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Kommentare zu:
UN-Präsident hält Homosexualität für inakzeptabel


#21 LorenProfil
  • 27.09.2009, 10:46hGreifswald
  • Antwort auf #19 von StefanFacebook
  • Nur mal so nebenbei: Der Dalai Lama ist nicht
    der Pabst der Buddhisten, auch wenn viele ihn
    im Westen quasi damit gleichsetzen. Das hier
    leider typische medial angeheizte Popstar-Syndrom. Der tibetanische Buddhismus ist nur
    eine Ausformung des Buddhismus, mit der z.B.
    japanische (Zen-)Buddhisten oder laotische
    (Theravada-)Buddhisten herzlich wenig anfangen
    können. Bei den Worten des Dalai-Lama sollte
    man nie vergessen: Auch hier geht es -wie bei
    den allermeisten religiösen "Führern"- um Macht,
    nicht um das individuelle Finden des eigenen
    Weges aus eigener Kraft.
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#22 hwAnonym
#23 Yak-FladenAnonym
  • 27.09.2009, 11:50h
  • zu Dalai Lama

    "Seine Worte lassen mehr Luft zum Atmen als die Christenkirche, er sagt, "Geburtenkontrolle ist unerlässlich", "viel wichtiger als Monogamie ist der nötige Respekt", dass man seine Kultur nicht aufgeben solle, und Homosexualität sei nichts für Buddhisten, aber für Westler: bitte schön..."

    www.stern.de/politik/ausland/3-dalai-lama-koenig-ohne-reich-
    519899.html


    Der Dalai Lama hatte in seinem Buch Jenseits des Dogmas buddhistische Regeln zitiert, anhand derer homosexuelle Sexualpraktiken als unkorrektes Verhalten eingestuft werden. Obwohl Buddha lehrte, die sexuellen Begierden zu löschen, sehen viele homosexuelle Buddhisten ihre sexuelle Identifikation als zentrales Element für ihren spirituellen Weg.

    Für buddhistische Mönche und Nonnen wird durch die Vinaya jegliche Form von Oral- und Analverkehr untersagt.

    de.wikipedia.org/wiki/Sexualethik#Buddhistische_Sexualethik

    Auf eine Frage, wo und wann der Buddha die Lehre, daß Sexualität unter gleichgeschlechtlichen Partnern verboten sei, verbreitet hätte, antwortete der Dalai:

    I don’t know.

    www.schwulenreferat-bonn.de/files/outcome_ws01.pdf
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#24 seb1983
  • 27.09.2009, 12:41h
  • Was Moslems ihrem Glauben nach so alles denken und machen...

    Laut Spiegel gabs vor kurzem einen Anschlag auf einen saudischen Prinzen, trotz höchster Sicherheitsvorkehrungen. Denn wo war der Sprengsatz? "... in seinem Darm. Der Prinz wurde kaum verletzt da die Sprengwirkung sich nach unten entfaltete"
    Auf Deutsch: Der hat sich eine Bombe in den Arsch gesteckt. Was dazu wohl Herr Treki sagt...
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#25 LorenProfil
  • 27.09.2009, 12:50hGreifswald
  • Antwort auf #23 von Yak-Fladen
  • Wie gesagt: den eigenen Weg finden

    Und ergänzend: anderen die Möglichkeit lassen,
    den eigenen Weg auch finden zu können (ein
    geradezu politisches Programm)

    Würde dem Dalai Lama gut zu Gesicht stehen,
    anderen weniger Rat-Schläge zu geben und sich
    ganz uneitel auf den eigenen Weg zu konzentrieren. Aber das ist ja auch schon wieder
    ein Rat-Schlag .........
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#26 Tim_ChrisProfil
  • 27.09.2009, 13:37hBremen
  • Antwort auf #24 von seb1983
  • Man könnte auch sagen: "Auch aus einem adligen Arsch schlüpft mitunter ein explosiver Furz!" Erstaunlich allerdings, dass der Prinz dabei kaum verletzt wurde. Da hatte der arme Kerl sprichwörtlich Glück im Unglück.

    Aber unfassbar, auf welche Ideen manche Menschen kommen, um unliebsame Mitmenschen zu vernichten.
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#27 alte schuleAnonym
#28 Tim_ChrisProfil
  • 27.09.2009, 15:30hBremen
  • Antwort auf #27 von alte schule
  • Ah. Nun. Dann war es gar kein adliger Furz, sondern das Krabumm des Attentäters, der sich dabei durch Selbstteilung ins Jenseits befördert hat.
    Danke für die Aufklärung @alte schule Das las sich bei @seb1983, als hätte man dem Prinzen den Sprengsatz irgendwie beigebracht.

    Nichts desto Trotz, erschreckend die Art, ihre Folgen und vor allem die Einsatzmöglichkeiten.
    Zitat spiegel.de: "In den Boden wurde ein Krater gedrückt, der Attentäter wurde in zwei Teile zerrissen."

    www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651505,00.html
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#29 seb1983
#30 padmasambhavaAnonym
  • 27.09.2009, 20:09h
  • #23 yak-fladen

    Trotzdem ist er von dem Thema längst nicht so besessen wie z.B. der Papst.
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