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Kommentare zu:
US-Lutheraner: Grünes Licht für schwule Pfarrer


#41 sajoAnonym
#42 sajoAnonym
  • 27.08.2009, 11:48h
  • Antwort auf #39 von Timm
  • Aber Gerd, Du kannst ja richtig böse sein. Wie ich bereits geschrieben habe, kommentiere ich schon seit Jahren unter dem namen sajo. Wenn Dir das noch nicht aufgefallen ist, kann ich Dir auch nicht helfen, egal!

    Ich habe Deine christliche Einstellung nie angegriffen, sondern Dich verteidigt gegen Hannibal und Co. War wohl ein Fehler. Weiß nicht, warum du auf einmal so bösartig bist und das als Christ!!

    Deine Angriffe auf Christine kann ich auch nicht nachvollziehen. Sie hat hier schon öfters geschrieben und immer sehr sympatisch. Es haben hier auch schon öfters Frauen geschrieben. Falls Dir das auch nicht aufgefallen ist, ist Dir wirklich nicht mehr zu helfen!

    Also, das wars dann Gerd, auf Deine Kommentare werde ich nicht mehr eingehen!!!
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#43 sajoAnonym
  • 27.08.2009, 12:14h
  • Ach ja, noch was:
    Ich habe halt den Eindruck, dass manche, wenn sie zuviel "Hass" und Häme auf sich gezogen haben, einfach den Namen ändern, aber meistens erkennt man sie doch wieder. Das beste Beispiel ist Sascha, zur Zeit "Good ol´friend"! Das finde ich einfach albern. Ich kriege doch auch meistens rot, aber das geht mir sonstwo vorbei!
    Die Bewertungen finde ich übrigens auch blöd, das lenkt vom Beitrag ab. Wenn einer drei mal grün oder rot hat (auch wenns manche verdient haben), ist man doch gleich voreingenommen.
    Aber das wars dann, und mit dem Thema hat das rein gar nichts zu tun. Kirche geht mir übrigens auch sonstwo vorbei, aber würde niemanden wegen seines Glaubens verspotten, soweit er/sie nicht versucht, mich zu beeinflussen!
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#44 TimmAnonym
  • 27.08.2009, 12:41h
  • @sajo
    Brauchst auch nicht auf meine Kommentare eingehen.

    Hauptsache ist, dass ich hier die Faktenlage zu den jeweiligen Kirchen differenziert darstelle.

    Wenn dann einige hier den "durchsichtigen" Versuch unternehmen, alle Kirchen homopolitisch "in eine Tonne" zu kloppen, so unterbinde ich das halt und schreibe genau auf, wie es tatsächlich bei den Lutheranern oder Reformierten ausschaut.

    Und Christine hat es beispielsweise wieder geschickt geschafft, diese positiven Haltungen bei der EKD "runterzuschreiben".
    Es ist falsch, wenn Christine der EKD nur Toleranz attestiert. Wer die Dokumente wie beispielsweise "Verlässlichkeit und Verantwortung stärken" gelesen hat, der kann nicht umhin, der EKD zuzugestehen, dass die EKD längst die AKZEPTANZ gegenüber homosexuellen Paaren offiziell durchgesetzt hat.

    Da schneiden andere Kirchenleitungen wie der Vatikan oder Religionsgemeinschaften wie beispielsweise der Islam viel, viel schlechter im Umgang mit homosexuellen Paaren ab.
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#45 alexander
  • 27.08.2009, 13:39h
  • # 40. christine
    möchte mich für deine tollen, differenzierten kommentare bedanken und kann deiner persönlichen haltung nur zustimmen !

    abgesehen davon, dass es sich in diesem artikel um eine amerikanisch-lutherische kirche handelt, die also mit der EKD überhaupt nichts zu tun hat, zeigt dieser artikel auf, dass es auch in dieser glaubensgemeinschaft die fanatischen "weltverbesserer" gibt, die eigentlich keine religionsgemeinschft verdient hat.

    fakt ist, keine religionsgemeinschaft in deutschland steht für eine gleichstellung von homosexuellen partnerschaften !!!!!

    die EKD erinnert mich immer an die FDP, genauso verlogen und heuchlerisch, es wird immer viel staub aufgewirbelt, damit keiner so richtig versteht wo der zug hingeht. und man "beweihräuchert" allzu gern die liberale haltung in sozialen- und lebensbereichen, aber wehe es geht an das eingemachte, die internen schweinereien die dann ablaufen spotten jeder beschreibung.
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#46 TimmAnonym
  • 27.08.2009, 20:31h
  • @Alexander
    Du bist schlecht informiert, was das Verhältnis der ELCA in den Vereinigten Staaten und der EKD in Deutschland angeht.

    Die ELCA ist lutherisch und ein grosser Teil der Landeskirchen, die sich in der EKD befinden, sind ebenso lutherisch. Die ELCA ist Partnerkirche der EKD in den Vereinigten Staaten.

    Daher haben die guten Entscheidungen in den USA auch eine hohe Rückwirkung auf die lutherischen Landeskirchen in der EKD, da die EKD mit der ELCA in den USA eng zusammenarbeitet.
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#47 stromboliProfil
  • 29.08.2009, 08:36hberlin
  • Antwort auf #46 von Timm
  • timm_gerd oder wie auch immer,
    natürlich warten wir atemlos auf die dfferenzierungen seitens EKD und sonstig liberaler... spass beiseite!

    Vielen geht es grundsätzlich um DEINE religion: Die frage: kann/darf eine religion soweit in die geschicke einzelner und gruppen eingreifen!
    Was alle religionsformationen der sogenannt abrahamistischen religionen anbelangt, ist die gemeinsamkeit der mission! Mission aber auch der mühsam untertreibende terminus für unterwerfung! Die jüdische urreligion begründet es, die folgereligionen und abspaltungen folgen ihr über die jahrhundete: es gibt nur einen gott an den der mensch glauben darf. Das ist das grundsätzlich verwerfliche deiner religionsansprüche: wir sollen an einen gott glauben der mir/uns nicht genehm ist; an den ich nicht glauben will! Ich will dabei nicht meine zeit vergeuden mit zeileninterpretationen aus einem konvolut über, in jahrhunderten zusammengetragenen (!) menschlichen interpretationen von unbekanntem,bedrohlichem und katastrophen hervorgerufen durch mensch oder natur...; wir leben im zeitalter der massenkomunikation; da brauchts anderer formen der bewertung von erlebtem ..!
    Selbst wenn nur der zipfel liberalem verhaltens in eurem bestreben der missionierung sichtbar wäre, es dreht sich immer nur um die ausdeutung EURER religionssicht! Das ist mir nicht genügend als nebeneinander sich tolerieren.
    Ich halte jeseus für eine beliebig auswechselbare figur der menschlichen entwicklung, allemal nicht höher zu bewerten als die alten philosophien und humanistischen denkmodelle. Eine figur ( wenn denn wirklich jemals existent und nicht nur eine zusammenfügung mehrerer personen/ideen in ein prophetisches konzept vom kommenden messias..) Und ohne ihn als gallionsfigur hätten wir gesellschaftlichen fortschritt ebenso erlebt. Der, in seinem namen verbreitete absolutheitsanspruch mündet zwangsläufig, weil von menschen gedacht und gelebt, in mörderischer oder zwanghafter unterdrückung; genannt mission.
    Ich finde: eine religion, die nicht mal mehr die scham und reue gegenüber ihren opfern aufbringt, sondern weiterhin das prinzip der mission als sinnstiftendes prinzip versteht, hat einen anspruch auf teilnahme am gesellschaftlichen fortschritt verloren!
    Und missverstehen wir uns nicht: die Inquisition ist nicht nur ein geschichtlicher unfall; er ist grundprinzip! Er findet in abgewandelter form heute noch statt, wenn es ums regeln des alltäglichen geht!
    Wie sollen kinder erzogen werden; was ist unsere moralische wertegesellschaft, auf welcher "idee" baut sie auf...; IHR orientiert und wertet nach Euren richtlinien. Und es gibt zunehmend menschen, die diese "werte" als unwert erkennen!
    Ich will nicht, das zukünftige gesellschaften ihre werte auf den ideen christlicher versprechen aufbauen, weil diese werte nicht dem nötigen respekt vor vielfalt und anderssein entspringen. Und da schliesst sich dann noch mal der kreis: IHR vereinnahmt bedürfnisse um sie euren zielen anzupassen. Ob das dann den ehegleichstand beinhaltet oder ihr von sozialer "verantwortung " redet; inhaltlich seit ihr die "bewahrer" vorgegebener machtstrukturen. Ihr passt die verhältnisse euren forderungen, erwartungen an! Dieser dualismus begleitet euch auf allen wegen, auch wenn ihr dabei den sozialen anspruch besonders hervorhebt. All diese soziale kompetenz dient nur dem prinzip der missionierung. Ihr beruft euch auf die freiheit der religion, während ihr jedweglichen anderen spirituellen weg , also auch die antireligiösität als Blasphemie verurteilt. Ihr fordert öffentlichen raum, öffentliche subvention ( von meinen steuergeldern , der ich nicht an euren gott und angehängsel glaube... eine schande; sowas nenn ich wegelagerei!) und öffentlichen schutz: vor was denn eigentlich?
    Ich will sagen können: jesus ist ein furz! Diese religion ist ein hohles gebilde; aufgeblasen, selbstgerecht und verlogen. Die priester/innen sind , egal wo sie gerade welche liturgie verbreiten, eine bande parasitärer phrasendrescher.
    Die forderung muss öffentlich werden: schluß mit der bevorzugung; schluss mit der alimentierung; schluss mit der verführung heranwachsender und kindern mit einem gedankengebilde sich wiedersprechender pseudomärchenerzählungen...
    Eben grundsätzlich: eure religion, euren glauben ablehnen und dies öffentlich!
    Wenn wir dann diese parität erreicht haben, können wir ja mal darüber reden, was an wertigkeiten (beiderseitigen!) übrig bleibt!
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