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Kommentare zu:
43 Prozent der Europäer gegen Gleichstellung


#21 stromboliProfil
  • 14.11.2009, 22:15hberlin
  • Antwort auf #20 von gatopardo
  • spanien erinnert sich der spaltung die ihr land durchzog . Was portugal trotz "nelkenrevolution" nicht vermag.Ein phänomen das ich auch in der deutschen vergangenheit entdecke. Vieleicht liegt es aber an der tatsache , das der spanischer bürgerkrieg in der erinnerung nicht vergessen, die leiden und ihre opfer nicht umsonst. Und vieleicht braucht es die zäsur einer solchen "auseinandersetzung" wie den spanischen bürgerkrieg. Das erklärt zum teil auch die ambivalenz gläubiger spanier ihrer kirche gegenüber. Es ist der verrat der kirche an der bevölkerung nie vergessen worden.
    Nicht umsonst wurden deshalb viele kirchen zerstört!

    Was lernen wir daraus: es braucht der aufruhr um den tyrannen zu stürzen so auch die kirche! Wenn erst discos draus gemacht oder jugendtreffs , werden diese häuser endlich einen nützlichen ort abgeben! Während der franz. revolution machte man pferde und schweineställe draus. Heute 'ne mercedes werkstatt, wäre im sinne der klimaentwicklung unvernünftig. Aber wenn bunker und wasserwerke (berghain!) zum musentempel der feiernden gesellschaft werden , warum dann nicht auch der deutsche dom - berlin oder der petersdom - rom; beschallung ideal und mit entsprechender lichtakustik ein hit!
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#22 LorenProfil
  • 14.11.2009, 23:40hGreifswald
  • Auf www.moz.de wird berichtet:

    "Die Ergebnisse unterscheiden sich stark in den
    einzelnen Ländern: So sind 88% in dem als konservativ geltendem Land Polen gegen die gleich-
    geschlechtliche Ehe, in Deutschland 40%. In den
    Niederlanden befürworten hingegen 83% die Ehe
    von Homosexuellen. 87% der Polen fordern, dass
    Frauen ihre Rolle als Ehefrauen und Mütter ernster
    nehmen. In Deutschland stimmen dem 53% zu, in
    den Niederlanden nur 36%."

    Und weiter heißt es:
    "Vorurteile würden nach Ansicht der Verfasser
    der Studie vor allem dann geschürt, wenn die
    Menschen ihre wirtschaftliche Lage und ihre
    Werte-Vorstellungen durch eine Minderheit be-
    droht sehen oder sie insgesamt ein 'schärferes
    Vorgehen gegenüber Unruhestifter' wünschen.
    Es stelle sich heraus, dass Menschen mit einer
    negativen Einstellung gegenüber einer Gruppe
    'mit größerer Wahrscheinlichkeit auch Vorurteile
    gegenüber anderen Gruppen' haben."
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#23 AquadrahtEhemaliges Profil
  • 15.11.2009, 11:35h
  • Antwort auf #22 von Loren
  • + @ MadridEU

    Andreas Treichl, Chef der österreichischen Erste Bank: »Die Krise ist noch lange nicht zu Ende«. Auch bei den vermeintlich stabileren Ländern wie Tschechien oder der Slowakei gebe es noch keine Gewissheit dafür, dass sich die Krise nicht doch wieder verschärfen würde.
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#24 jasnaProfil
  • 15.11.2009, 18:32hsüdl. von Hamburg
  • das ist so: wie sollen uns freuen, dass es nicht nur in Polen abgestimmt worden ist :-)

    solche Studien sind meist lächerlich....
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#25 AquadrahtEhemaliges Profil
#26 JoonasAnonym
  • 16.11.2009, 12:48h
  • Wenn die Politik nicht endlich aktiv wird, wird sich das sogar noch verschärfen...

    Ist doch auch logisch: wenn die Politik immer wieder Schwule und Lesben diskriminiert, macht sie damit klar, dass das Menschen 2. Klasse sind. Wenn diese Meinung dann auch in der Bevölkerung immer weiter steigt, ist das nur die logische Konsequenz.

    Deswegen ist auch der Sieg von Schwarz-Gelb so dramatisch: die Zeit eilt, aber wir verlieren wieder 4 Jahre...
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#27 Good ol friendAnonym
  • 16.11.2009, 13:01h
  • Antwort auf #26 von Joonas
  • 11 Jahre SPD-Regierung, sieben Jahre Rot-Grün haben es auch nicht fertiggebracht, für Gleichberechtigung zu sorgen.

    Geschweige denn aktiv gegen homophobe und heteronormative Gewalt und Menschen verachtende Gesinnungen allgemein vorzugehen (Rot-Grün hat nebenbei auch fünf Jahre bei der Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie aus dem Jahre 2000 geschlafen).

    Und wenn es um Freiräume und Gleichberechtigung von Menschen geht, war das soziale Verbrechen Hartz IV ganz sicher nicht weniger verheerend als das sonstige homopolitische Versagen!

    Dass es jetzt nicht besser, sondern sogar noch schlechter wird, bestätigt ja nur, dass die große CDUSPDFDPGrüne-Koalition alles andere als gesellschaftlichen Fortschritt bringt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »

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