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Einzelkommentar zu:
Uganda: Todesstrafe für Schwule?


#6 buddel rumAnonym
  • 16.10.2009, 21:04h
  • Antwort auf #5 von Benedictus
  • in den ehemaligen sklavenhalter- und plantagenkolonien spielen in den identitätsstiftenden nationalmuseen dokumente,
    zeichnungen und stiche über sexuellen mißbrauch
    durch die weiße herrscherschicht eine tragende rolle.

    sowohl der mißbrauch von frauen und kindern, wie der der schwarzen männer durch den weißen mann, die natürlich eigentlich frauen und kinder schützen sollten.

    "natürlich" bezieht sich auf die übernahme dieser rolle seit mindestens zehntausenden von jahren.

    in grundschulen lernt man nationalhymnen und die geschichte der realtiv jungen länder durch
    ausflüge in die museen.

    es gab sklavenfarmen, die der buchstäblichen zucht neuer sklaven dienten.

    obama besuchte als letzten ort seiner afrikareise das fort in dem sklaven mit den größten sexualorganen die teuersten waren. Alles belegt,
    alles dokumentiert. von dort wurden sie in die karibik und später nach brasilien verschifft.
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