch schon (angeblich) 1960, allerdings in einer völlig anderen dimension ! damals zumindest überschaubarer.
    man muss nur die geschichte richtig verfolgen, dann ist jedem klar wo der zug hinfährt !
    die konservativen haben es geschafft, dass wir ähnliche, soziale verhältnisse haben wie vor hundert jahren !

    dein beispiel von "florida fred" trifft es genau, die bösen sozialhilfebetrüger, die den staat ausbluten lassen und mit der stütze ein luxusleben im ausland führen ??????

    allein die tatsache, dass solche meldungen in diesem land gehör finden, spricht schon bände !
    offensichtlich können die bundesbürger nicht rechnen, geschweige selbsständig denken !
    wie wären sonst die milliardenhilfen für unternehmen, die zum teil "galaktische gewinne ( medienmeldung)" einfahren zu erklären ?
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#15 hwAnonym

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