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Kommentare zu:
Buju Banton: "Endloser Krieg zwischen mir und Schwuchteln"


#1 AnonymAnonym
#2 carolo
  • 19.10.2009, 15:29h
  • Da kann man mal sehen, was diese monotone Musik und die ständige Kifferei anrichten.

    Gibts eigentlich rechtlich eine Möglichkeit, solche Knallkapser für den gesamten Schengen-Bereich zur unerwünschten Person zu erklären?
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#3 Julian ACAnonym
  • 19.10.2009, 15:51h
  • Da sieht man wieder mal: Dialog ist mit solchen Menschen nicht möglich. Treffen, Argumente und Fakten bringen gar nichts.

    Gegen diese Leute helfen nur Verbote! Und wirtschaftliche Sanktionen... Denn die Sprache des Geldes verstehen sie alle.
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#4 LorenProfil
  • 19.10.2009, 16:27hGreifswald
  • Klare Worte, die klare Aktionen erfordern
    (z.B. Einreise-/Auftrittsverbot in D., Boy-
    kott seiner Musik u.ä.).
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#5 Peter B.Anonym
  • 19.10.2009, 16:39h
  • @Loren: Einreiseverbot in D wird praktisch kaum kontrollierbar sein, müsste dann für den gesamten Schengenraum gelten; Deutschlands Grenzen werden ja kaum überwacht. Auftrittsverbot ist dagegen sehr wohl möglich.

    @carolo: Monotone Musik und Kifferei machen jemanden zum Schwulenhasser? Ich kenn Leute die kiffen und Reggae hören und trotzdem für eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle sind. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
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#6 Julian ACAnonym
  • 19.10.2009, 19:41h
  • Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen?

    Wann wird endlich die Politik aktiv?
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#7 AndyAnonym
  • 19.10.2009, 22:06h
  • Der Glaube auf Jamaika beinhaltet viele alttestamentliche Bezüge? Wer hat denn diesen Artikel geschrieben und was soll das bedeuten? Der jüdische Glaube beinhaltet NUR ,,alttestamentliche Bezüge" und in Israel wird sehr tolerant mit Homosexuellen umgegangen. Im Alten Testament spielt Homosexualität so gut wie keine Rolle und besitzt bei weitem nicht so eine Relevanz wie die Heiligung bestimmter Tage oder das Opfer im Tempel. Auf diesen Gebieten die Gebote nicht einzuhalten wiegt viel schwerer als die Liebe zwischen zwei Männern, die im AT nicht vorkommt und genausowenig im NT.
    Die Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Lebensstils hat sicher nichts mit alttestamentlicher Theologie zu tun, denn die Heiligung des Lebens im Sinne einer körperlichen Unverserhtheit ist zentral in der Moral des Judentums.
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#8 SchacharitAnonym
  • 20.10.2009, 06:12h
  • Antwort auf #7 von Andy
  • ".., denn die Heiligung des Lebens im Sinne einer körperlichen Unverserhtheit ist zentral in der Moral des Judentums...."

    Gut. Unversehrt immer gut. Zentral, auch immer gut - da weisse Bescheid.

    Besser als Zentralrat: Avrim Burg,
    jetzt auf deutsch: Hitler besiegen.

    Auszüge:

    "...Eine der paradoxen Folgen aus der Allgegenwart des Traumas ist unsere heutige Beziehung zu Deutschland und dem Nahen Osten. Die überhastete Versöhnung mit Deutschland ist einer der paradoxen Aspekte des fortwährenden Traumas der Erinnerung, das unsere feindseligen Beziehungen zu unseren unmittelbaren Nachbarn im Nahen Osten verschärft. Unsere Entfremdung und die Schwierigkeiten, die eine ganze Generation mit der modernen jüdischen Identität hat, gehen zum großen Teil darauf zurück, dass wir Deutschland viel zu früh verziehen haben…..Israel bewaffnet sich bis an die Zähne wie der schwache Junge, der mit Knüppel, Messer und Schleuder in die Schule kommt, um seine realen und eingebildeten Drangsalierer zu bezwingen. Unabhängig von Nation, Staat, Streitkräften, Bruttoinlandsprodukt oder internationaler Stellung sind wir in unseren Augen immer noch Partisanen, Widerständler, Ghettorebellen und Schatten in Konzentrationslagern. Die Schoah ist unser Leben, wir wollen sie nicht vergessen und lassen nicht zu, dass jemand uns vergisst. Wir haben die Schoah aus ihrem historischen Kontext gerissen und zur Entschuldigung und Triebkraft jeglichen Handelns gemacht. Alles wird mit der Schoah verglichen, erscheint neben ihr zwergenhaft klein und ist daher erlaubt: seien es Zäune, Belagerungen, Einkesselungen, Nahrungsmittel- und Wasserentzug oder unerklärte Tötungen. Alles ist erlaubt, weil wir die Schoah durchgemacht haben und niemand uns sagen darf, was wir zu tun haben. Uns erscheint alles gefährlich, und unsere normale Entwicklung als neues Volk, Gesellschaft und Staat steht still...
    ....Als Knesset-Sprecher erlaubte ich dem inzwischen verstorbenen deutschen Bundespräsidenten Johannes Rau, zum ersten Mal in der Geschichte unseres Parlaments vor der Knesset eine Rede auf Deutsch zu halten. Deutsche Autos sind in Israel begehrte Statussymbole. Deutsche Erzeugnisse gelten als hochwertiger als andere Produkte, und selbst die deutsche Fußballmeisterschaft hat in Israel viele Fans und Anhänger.

    Aber den Arabern werden wir nie verzeihen, weil sie angeblich genauso sind wie die Nazis, schlimmer als die Deutschen. Wir haben unsere Wut und Rachegefühle von einem Volk auf ein anderes verlagert, von einem alten auf einen neuen Feind, und so erlauben wir uns, behaglich mit den Erben des deutschen Feindes zu leben – die für Bequemlichkeit, Wohlstand und hohe Qualität stehen – und die Palästinenser als Prügelknaben zu behandeln, an denen wir unsere Aggression, Wut und Hysterie auslassen, wovon wir mehr als genug haben. Das habe ich persönlich in einer Schule in Jerusalem erlebt...
    Die politische Manipulation, die aus den Arabern geistige Brüder der Nazis oder Schlimmeres machte, bot uns eine bequeme Möglichkeit, weiterzuleben. Die Wiederaufnahme der Beziehungen zu Deutschland und dem Westen erlaubte es uns, Reparationen und Entschädigungszahlungen von Deutschland zu bekommen. Gleichzeitig beklagten wir weiter unser schlimmes Schicksal, brachten unsere Wut zum Ausdruck, pflegten die Erinnerung, vergaßen nicht und sahen die Reinkarnation des Nazigeistes im arabischen Körper...[eig. Anm., Islamfaschismus ! Mufti/Hitler-Bild-Kult]
    ...Ein Terroranschlag in New York zwang die größte Supermacht beinahe in die Knie [eig. Anm., Vorsicht, Legendenbildungsgefahr] und entfesselte bei ihr beängstigende Aggressionen. Dieser abscheuliche Akt brachte den amerikanischen Präsidenten dazu, sein Volk und die Welt zu belügen und einem schwachen Staat wie dem Irak aufgrund von Lug und Trug den Krieg zu erklären, um seine Rachsucht zu befriedigen und den »American way of life« zu erhalten...."

    Avraham Burg*, Eine Strategie des Optimismus:Hitler besiegen, gerade auf deutsch erschienen

    *ehem. Knessethmitglied, Vorsitzender des israelischen Parlaments, der Kneseth, ehem. kommissarischer Präsident Israels

    Shalom heißt Frieden ;-)
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#9 VetbaerAnonym
  • 20.10.2009, 08:45h
  • Während meiner Abi- und Studienzeit (80er Jahre) habe ich fast nur Reggae gehört, und noch heute höre ich Leute wie Bob Marley, Peter Tosh, Maxi Priest, Burning Spear etc. sehr gerne. Damals galt zwar "Babylon is da vampire", aber gegen Schwule hat sich das meines Wissens nicht gerichtet.

    Dass solche Idioten wie Buju Banton oder Sizzla verboten gehören, ist klar; was mich interessieren würde, ist:

    a) Wie haben die "Altmeister" des Reggae (Marley, Tosh, Wailer etc.) zu Homosexualität gestanden?

    b) Seit wann hacken die Reggae-"Künstler" auf dem batty maan herum? Ist das 'ne Mode geworden, wie der Gangster Rap?

    Bin 'mal gespannt, ob es dazu Antworten gibt.
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#10 LorenProfil
  • 20.10.2009, 11:10hGreifswald
  • Antwort auf #9 von Vetbaer
  • Hab mich mal im Internet umgeschaut. Beim Roots
    Reggae scheint Homophobie keine Rolle gespielt
    zu haben. Dort ging es neben der Liebe vornehm-
    lich um Jah, Leid und Cannabis. Erst mit dem Auf-
    kommen von Dancehall scheint Homophobie
    Thema geworden zu sein neben Themen, die den
    Alltag Jamaikas widerspiegeln sowie Alltagskrimi-
    nalität, Party und Sex (so uni-protokolle.de zum
    Thema Reggae).
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#11 VetbaerAnonym
#12 maciicxProfil
  • 20.10.2009, 13:01hpnkw
  • Antwort auf #10 von Loren
  • sie mag in den lyrics keine rolle gespielt haben, aber eben, weil man sich vermutlich "braver" gab als später im dancehall, so wie auch sex und kriminalität nicht so die rolle spielten.

    bibelfreaks waren sie trotzdem, und ich fürchte, das verhältnis zur homosexualität unter der friedlich-bekifft wirkenden oberfläche dürfte kein deut besser gewesen sein.
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#13 LorenProfil
#14 TimmAnonym
  • 20.10.2009, 18:19h
  • Klares Auftritts- oder besser noch Einreiseverbot in die Staaten der Europäischen Union !!!
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#15 denisAnonym
  • 26.10.2009, 14:39h
  • hallo zusammen..

    Als erstes möchte ich sagen das selber in der Reggaeszene aktiv bin und mich mit diesem Thema schon seit längeren ausseinandersetze und finde es nicht gut wenn leute (und damit ist jeder gemeint auch carolo) minderheiten diskriminieren.Auch werde ich mich immer persönlich von den "sogenanten" aufrufen zum mord distanzieren..Man sollte sich doch mit der Kultur dieses Landes und der Menschen beschäftigen bevor man so aufdiesen Leuten rumhackt..Meine persönlich meinung ist das Einreise- und Auftritts verbote kontraproduktiv sind und mehr "Hass" schüren als aufklärung od. Sinneswandel.Denn es ist ja so das Jamaika ein Land ist das in Armut lebt und der grösste Wirtschaftszweig dieses Landes neben dem Tourismus ist die Musik.Wenn ihr weiterhin für Auftrittsverbote kämpft und die Künstler dadurch nichts verdienen werden dort mehr leute in Armut leben.Und die nächsten Generationen der jamaikanischen Musikkultur werden mehr denje den hass gegen Schwule schüren...Ich finde man sollte einen offenen Dialog führen und versuchen das die näcste Generation toleranter gegenüber diesem Thema wird.Denn viele merken das es z.B in Europa nicht gern gesehen ist mit solchen Parolen daherzukommen und werden ihr verhalten ändern und Überdenken,da hier in Europa ein sehr grosser Markt für diese Künstler ist..Ich denke solche Reaktionen wie von Buju Banton sind meist auf Trotz zurückzuführen da es ihm verboten wird (weil er für sich nichts mit homosexualität anfangen kann) sein Geld zu verdienen,was allerdings bedeutet das deswegen auf Jamaike mehere Leute Hunger müssen.Da ein Küntler auf Jamaika wie ein Unternehmen gesehen werden muss und vile Leute für diesen Künstler Arbeiten.

    Mir persönlich wurde auch ganz komisch wenn ich an Schwule dachte.Und habe auch oft schlecht über sie geredet und sie nieder gemacht.Meiner meinung nach handelte es sich um eine Krankheit und ich habe die distanz zu solchen Leuten gesucht.Allerdings hat sich das geändert.Und so zählen heute mehere Schwule zu meinen direkten Umfeld.Ich habe gelernt damit umzugehen da ich selber nicht diskriminiert wurde sondern weil mit mir ein offener Dialog gefürhrt wurde.
    One Love
    Denis
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#16 maciicxProfil
  • 29.10.2009, 14:18hpnkw
  • Antwort auf #13 von Loren
  • ja ok, du hast recht. die texte sind letztendlich der einzige anhaltspunkt.

    ich wollte eigentlich weiter über rastafarismus argumentieren, eben eine an der bibel ausgerichteten glaubensgemeinschaft, zum teil mit alkoholverbot und nahrungsvorschriften etc.. aber der rastafarismus ist kein einheitliches gebilde, sondern besteht aus x "häusern".

    wie ich dann bei einer nächtlichen netzrecherche sah (leider ohne links zu speichern) sind auch die standpunkte zur homosexualtität dementsprechend unterschiedlich, die einzelne rastafarians einnehmen. und die können zwar eine krasse ablehnung homosexueller sein, aber sie können auch lauten: "das ist nicht meine vorstellung von einem gottgerechten leben, aber das ist kein grund, nicht mit ihnen normal umzugehen".
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#17 stromboliProfil
  • 29.10.2009, 15:22hberlin
  • Antwort auf #15 von denis
  • also denis, wie kann man aufruf zu mord und todschlag in solcher weise begründen: "Jamaika ein Land ist das in Armut lebt und der grösste Wirtschaftszweig dieses Landes neben dem Tourismus ist die Musik"..."Europa ein sehr grosser Markt für diese Künstler"... ".Da ein Küntler auf Jamaika wie ein Unternehmen gesehen werden muss und vile Leute für diesen Künstler Arbeiten."

    Jetzt leiden kinder in jamaika hunger weil wir westlich-dekadenten homos uns nicht erschlagen lassen wollen...; denkst du eigentlich bei dem was du schreibst?

    Machen wir den versuch, den "markt" wenigstens in "unsereren ländern" frei von hass zu gestalten, dann kann jeder musiker der welt an ihm teil haben! Wenn nicht, muß er brötchen backen oder anderweitig nützliche arbeiten für sein herkunftsland leisten...
    Weder ist hass ein import noch ein exportartikel! Akzeptiert das endlich mal, dann erst (!) offener dialog auf allen kanälen!
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#18 maciicxProfil
  • 30.10.2009, 20:20hpnkw
  • Antwort auf #15 von denis
  • "Meine persönlich meinung ist das Einreise- und Auftritts verbote kontraproduktiv sind und mehr "Hass" schüren als aufklärung od. Sinneswandel."

    einreiseverbote müssen nicht sein. mir missfällt festung europa und kann somit nicht plötzlich nach ihr rufen. auftrittsverbote: weiß ich nicht recht, was ich davon halten soll. am wohlsten wäre mir, wenn sich der verantslter bzw. der laden selbst davon distanzieren. bei allem anderen weiß ich nicht, ob es einen wert hat.

    das wirtschaftszweigargument: ja, wenn das so ist, sollten die leute anfangen, wie unternehmer zu handeln und ihr produkt so gestalten, dass es beim export keine probleme gibt. oder ausschließlich für den einheimischen markt produzieren...

    "Ich finde man sollte einen offenen Dialog führen und versuchen das die näcste Generation toleranter gegenüber diesem Thema wird." - vielleicht hast du recht, vielleicht erreicht gentleman, der mit diesen leuten zusammenarbeitet, aber klar sagt: battytunes gehen mit ihm nicht, tatsächlich ein umdenken (während wir maximal nur erreichen können, dass die betreffenden musiker hier nicht spielen). aber sag mal: wie dialogbereit wärst du gegenüber jemandem, der dazu aufruft, leute wie dich zu verbrennen?
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#19 AxelAnonym
#20 denisAnonym
  • 09.11.2009, 12:05h
  • Antwort auf #17 von stromboli
  • also ich begründe damit nicht den aufruf zum mord.ich bin absolut dagegen.nur sollte man das jamaikanische patois nicht mit dem oxford engl. gleich setzen das wir kennen.wenn in jamaika jemand vegetarier ist, sag er wenn es darum geht das er z.b kein big mäc mag wegen des fleichs. "mi bun di big mäc"
    was wen man oxford englisch zugrunde legt heisst
    "ich verbrenne den big mac" wenn man es so übersetzt wie er es meint dann heisst das "ich mag keinen big mac".man sollte nicht vergessen das es eine sklaven sprachen ist, die daher rührt das ihnen früher verboten wurde sich in ihrer landessprache zu unterhalten. und sie sich deswegen eigene sprache entwickelt haben die dem englisch auf dem ersten blick ähnlich ist,nur haben sie die bedeutungen verdreht damit sie sich untereinander verständigen konnten ohne das ihre unterdrücker denn sinn verstanden, sie aber keine strafe davon trugen da sie nicht in ihrer landessprache gesprochen haben.
    ich möcht hier nicht den eindruck erwecken das ich es verteidigen möchte wenn sie homophobe äusserungen tätigen.ganz im gegenteil bin ich dagegen.
    und ich sage auch nicht das sie wegen euch hungern nein aber indem ihr auftritts- und einreiseverbote erzwing tragt ihr einen grossen teil dazu bei.
    Die kinder und die leute leiden noch immer unter den Folgen der sklaverei auf der unsere schöne welt aufgebaut worden ist.wir in europa und sonst wo in der westlichen welt wissen wo unsere herkunft ist zudem wissen wir auch woher unsere rechte stammen für die wir alle und unsere vorfahren gekämpft haben.aber diese maenschen heben grössten teil keine ahnung wo sie herkommen zudem tragen die meisten namen die die ehemaligen kolonial herren ihnen aufgezwungen haben.
    will jetzt auch nicht weiter hier rum plabbern.
    will nur mal deutlich machen das dieses thema deutlich komplexer ist. und deswegen ist es mir ein anstoss wenn man einfach sagt lasst sie nicht mehr rein.....
    zu dem muss ich sagen hab ich mit schwulen und lesben vereinen keine guten ehrfahrungen im bezug auf toleranz.
    bsp. bei eine capelton konzert wurden leute die rastas tragen als läuse züchter od.vierentransporter bezeichnet.ist das tolerant?
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#21 denisAnonym
  • 09.11.2009, 12:20h
  • Antwort auf #18 von maciicx
  • ich kann euch ja auch vertsehen.wenn das in den westlichen medien so dargestellt wird das sie dazu aufrufen euch zu verbrennen das man dagegen angeht.im prinzip ist es ja das die meisten der religion der rastas angehören und die steht für "equal righst and justice for all" und ich finde da gehören auch homosexuelle mit dazu..
    und meiner meinung nach ist es wichtig und richtig wenn sich leute wie du gesagt hast zb. gentleman sagen das es so nicht geht.ich sehe mich auch in der pflicht dieses problem anzuprangen.ich weiss aus einigen unterhaltungen mit jamaikanischen künstlern das sie sich missverstanden fühlen und sich wieder unterdrückt fühlen.den die meistens wollen sie nur sagen das sie mit homosexualität nichts anfangen können und das das gegen ihren verständnis ist.das sie das auf diese weise tun und im dem masse,ist nicht richtig.steh da vollkommen hinter euch.
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#22 RudebwoyAnonym
  • 25.06.2010, 17:46h
  • Antwort auf #2 von carolo
  • Kommst du mal klar in deiner Welt? Bloß schön viele Klischees raushauen. Damit bist du nicht besser als irgendwelche Schwulenhasser.
    Und ihr alle checkt ja nichtmal die richtige Bedeutung von Sizzlas, Bujus oder capletons Texten. Lernt Patwa, lernt zwischen den Zeilen zu lesen. Schade das Engstirnigkeit nicht bestraft wird!
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