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Kommentare zu:
43 Prozent der Europäer gegen Gleichstellung


#27 Good ol friendAnonym
  • 16.11.2009, 13:01h
  • Antwort auf #26 von Joonas
  • 11 Jahre SPD-Regierung, sieben Jahre Rot-Grün haben es auch nicht fertiggebracht, für Gleichberechtigung zu sorgen.

    Geschweige denn aktiv gegen homophobe und heteronormative Gewalt und Menschen verachtende Gesinnungen allgemein vorzugehen (Rot-Grün hat nebenbei auch fünf Jahre bei der Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie aus dem Jahre 2000 geschlafen).

    Und wenn es um Freiräume und Gleichberechtigung von Menschen geht, war das soziale Verbrechen Hartz IV ganz sicher nicht weniger verheerend als das sonstige homopolitische Versagen!

    Dass es jetzt nicht besser, sondern sogar noch schlechter wird, bestätigt ja nur, dass die große CDUSPDFDPGrüne-Koalition alles andere als gesellschaftlichen Fortschritt bringt.
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#26 JoonasAnonym
  • 16.11.2009, 12:48h
  • Wenn die Politik nicht endlich aktiv wird, wird sich das sogar noch verschärfen...

    Ist doch auch logisch: wenn die Politik immer wieder Schwule und Lesben diskriminiert, macht sie damit klar, dass das Menschen 2. Klasse sind. Wenn diese Meinung dann auch in der Bevölkerung immer weiter steigt, ist das nur die logische Konsequenz.

    Deswegen ist auch der Sieg von Schwarz-Gelb so dramatisch: die Zeit eilt, aber wir verlieren wieder 4 Jahre...
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#25 AquadrahtEhemaliges Profil
#24 jasnaProfil
  • 15.11.2009, 18:32hsüdl. von Hamburg
  • das ist so: wie sollen uns freuen, dass es nicht nur in Polen abgestimmt worden ist :-)

    solche Studien sind meist lächerlich....
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#23 AquadrahtEhemaliges Profil
  • 15.11.2009, 11:35h
  • Antwort auf #22 von Loren
  • + @ MadridEU

    Andreas Treichl, Chef der österreichischen Erste Bank: »Die Krise ist noch lange nicht zu Ende«. Auch bei den vermeintlich stabileren Ländern wie Tschechien oder der Slowakei gebe es noch keine Gewissheit dafür, dass sich die Krise nicht doch wieder verschärfen würde.
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#22 LorenProfil
  • 14.11.2009, 23:40hGreifswald
  • Auf www.moz.de wird berichtet:

    "Die Ergebnisse unterscheiden sich stark in den
    einzelnen Ländern: So sind 88% in dem als konservativ geltendem Land Polen gegen die gleich-
    geschlechtliche Ehe, in Deutschland 40%. In den
    Niederlanden befürworten hingegen 83% die Ehe
    von Homosexuellen. 87% der Polen fordern, dass
    Frauen ihre Rolle als Ehefrauen und Mütter ernster
    nehmen. In Deutschland stimmen dem 53% zu, in
    den Niederlanden nur 36%."

    Und weiter heißt es:
    "Vorurteile würden nach Ansicht der Verfasser
    der Studie vor allem dann geschürt, wenn die
    Menschen ihre wirtschaftliche Lage und ihre
    Werte-Vorstellungen durch eine Minderheit be-
    droht sehen oder sie insgesamt ein 'schärferes
    Vorgehen gegenüber Unruhestifter' wünschen.
    Es stelle sich heraus, dass Menschen mit einer
    negativen Einstellung gegenüber einer Gruppe
    'mit größerer Wahrscheinlichkeit auch Vorurteile
    gegenüber anderen Gruppen' haben."
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#21 stromboliProfil
  • 14.11.2009, 22:15hberlin
  • Antwort auf #20 von gatopardo
  • spanien erinnert sich der spaltung die ihr land durchzog . Was portugal trotz "nelkenrevolution" nicht vermag.Ein phänomen das ich auch in der deutschen vergangenheit entdecke. Vieleicht liegt es aber an der tatsache , das der spanischer bürgerkrieg in der erinnerung nicht vergessen, die leiden und ihre opfer nicht umsonst. Und vieleicht braucht es die zäsur einer solchen "auseinandersetzung" wie den spanischen bürgerkrieg. Das erklärt zum teil auch die ambivalenz gläubiger spanier ihrer kirche gegenüber. Es ist der verrat der kirche an der bevölkerung nie vergessen worden.
    Nicht umsonst wurden deshalb viele kirchen zerstört!

    Was lernen wir daraus: es braucht der aufruhr um den tyrannen zu stürzen so auch die kirche! Wenn erst discos draus gemacht oder jugendtreffs , werden diese häuser endlich einen nützlichen ort abgeben! Während der franz. revolution machte man pferde und schweineställe draus. Heute 'ne mercedes werkstatt, wäre im sinne der klimaentwicklung unvernünftig. Aber wenn bunker und wasserwerke (berghain!) zum musentempel der feiernden gesellschaft werden , warum dann nicht auch der deutsche dom - berlin oder der petersdom - rom; beschallung ideal und mit entsprechender lichtakustik ein hit!
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#20 gatopardo
  • 14.11.2009, 15:59h
  • Antwort auf #19 von Portugal-Fan
  • Zweifellos steigt die Akzeptanz der Bevölkerung nach der offiziellen Gleichstellung, wie jetzt in Spanien von 66 auf 73% . Kenne keine genauen portugiesischen Statistiken, glaube mich aber zu erinnern, dass die grosse Mehrheit der portugiesischen Bevölkerung der Ehe-Öffnung durch die sozialistische Regierung weitaus weniger wohlwollend gegenübersteht als es in Spanien der Fall war. Das mag an der landwirtschaftlichen Struktur des Landes liegen, wo es ausser Lissabon und Porto keine grösseren Städte gibt. In Ungarn,Bulgarien und Rumänien ist es ähnlich, wobei aber wiederum das kleine Slowenien überraschenderweise sogar an Italien mit mehreren Millionenmetropolen vorbeizieht.
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#19 Portugal-FanAnonym
#18 D.I.S.C.O.Anonym
#17 gatopardo
  • 14.11.2009, 10:20h
  • Antwort auf #14 von FoXXXyness
  • Du machst Fortschritte in der Beurteilung eines anderen Landes. Wie man sieht, so ist auch in Österreich die Zeit der "Harmonie" vorbei und es regt sich Widerstand. Die in Berlin lebende intellektuelle Österreicherin Eva Menasse hegt gleichwohl eine Hassliebe zu ihrem Geburtsland, wo man den Verlust eines imperialen 1000jährigen Weltreiches scheinbar immer noch nicht verwunden hat. Die liebenswürdige Seite dieses Volkes kann man ohne seine Niedertracht nun mal nicht haben. Es ist anzunehmen, dass das überall so ist.
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#16 gatopardo
  • 14.11.2009, 10:08h
  • Antwort auf #7 von Bandiera Rossa
  • Ob man will oder nicht, man kann sie nicht mehr pauschal lieben, die Bewohner dieses einmalig schönen und an Kunstschätzen unübertroffenen Landes. Der Wahnsinn trifft nun aber diejenigen aufgeklärten Italiener besonders hart, die an ihren eigenen Landsleuten verzweifeln und sich mit Auswanderungsgedanken tragen. Im vermeintlich tief katholischen Spanien sieht man dagegen das Strassburger Urteil mit grosser Gelassenheit und Kruzifixschwemme gehört sowieso nicht mehr zum "guten Ton", nicht einmal mehr bei grossen Teilen der konservativen Oppositionspartei, die sich stets vom Klerus abzugrenzen sucht. Unsere schwulen ital. Brüder reisen inzwischen ganz massiv ins freie Bruderland von Zapatero, wo sie dem eigenen Mief von Vatikan und rechter Massenhysterie entfliehen können.
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#15 gatopardo
  • 14.11.2009, 09:46h
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • Dazu eine persönliche Anekdote aus meinem Familienkreis, wo meine schwulen Partner,meine Freunde und ich totale Akzeptanz und völlige Normalität geniessen: Meine Frage an Schwester und Ehemann, ob sie es in Ordnung fänden, wenn einer ihrer drei Söhne schwul sei, wurde ohne zu überlegen mit Ablehnung beantwortet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 stromboliProfil
  • 14.11.2009, 09:15hberlin
  • Antwort auf #1 von gatopardo
  • ja das ist die frage! Gibt es in der gesamtbevölkerung EU diesen statistisch verwertbaren status für schwule.
    Ich befürchte :JA!
    Zum einen auf brd..land bezogen, traut sich momentan keiner, dem "vermuteten" mainstream der toleranz uns gegenüber offen eine absage zu machen. Aber die werte bei früherkennung der homosexualität z.B.und dem darüber nachdenken, dass schwule früchtschen im ofen schon abzutreiben, ist offensichtlich in den "progresssiven staaten" ebenso virulent wie in den hinterhöfen europas ... über 90%!
    obige abtreibungsbefragung fand ja auch in den skandinavischen staaten statt...!

    Ich denke, unter den bestehenden bedingungen und den eigenen zielsetzungen die wir schwulen für uns selbst heute haben, sind die obigen zahlen das maß an "toleranz" das wir abzufordern in der lage sind. Plus - minus 50 ist das maximum an akzeptanzn dass die heteronormativität zulassen kann ohne sich selbst abzuschaffen!
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#11 AxelAnonym
#10 KonstantinEhemaliges Profil
  • 14.11.2009, 08:40h
  • Die hohe Prozentzahl kommt eindeutig durch diesen Kackostblock! Aus UK, Spanien und Frankreich kommen solche Werte sicher nicht!
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#9 D.I.S.C.O.Anonym
#8 Good ol friendAnonym
#7 Bandiera RossaAnonym
  • 14.11.2009, 00:30h
  • Kreuzug gegen die Achsen des Bösen.

    Helm ab zum Gebet !

    Die Berlusconi-Sender riefen auf zum Heiligen Krieg.

    Die Anti-Defamation League verleiht einen Distinguished Statesman Award für besondere Politikverdienste. Preisträger u.a. Ariel Sharon (2002) und Silvio Berlusconi (2003).

    Kurz vor der Preisverleihung verharmloste Berlusconi die italienischen Faschisten unter Mussolini.

    Der Vorsitzende der ADL, Abraham Foxman bezeichnete ihn trotzdem als „Freund“, wenn auch „Freund mit Fehlern“ („flawed friend“). Foxman begründete die Entscheidung damit, dass die Haltung von Berlusconi gegenüber dem Staat Israel sowie seine Unterstützung für die USA im Krieg gegen den Irak und den Terrorismus wichtig sei und die Haltung von Berlusconi gegenüber der faschistischen Vergangenheit Italiens laut Foxman ein „Ausrutscher“ war.

    Aggression nach aussen, Repression nach innen.

    Aktuell:

    Der italienische Verteidigungsminister Ignazio La Russa in einer Fernseh-Diskussion die Linie vor: »Alle Kreuze bleiben hängen«, schrie der Verteidigungsminister, »sollen sie (die Kreuzgegner – d. Red.) doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!«
    Die Armee hat damit gedroht, jeden zu erschießen, der dem Befehl des Verteidigungsministers nicht folgt.

    Eines solchen drastischen Befehls hätte es gar nicht bedurft.

    Denn vor allem Bürgermeister sehen eine Gelegenheit, es der verhassten EU zu zeigen.
    In San Remo hat Bürgermeister Maurizio Zoccarato ein zwei Meter hohes Kreuz ins Rathaus gestellt.
    Er hat alle Schulleiter dazu aufgefordert, Kreuze in den Schulklassen anzubringen.
    In Busto Arsizio nahe Mailand setzte die Gemeindeverwaltung die EU-Flaggen an den Amtsgebäuden auf Halbmast.
    Ein großes, völlig neues Kruzifix prangt auf der Fassade des Bellini-Theaters von Catania in Sizilien.

    Immer mehr italienische Gemeinden bestellen neue Kreuze für ihre Schulen. Beispiel Sassuolo in der Provinz Modena in Norditalien: Dort orderte die Stadt 50 neue Kruzifixe. Sie sollen in all jene Schulzimmer gehängt werden, in denen es noch keine gibt.

    Die 10.000-Seelen-Gemeinde Montegrotto Terme – elf Kilometer südwestlich von Padua – kündigt auf Leuchtschriften an: »Noi non lo togliamo« – Wir nehmen es nicht ab. Gemeint ist das Kreuz.

    Der Bürgermeister der Stadt Treviso im Nordosten Italiens:
    »Wir befinden uns im Reich des Wahnsinns, das ist eine Entscheidung, die nach Rache schreit. Das Gericht soll wegen des Verbrechens, das es begangen hat, gegen sich selber prozessieren!«

    Der Bürgermeister von Assisi schlug vor, zu den Kreuzen in den Schulzimmern auch Weihnachtskrippen zu stellen.

    Der Bürgermeister von Triest teilte mit, dass alles so bleiben werde, wie es ist – die Kreuze bleiben hängen.

    Die Handelskammer von Rom ersucht alle Geschäftsleute, deutlich sichtbar Kruzifixe aufzuhängen.

    In der Gemeinde Abano Terme – wo jener zugewanderte Atheist wohnt, der gegen das Kruzifix geklagt hatte – gibt es nun Demonstrationen vor den Schulen für das Kreuz Christi.

    Der Bürgermeister von Galzignano Terme in der Provinz Padua, Riccardo Roman, befahl das sofortige Aufhängen von Kreuzen in allen öffentlichen Gebäuden – nicht nur in Schulen, auch im Rathaus und in Museen.

    Die Polizei wird regelmäßig nachprüfen, ob der Befehl ausgeführt wurde, ansonsten drohen 500 Euro Strafe.

    Bürgermeister Maurizio Bizzarri von der Gemeinde Scarlino in der südlichen Toskana verhängt 500 Euro Strafe gegen jeden, der in öffentlichen Gebäuden ein Kreuz abhängt.

    In der Stadt Trapani im äußersten Westen Siziliens bestellten Präsident und Beisitzer der Provinzregierung auf eigene Kosten 72 Kreuze.
    In Neapel liest man auf Hauswänden nun das Graffiti: »Reiß das Kreuz ab, dann reiß ich Dir die Hand ab!«

    Es gibt keine Gemeinde in Italien mehr, die nicht Widerstand gegen das Urteil der Straßburger Richter leistet.

    Kreuzritter !

    Was macht das Balkenkreuz gerade ?
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#6 manon
  • 13.11.2009, 23:52h
  • In Europa leben ca. 700 Millionen Menschen und dann werden 8.000 Menschen befragt, geht man davon aus, dass die Zahlen der Erhebung stimmen, dann sollte man an der Repräsentativität zweifeln.
    Ich denke nicht, dass man diese Zahlen sonderlich ernst nehmen sollte.
    Will nicht heißen, es gäbe nicht viel zu tun. Nur wie heißt es: Ich glaube nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe.
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#5 anonymusAnonym
  • 13.11.2009, 23:16h
  • Ich mag den Volker Beck sehr und schätze was er alles getan hat und wie er kämpft aber seien wir doch ehrlich. Vorurteile haben wir alle - und manchmal stimmen diese Vorurteile auch.... Wo Rauch ist i s t eben manchmal auch Feuer.
    Ich habe Vorbehalte und Vorurteile gegen viele Muslime - so wie die sie gegen mich haben und irgendwo haben wir beide recht - ja ich verhalte mich eben "unmoralisch" und Muslime neigen zu Hass und Gewaltausbrüchen wie sie auch eindrucksvoll immer wieder aufs neue beweisen . auch wenn ein paar dann sagen, das hätte nix mit Islam zu tun. Vorurteile und Ressentiments kommen eben nicht von ungefähr
    Was falsch und verlogen ist, ist aber die politisch verordnete "political correctness" weil sie alles bedeckt und die Dinge sich doch auf die eine oder andere Weise wieder Bahn brechen. Ja, wir haben Vorurteile gegenüber dem anderen und wir mögen den oder die anderen eben nicht aus diesen oder jenen Gründen - deswegen muß man sich nicht gegenseiteig verletzen oder schlimmeres - aber Gedankenkontrolle will ich auch nicht haben und bei solchen "Antidiskrimminierungsgesetzen" bin ich mir nicht sicher ob es da nicht eher in eine solche Richtung geht.
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#3 LorenProfil
  • 13.11.2009, 20:12hGreifswald
  • Jedenfalls bleibt noch viel zu tun.
    Länderübergreifende Solidarität (nicht nur inner-
    halb Europas) bleibt absolut notwendig.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.11.2009, 20:03h
  • Was dürfte wohl der Grund gewesen sein, daß das Institut nur acht EU-Länder ausgewählt hat? Sicher ist, wenn die Menschen in allen 27 Ländern in die Studie involviert gewesen wären, wäre dann das Ergebnis wohl für die LGBT-Community erheblich schlechter ausgefallen. Gerade im Ostblock sind die Ressentiments gegen die LGBT-Community ja geradezu gravierend! Und daß La Beck entrüstet darüber ist, war zu erwarten.
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#1 gatopardo
  • 13.11.2009, 16:25h
  • Welch Wunder, wenn in der Studie in nur 8 EU-Ländern obendrein noch Polen,Ungarn und Portugiesen über ihre Einstellung zu Homosexuellen befragt wurden. Weshalb hat man denn nicht ausser den fortschrittlichen Niederländern zusätzlich Skandinavier oder Spanier befragt, die gesellschaftspolitisch vollkommen in der Gleichstellung angekommen sind ?
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