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Kommentare zu:
43 Prozent der Europäer gegen Gleichstellung


#11 AxelAnonym
#13 stromboliProfil
  • 14.11.2009, 09:15hberlin
  • Antwort auf #1 von gatopardo
  • ja das ist die frage! Gibt es in der gesamtbevölkerung EU diesen statistisch verwertbaren status für schwule.
    Ich befürchte :JA!
    Zum einen auf brd..land bezogen, traut sich momentan keiner, dem "vermuteten" mainstream der toleranz uns gegenüber offen eine absage zu machen. Aber die werte bei früherkennung der homosexualität z.B.und dem darüber nachdenken, dass schwule früchtschen im ofen schon abzutreiben, ist offensichtlich in den "progresssiven staaten" ebenso virulent wie in den hinterhöfen europas ... über 90%!
    obige abtreibungsbefragung fand ja auch in den skandinavischen staaten statt...!

    Ich denke, unter den bestehenden bedingungen und den eigenen zielsetzungen die wir schwulen für uns selbst heute haben, sind die obigen zahlen das maß an "toleranz" das wir abzufordern in der lage sind. Plus - minus 50 ist das maximum an akzeptanzn dass die heteronormativität zulassen kann ohne sich selbst abzuschaffen!
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#15 gatopardo
  • 14.11.2009, 09:46h
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • Dazu eine persönliche Anekdote aus meinem Familienkreis, wo meine schwulen Partner,meine Freunde und ich totale Akzeptanz und völlige Normalität geniessen: Meine Frage an Schwester und Ehemann, ob sie es in Ordnung fänden, wenn einer ihrer drei Söhne schwul sei, wurde ohne zu überlegen mit Ablehnung beantwortet.
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#16 gatopardo
  • 14.11.2009, 10:08h
  • Antwort auf #7 von Bandiera Rossa
  • Ob man will oder nicht, man kann sie nicht mehr pauschal lieben, die Bewohner dieses einmalig schönen und an Kunstschätzen unübertroffenen Landes. Der Wahnsinn trifft nun aber diejenigen aufgeklärten Italiener besonders hart, die an ihren eigenen Landsleuten verzweifeln und sich mit Auswanderungsgedanken tragen. Im vermeintlich tief katholischen Spanien sieht man dagegen das Strassburger Urteil mit grosser Gelassenheit und Kruzifixschwemme gehört sowieso nicht mehr zum "guten Ton", nicht einmal mehr bei grossen Teilen der konservativen Oppositionspartei, die sich stets vom Klerus abzugrenzen sucht. Unsere schwulen ital. Brüder reisen inzwischen ganz massiv ins freie Bruderland von Zapatero, wo sie dem eigenen Mief von Vatikan und rechter Massenhysterie entfliehen können.
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#17 gatopardo
  • 14.11.2009, 10:20h
  • Antwort auf #14 von FoXXXyness
  • Du machst Fortschritte in der Beurteilung eines anderen Landes. Wie man sieht, so ist auch in Österreich die Zeit der "Harmonie" vorbei und es regt sich Widerstand. Die in Berlin lebende intellektuelle Österreicherin Eva Menasse hegt gleichwohl eine Hassliebe zu ihrem Geburtsland, wo man den Verlust eines imperialen 1000jährigen Weltreiches scheinbar immer noch nicht verwunden hat. Die liebenswürdige Seite dieses Volkes kann man ohne seine Niedertracht nun mal nicht haben. Es ist anzunehmen, dass das überall so ist.
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#18 D.I.S.C.O.Anonym
#19 Portugal-FanAnonym
#20 gatopardo
  • 14.11.2009, 15:59h
  • Antwort auf #19 von Portugal-Fan
  • Zweifellos steigt die Akzeptanz der Bevölkerung nach der offiziellen Gleichstellung, wie jetzt in Spanien von 66 auf 73% . Kenne keine genauen portugiesischen Statistiken, glaube mich aber zu erinnern, dass die grosse Mehrheit der portugiesischen Bevölkerung der Ehe-Öffnung durch die sozialistische Regierung weitaus weniger wohlwollend gegenübersteht als es in Spanien der Fall war. Das mag an der landwirtschaftlichen Struktur des Landes liegen, wo es ausser Lissabon und Porto keine grösseren Städte gibt. In Ungarn,Bulgarien und Rumänien ist es ähnlich, wobei aber wiederum das kleine Slowenien überraschenderweise sogar an Italien mit mehreren Millionenmetropolen vorbeizieht.
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