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Kommentare zu:
Rapper: Schwule bedrohen Kinder


#1 jörgAnonym
#2 schwarzwaldbub
  • 29.09.2009, 14:47h
  • Warren G ist ja so was von gar nicht auf der Höhe der Diskussion.

    Man muss Kinder nicht vor uns in Sicherheit bringen: Im Gegenteil: Wir fordern sogar das volle Adoptionsrecht. Schließlich sind LGBTs nachweislich keine schlechteren Eltern. Wünschenswert wäre, wenn Kinder frühzeitig lernen, dass LGBTs ganz normale Beziehungen führen.

    Die Gefahr, dass sich die Menschheit plötzlich nicht mehr fortpflanzen wird, ist unbegründet: Homosexualität kann nicht erlernt werden – wir sind ja außerdem nicht per se zeugungsunfähig.

    Warren G weiß offensichtlich nicht, worüber er redet. Vielleicht sollte er mal mit seinem Vettern oder den Freunden seiner Frau diskutieren.

    Ich hoffe, dass wenigstens seine eigenen Songs und Videoclips für Kinder geeignet sind, wenn Warren G sich schon so weit aus dem Fenster lehnt …

    Im Grunde wünscht sich Warren G, dass wir wieder zurück in den Schrank gehen und in der Gesellschaft unsichtbar bleiben, da er daran Anstoß nimmt, wenn wir uns ganz normal – auch in der Öffentlichkeit – verhalten.

    Seine Äußerungen bleiben eben doch homophob.
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#3 jörgAnonym
#4 FloAnonym
  • 29.09.2009, 15:27h
  • Ich würde eher sagen, man sollte Kinder von solchen Leuten mit dermaßen menschenverachtenden und noch dazu dummen Gedankengut fernhalten.

    1. Es gibt mittlerweile schon soviele Studien, die belegen, dass Kinder in schwulen oder lesbischen Familien genauso gut aufwachsen, wie bei Heteros. Wenn sogar das der Fall ist, werden Schwule und Lesben sicher auch andernorts keine besondere Gefahr für die Entwicklung sein.

    2. Es werden (sowohl absolut als auch prozentual) mehr Kinder von Heteros belästigt, missbraucht, geschlagen, etc. als von Schwulen. Nach seiner Logik sollten sich also Kinder eher von Heteros fernhalten.

    Ansonsten braucht man nicht mehr viel dazu zu sagen:
    er ist so dumm, dass er seine eigene Dummheit wohl nie erkennen wird.
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#5 LorenProfil
  • 29.09.2009, 15:58hGreifswald
  • Back to the closet?
    No way, Mister G (den ich in Zukunft nur noch
    Warren Gay nennen werde, da er ja ach so gay-
    friendly ist).
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#6 LeoAnonym
  • 29.09.2009, 16:24h
  • "...Der lautstärkste Homo-Hasser ist der Berliner Bushido...". Stimmt. Bedauerlicherweise gibt es Schwule in Deutschland, die sich mit solchen Typen im Auto ablichten lassen. Geld stinkt eben in diesem Fall auch nicht......wo bleibt da die Moral
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#7 Julek89
  • 29.09.2009, 16:55h
  • Also, ich glaube, dass meist die Leute was gegen Schwule haben, die mit dem Satz anfangen "Hmm ja ich hab ja nichts gegen Schwule"....

    ein angehängtes "aber" bestätigt meine Vermutung denke ich...
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#8 remixbebAnonym
#9 jochenProfil
  • 29.09.2009, 17:11hmünchen
  • wenn er so hirnamputiert ist, soll er sich lieber was hübsches anziehen, böse in die kamera gucken und seinen dummen mund halten.
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#10 LeonidasAnonym
  • 29.09.2009, 17:14h
  • Das Problem ist das solche Leute, auch in Deutschland, die Vorbilder von unter 18jährigen (besonders aus dem muslimischem Kulturkreis) sind. Kinder hören das und machen das nach. Es gibt schon ein Grund warum Kinder und Jugendliche viermal so schwulenfeindlich sind wie Erwachsene ( Mit Ausnahme der Rentner und Kriegsgeneration).
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#11 Ikaiko
#12 maaartinAnonym
  • 29.09.2009, 17:42h
  • warren g? warren g?
    ach so -der hatte vor gefühlten 15 jahren das letzte mal ein paar hits. na da freut er sich doch sicher, dass ers wenigstens aufn homo portal geschafft hat.
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#13 DragonWarrior
  • 29.09.2009, 18:30h
  • ich bin dafür das kinder von nachgewiesener dämlichkeit ferngehalten werden sollten, was dann vermutlich bedeuten würde, dass warren g.s ergüsse samt und sonders auf den index gehörten...
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#14 KerberosAnonym
  • 29.09.2009, 18:48h
  • "US-Rapper Warren G sagte, er habe nichts gegen Schwule – allerdings nur solange sie von Kindern fernblieben. Denn der Nachwuchs müsse ohne Homo-Belästigung aufwachsen."

    Jooh! Und ich habe auch nichts gegen homophobe Dumpfbacken-Rapper – allerdings nur solange sie von Jugendlichen fernbleiben. Denn der Nachwuchs muß ohne Dumpfbacken-Homophobie-Belästigung aufwachsen.

    Verherrlichung von Ghetto-Kultur, das Recht des Stärkeren, Schwule und Schwache als die geborenen Opfer. Auf diesen Mist fahren doch gerade die Jugendlichen in den Schulen so richtig ab, wenn man's nur "rapper-mäßig-cool" rüberbringt.

    Eyh! Cool Mann!

    Eyh, Mann, ist das schwul, Mann!

    Man möchte direkt wieder Gutscheine zum Nachholen des Haupschulabschlusses an manche Rapper verteilen. Glaub aber nicht diese wissen wo man sie einlösen kann.
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#15 esb963Anonym
  • 29.09.2009, 19:44h
  • ich frag' mich schon seit Jahren, wieso diese Unterschichten-Unkultur "Hip-Hop"/"Rap" - und die, die es "produzieren" - nicht als das bezeichnet wird/werden, was es in Wahrheit ist, nämlich: Dreck.

    Man sehe sich doch nur an, wo diese Gestalten gesellschaftlich herkommen (gilt für Deutschland genauso wie für USA, Frankreich usw.)
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#16 anonymusAnonym
  • 30.09.2009, 00:01h
  • Kinder sollten natürlich auch vor schlechter Musik und dummem Geschwätz geschützt werden. Immergeile dumm daherschwadronierende Hetenmacker sollten aufhören "ihre" Sexualität und "ihr" Frauenbild nach draussen in die Welt zu bringen denn was das für Leute sind die "Künstler" wie Busido, Sido und dergleichen nachahmen sieht man jeden Tag ...
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#17 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 30.09.2009, 01:08h
  • Kümmert Euch nicht um so einen Gehirnamputierten oder einen, der so was wie Verstand nie besessen hat. Ignoriert ihn, dann ist so ein Schwachkopf am ehesten TOT. Und dann begrabt ihn unter: Versehentlich zur Welt gekommen, leider nicht rechtzeitig abgetrieben worden. So was gibt es; kann man nur nachträglich konsequent totschweigen. Groß macht solchen Idioten nur, dass wer auf ihn reagiert.
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#18 JanAnonym
  • 30.09.2009, 09:28h
  • Was eine jämmerliche Gestalt. Seit rund 10 Jahren keinen Erfolg mehr, da muss man natürlich pöbeln um mal wieder in die Schlagzeilen zu kommen. 2008 wurde er übrigens wegen Drogenbesitzes festgenommen, da sollte er sich viel eher um seinen Vorbildcharakter sorgen machen...
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