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  • 08. September 2009 14 2 Min.

Nichts für Monogame: Das neue Portal BedSpot.net verwaltet das persönliche Sexualleben. Lover haben die Möglichkeit, sich gegenseitig zu bewerten

Von Carsten Weidemann

Über das Internet lässt sich heutzutage schon sehr viel verwalten. Angefangen von Kontakten über Bücher, Fotos und Ü-Ei-Figuren bis hin zu Finanzen – fast alles ist möglich. Doch an eines hat bisher niemand gedacht. Und das, obwohl es die wichtigste Nebensache der Welt ist: Ja, es geht um Sex!

Das neue Portal BedSpot.net verwaltet das persönliche Sexualleben. Nebenbei erfährt man vieles über sich selbst: Wie viel Sex hat man eigentlich? Liegt man im Durchschnitt? Wie gut ist man im Bett und was kann man besser machen? Das Ganze ist zu hundert Prozent jugendfrei, alles bewegt sich auf reiner Daten-Verwaltungs-Ebene. Aber mit vielen statistischen Auswertungen.

Und wie funktioniert das? Ganz einfach: Nach einem netten Fick direkt bei BedSpot.net einloggen und dort ein neues Date anlegen. Nach einfachen Infos wie Name, Alter und Geschlecht des Partners hat man die Möglichkeit, einzelne Details des Sex-Abenteuers genau zu bewerten und einzuordnen. Entweder mit Standard-Vorgaben oder durch-Selbst-Eingabe.

Per Klick kann man den Bewertungs-Bogen direkt per eMail an den Kerl von letzter Nacht senden Auch der Partner darf nun eigene Erfahrungen eintippen und auswählen. Im Gegenzug dazu erhält er seine Bewertung angezeigt.

Das Beste: Nach ein paar Dates hat man nicht nur die genaue Info, wann und wo man Sex hatte, sondern auch auf einen Klick den Partner, der am heißesten war...

-w-

#1 Sven_
  • 08.09.2009, 13:50h
  • Ja, das hat die Welt gebraucht.
    Nach den ganzen Fickdates ist die Welt so unübersichtlich geworden.

    Wenn wir das alles ordentlich nutzen, werden wir die besten Liebhaber der Welt.

    Echt toll.

    *boah! Bin ich gelangweilt von dem Quatsch*
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#2 CarstenFfm
  • 08.09.2009, 14:18h
  • Also, das alles immer noch in eine Datenbank eingeben wär mir zuviel Arbeit.
    Und den Namen weiss man ja auch nicht immer.

    Naja, und wer sich nicht traut, dem andern ins Gesicht zu sagen, wies war, braucht ihm auch keine E-Mail zu schicken.

    Wie gut, dass man sich zum F*** immer noch live treffen muss und das nicht im Internet machen kann.
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#3 RabaukeAnonym
  • 08.09.2009, 14:23h
  • So ein Qwatsch!!!! Das hat die Welt echt "gaybraucht". Ohne Worte!!!!
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